Die Gräfin Bathory

Sie ging als die "Blutgräfin" in die Geschichte ein.
Elisabeth Bathory lebte von 1560 bis 1614 und war von höchstem ungarischem Adel.
Sie wurde sehr jung mit dem Grafen Franz Nadasdy vermählt.
Das Paar bekam keine Kinder, was zu der damaligen Zeit als Stigma galt.



Die Legende erzählt, dass sie sich sehr einsam gefühlt hat. Ihr Gatte war oft weg und führte Feldzüge.
Sie verfiel dem Wahn, ihre Jugend und Schönheit erhalten zu müssen. Ihre Wahnidee war, dass jungfräuliches Blut das beste Mittel sei, um jung und schön zu bleiben.
Dabei lebte sie auch ihre sadistischen Neigungen aus - ausschließlich an "Jung-Frauen". Mit Hilfe eines verkrüppelten Pagen und drei Dienerinnen, sollen mehrere hundert Mädchen zu Tode gefoltert worden sein.
Die Opfer waren am Anfang in der Regel Dienstmägde, später auch Töchter aus vornehmen Familien.



1610 wurden Elisabeth und ihre Komplizen verhaftet und verurteilt.
Ihre gesellschaftliche Stellung konnte sie nicht mehr lange schützen.
Die Dienstboten wurden zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt.
Die Gräfin selbst wurde an dem Platz eingemauert, welches der Hauptschauplatz ihrer Verbrechen war:
In ihrem Schlafzimmer in der Burg Csejthe.


 

 

Entstehung

Der Ursprung

Mythologie

Erkennung

Vampir-Typen

Dokumente

Berühmte Vampire

Schutz

Krankheiten

Lexikon

Gedichte

Kurioses I

Kurioses II

Übersicht: Berühmte Vampire

 

 

 

Gesamtübersicht: Vampire