Die Jagd auf Geister - Transkommunikation

 

Tonbandstimmen
Eineitung


Im Bereich der Tonbandstimmenforschung gibt es mehrere Verschiedene Arbeitstechniken. Das Ziel bzw. das Resultat ist immer das Gleiche. Man versucht Stimmen einzufangen, deren Ursprung unbekannt ist. Man geht dabei davon aus, dass es Verstorbenen aus dem Jenseits möglich ist ihre Stimmen auf Tonbändern zu hinterlassen, bzw. vorhandene Laute zu manipulieren.
Tonbandstimmen einzuspielen ist im Prinzip nichts Schwieriges oder Geheimnisvolles. Technisch gesehen handelt es sich nur um eine ganz normale Tonbandaufnahme, wobei nur ein externes Mikrofon, Kassettenrekorder oder Computer mit Soundkarte benötigt wird. Für zwei der hier genannten Verfahren benötigt man zudem noch ein Radiogerät.
Man schaltet einfach das Radiogerät ein und wechselt zwischen den Sendern bis weder Musik oder gesprochene Worte zu hören sind. Dies ist in der Regel ein Rauschen, aus denen sich die paranormalen Stimmen bilden sollen. Das Rauschen des Radios sollte man nun auf eine angenehme Lautstärke einstellen. Außerdem sollte man es vermeiden, auf Kurzwelle und Ultrakurzwelle zu arbeiten. Genau wie im Transvideoverfahren wäre die Gefahr, Störgeräusche zu empfangen, zu groß.



Ein Tonbandgerät wird nun vor das Radio gestellt und man beginnt mit der Aufnahme. Alle Tonbanstimmenforscher arbeiten nun meist nach dem gleichen Schema: Man startet mit einer allgemeinen Ansprache der Jenseitigen. Danach beginnt man bestimmte Personen, mit denen man sprechen möchte, zu kontaktieren. Zu Beginn sollte man keine allzu langen Fragen stellen und sehr oft längere Pausen einlegen. Nach 5-10 Minuten sollte das Gespräch beendet werden, danach beginnt das Analysieren der Aufnahmen.
Man spult das Tonbandgerät zurück und hört sich das Aufgenommene mehrmals an. Dabei ist es am Besten, wenn man sich das Gesprochene in mehreren Geschwindigkeiten anhört. Natürlich hängt die Verständlichkeit der Stimmen, die sich eventuell auf dem Band befinden, von der Qualität der technischen Ausrüstung ab; aber man darf auch bei teuren Geräten nicht erwarteten, das die Stimmen klar und deutlich zu hören sind. Zum größten Teil können nur einzelne Worte vernommen werden (wobei diese auch fehlerhaft sein können), lange Sätze sind dagegen eher die Ausnahme. Oft sind die Stimmen recht leise, oder sehr schnell gesprochen, so dass es eine gewisse Zeit der Gewöhnung erfordert.
Es gibt auch die Möglichkeit, mit ausländischen Sendern zu arbeiten. Dabei nimmt man etwa 5 Min Gespräche oder Gesang auf.
Das Aufgenommene wird als Kommunikationsmedium benutzt, dabei benötigt man noch ein weiteres Tonbandgerät. Mit diesem verfährt man wie bei der anderen Methode nur das man hier davon ausgeht das die Jenseitigen die Stimmen und Klänge der ausländischen Aufnahme für ihr Stimmbildung nutzen. Man lässt beide Geräte parallel laufen und verfährt ansonsten wie oben beschrieben.
Die einfachste Methode ist gleichwohl auch die Glaubwürdigste. Hierfür benutzt man alle oben geannten Utensilien bis auf das Radio.
Man benutzt lediglich Tonbandgerät und Mikrofon und verfährt ansonsten genau gleich. Für diese Technik sollte man die Gerätschaften zusätzlich abschirmen indem man sie mit Metallfolie umhüllt, damit man jede Einflußnahme von Störgeräuschen ausschließen kann.

 

 

Tonbandstimen

Transkommunikation

Die Jagd auf Geister

Phänomene