Der Fall Melchior Joller

Das Spukhaus in Stans


 

 Volker Anding

Spuren in die Vergangenheit

Wer sich einmal mit dem Spukfall von Stans und dem Tagebuch von
Melchior Joller beschäftigt hat,wird gefesselt von der Vergangenheit.
Man glaubt Antworten gefunden zu haben, jedoch wirft bisher jede Antwort wieder neue Fragen auf.
 
In der Hoffnung das Geheimnis von Melchior Joller irgendwann zu lüften,geben Volker Anding und sein Team jedoch nicht auf und forschen weiter.
Volker Andings Dokumentation durchleuchtet das „Phänomen Spuk“ auf unterschiedlichen Wegen,ohne aber eine vorschnelle Erklärung
geben zu wollen.
Die Lösung des Rätsels steckt vielleicht in der Geheimschrift die Melchior Joller hinterlassen hat,welches jedoch im Familienarchiv in Rom aufbewahrt wird
und bisher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich war.



Maria Pia die Urenkeltochter von Nationalrat Joller,die Hüterin des Familienarchivs, muss ihre Zustimmung erteilen, jedoch die Auflage das nur Familienmitglieder,
in die Schriften einsehen dürfen erschwert die Entscheidung
für Maria Pia,Herrn Anding Einsicht zu gewähren.
Reccardo ihr Bruder der durch die Sprachschwierigkeiten selbst die Geheimschrift noch nicht einsehen konnte, ist auch nicht gerade begeistert davon.
Manch einer vertritt die Theorie,dass Melchior Joller an einer Psychose litt,
 und sein Tagebuch nur das Geschichtsbuch seiner Halluzinationen
 zu sein scheint.
Doch zahlreiche Leute waren unmittelbare Zeugen des Spuks.
Viele Stanser vermuten daher,das des Rätsels Lösung mit dunklen Flecken in der Familiengeschichte von Melchior Jollers zusammenhängt.



In seinem Haus in Stans,lebte ursprünglich seine Großmutter Veronika Gut.

Sie war eine reiche,temperamentvolle Bäuerin und radikale Konservative.
Es geht das Gerücht,dass Sie es war,die nach ihrem Tod dem fortschrittlich eingestellten Enkelsohn als Geist die Hölle heiß machte.
Volker Anding und sein Team waren während des Filmdrehs selbst Zeuge paranormalen Aktivitäten,und hielten diese auch in ihrem Film fest.
Des weiteren bekamen sie Unterstützung von dem renommierten und bekannten Parapsychologen Dr. Dr. Walter von Lucadou welcher davon
überzeugt ist,das in der Spychermatt nicht der Geist von Veronika Gut sein Unwesen trieb,sonder Joller Selbst die Fokusperson war.
Historiker haben herausgefunden,dass er unter enormem finanziellen Druck stand:

Durch die ehrenamtliche Tätigkeit als Nationalrat,
war Joller gezwungen seine Anwaltskanzlei zu vernachlässigen,obwohl er sich das nicht leisten konnte.
Aufgrund seines Idealismus konnte er aber auch nicht von seinem
Mandat zurücktreten.
Dieser innere Konflikt führte schließlich dazu,dass sich die angestaute Energie
 in Spuk entlud


So die parapsychologische Erläuterung von Dr.Dr.Walter Lukadou der wie es scheint sich weiterhin sehr für den „Fall Joller“ interessiert.


Das Medium Beatrice Rüpli jedoch,konnte durch ihre mediale Gabe,den Geist von Veronika Gut im Hause Stans während der Dreharbeiten wahrnehmen,
was die Crew von Volker Anding veranlasst weitere Möglichkeiten nicht auszuschließen.

Was passierte nun 1862 im Haus der Familie Joller??
Es ist bis heute noch ein Rätsel,und wir können nur hoffen das dieses Geheimnis im Mai 2005 nun gelüftet wird,und der zweite Teil von

  
„Das Spukhaus“

uns sagen lässt:

„Jetzt begreifen wir!!“
Wir wünschen Volker Anding und seinem Team viel Glück,
und mögen alle guten Geister Ihnen zur Seite stehen!!
 

 

 


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