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Camp
Spirit Lake
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Eastern
State Penitentiary
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Buck
Hill In
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Der
Name heißt ins Deutsche übersetzt so viel wie: Dollarhügel
Hotel .
Das Anwesen soll verflucht sein, denn in den vergangenen Jahren
sind dort viele Menschen umgekommen. Auch spricht man davon,
dass viele durch diesen Fluch in den Selbstmord getrieben wurden.
Es gibt jede Menge Berichte über Geistererscheinungen und
unheimliche Geräusche. Übrigens soll die Ehefrau des
Hotelbesitzers in eine Irrenanstalt eingeliefert worden sein.
Seitdem hat man sie nie wieder gesehen. Erst vor ca. 10 Jahren
wurde das Hotel geschlossen.
Buck
Hill In ist von entsetzlichen Geschichten gezeichnet.
Immer geht es um Mord oder Selbstmord. Eines Tages soll z.B.
jemand vor dem Hoteleingang von zwei bewaffneten Banditen erschossen
worden sein. Oder: ein betrunkener Angestellter stürzte
vom 4. Stock zur Tode, als er versuchte von außen in ein
Nebenzimmer zu gelangen. Seinen Körper entdeckte man am
nächsten Morgen aufgespießt auf dem Eisengeländer.
Und weiter: 1968 fand man vor dem Hotel einen Taxifahrer erschossen
in seinem Auto. Und einen Mann fand man tot im Wäschetunnel.
Angeblich ermordet von der Mafia, weil er seine Spielschulden
nicht bezahlen konnte. Der Fall wurde nie gelöst.
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Die
Hotelgäste wurden nachts oft durch merkwürdige
Stimmen geweckt. Manch einer soll sogar durch eine Geistererscheinung
wachgerüttelt worden sein. Zahlreiche Gäste berichteten
von elektrischen
Phänomenen wie Lichterscheinungen. Schließlich litt
das Hotel an seinen Ruf.
Die Reservierungen gingen in einem Jahr plötzlich um 50%
zurück.
Der
Hund des Hotelbesitzers, der auf den Namen Bradley hörte,
wollte keinen "Fuß" mehr ins Hotel setzen.
James
Wilson, ein ehemaliger Angestellter der für die Sicherheit
zuständig war, überprüfte routinenmäßig
immer wieder bestimmte Bereiche, von denen er genau
wusste dass sie garantiert leer standen. Denn dort musste er immer
wieder Lichter ausschalten und Türen verschließen.
Es waren immer dieselben Lichter
eingeschaltet und immer die gleichen Türen wieder aufgesperrt.
Elektrische Geräte wie (Lampen, Fernseher, Haartrockner,
usw.,
) gingen häufig von alleine
an und aus. Selbst wenn man den Stecker herausgezogen hatte. Die
Fenster schlugen nachts auf, obwohl sie vorher fest verriegelt
worden waren. Die Geräusche waren manchmal sogar so laut,
dass sich die Leute in der Nachbarschaft beschwerten.
Die
Geschichten über das Hotel entsprechen angeblich der Wahrheit.
Denn es soll zahlreiche Zeugen geben, wie die ehemalige Gäste
und das Hotelpersonal.
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Hier
eine Auflistung der Räumlichkeiten, in denen es besonders
heftig spuken soll:
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Das Ost-Zimmer oder das Lampenzimmer-
Man
sagt, in diesem Zimmer befinden sich viele historische Lampen.
Unter anderem soll man damals von diesem Raum aus das Hotel
mit Energie versorgt haben. Anscheinend überschneiden
sich hier messbar gewisse Energiestöme die den Spuk verursachen.
Bevor
die Frau des Inhabers ihren Verstand verlor, soll sie sich
öfters in diesem Raum aufgehalten haben. Und man munkelt,
dieser Raum sei Schuld daran, dass sie den Verstand verloren
habe.
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Der Hauptkorridor oder das Korridor der Bögen -
Alle
paranormalen Forscher die diesen Ort bisher untersucht haben
sind sich einig, dass dieser Raum am meisten frequentiert
ist. Hier soll 1960 ein Pferdehändler erst all seine
Pferde abgeknallt, dann sich selbst erschossen haben, nachdem
man ihn gefeuert hatte.
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Die Küche -
In der Küche wurden zahlreiche Angestellte brutal angegriffen.
Man schlug ihnen die Schädel ein. 1936 wurde ein Angestellter
erhängt vorgefunden. Man hatte in kurz zuvor gefeuert. Viele
Jahre später wurde die Küche von einer seltsamen Schabenplage
befallen: Die gesamte Südwand der Küche war über
und über mit Schaben bedeckt.
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Waschraum der Männer im Keller -
In
den frühen dreißiger Jahren wurden hier zwei Schmuggler
von einer rivalisierenden Gruppe Betrunkener zu Tode geschlagen.
In den sechziger Jahren wurde einer vom Sicherheitspersonal zu
Tode niedergeknüppelt vorgefunden. Im Badezimmer haust seitdem
ein Poltergeist. Dieser macht Lärm indem er mit den Toilettensitzen
klappert, die Türen und Fenster auf- und zuschlägt.
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Raum 354 -
In einem Zeitraum
von 66 Jahren starben insgesamt 73 Menschen im Hotel. 5 Todesfälle
davon traten im Raum 354 auf. Dieser Raum wurde von den Angestellten
am meisten gefürchtet. Die Zimmermädchen lehnten es
strikt ab den Raum zu säubern. Angeblich hört man hier
heute noch die Türen zugeschlagen, hört merkwürdige
Stimmen und es soll plötzlich fürchterlich kalt werden.
Vor
vielen Jahren zog sich eine Frau namens Lorna Kilpatrick in dieses
Zimmer
zurück, um sich auf ihre Hochzeit vorzubereiten. Am Tag darauf
fand sie der Pater Antony McClain in diesem Zimmer - ermordet.
Später fand man den Pater selbst,
weniger als eine Meile entfernt tot in seinem Auto. Angeblich
Selbstmord.
Lomas Geist soll heute noch in diesem Raum spuken. Auch soll in
diesem
Zimmer mal ein Zimmermädchen grausam ermordet worden sein.
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Die Gabelung an der Waschküche -
Hier wurde die 22 jährige Haushälterin Sarah
Martin gefunden. Sie lag erdrosselt
an der Wand. Nach ihrer Entdeckung berichteten die Bewohner des
Öfteren,
sie würden seitdem in der Halle schreckliche Atem- und Keuchgeräusche
hören.

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Personalbereich im 3. Stock -
In
diesem Stockwerk sollen nachts einige Mitarbeiter vom Personal
den Geist eines älteren Mannes in einer altmodischen militärischen
Kluft lustlos im Flur wandern gesehen haben. Er soll sogar auf
die Anwesenheit der Mitarbeiter reagiert haben. Niemand weiß
wer er ist oder wann er starb. Aber man erkennt ihn angeblich
an seiner Schusswunde in der Brust.
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Das Büro im Keller -
Hier
soll ein Buchhalter Selbstmord begangen haben, als man an der
Korrektheit seiner Bücherführung zweifelte. Viele
Angestellte glauben aber, dass an seinem Tod der ehemalige Inhaber
beteiligt war.
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Camp Spirit Lake
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Eastern State Penitentiary
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