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U.S.S.
Hornet
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La
Guerre Plantation
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Fort
Gaines
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Die
Ureinwohner Amerikas lebten hier schon ca. 1.000 Jahre, bevor
Fort Gaines von den heutigen Amerikanern eingenommen wurde.
Als sich die Immigranten damals hier häuslich niederließen,
fanden sie überall auf der Insel stapelweise menschliche
Knochen: ca. 40.000 Schädel wurden gezählt. Daher
nannte man Ford Gaines auch "Massacre Island". Erst
jetzt haben Forscher herausgefunden, dass diese historischen
Funde auf altertümliche Bestattungsrituale schließen
lassen.
Es
geht ein Gerücht um, dass die Eingeborenen diese Insel
verfluchten, weil sie nicht mehr fähig waren die Einwanderer
von hier fern zu halten. Dieser Fluch soll viel Unheil über
die Immigranten gebracht haben.

Der
blutigste Zwischenfall ereignete sich hier im August 1864 in
der Schlacht am Bucht. Da die Armee völlig unvorbereitet
war, mussten die 13- bis 15jährigen Burschen als Soldaten
mit in die Schlacht ziehen. Sie wurden regelrecht dazu gezwungen.
Im Zeitraum von einer Woche starben ca. 1800 Männer in
der Schlacht. Die feindlichen Besatzer traten buchstäblich
auf die Leichen, während sie einmarschierten. Heute soll
es an diesem Platz gewaltig spuken und auch die Geister der
Ureinwohner sollen hier ihr Unwesen treiben.
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Hier die Auflistung der einzelnen Spukplätze auf Fort Gaines:

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Die Zisterne von West Bastion -
Es wird von einem Soldaten berichtetet,
der hier ein merkwürdiges Erlebnis gehabt haben soll:
durch einen Trichter im Inneren der Zisterne strömte
eines Tages plötzlich ein sehr starker Wind herein. Dabei
wurden sämtliche Möbel umgeworfen. Zudem soll die
Zisterne überflutet worden sein. Ab dem nächsten
Tag tobte ein Hurrikan 4 Tage lang über die Insel. Es
kamen dabei 6 Soldaten ums Leben. Man sagt, einer von ihnen
wurde vom Wind fortgeweht und man hat ihn nie wieder gesehen.

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Der Raum des Quartiermeisters -
In diesem Raum sollen Soldaten, die man als feindliche
Spione verdächtigte, körperlich und seelisch gequält
worden sein. Nachdem die Regierung die Kontrolle über das
Fort an sich gezogen hatte, wurde ein Kriegsgefangener drei Wochen
lang in diesem Raum festgehalten, mit Wasserfolter gequält
und körperlich missbraucht. Der arme Mann wurde Geisteskrank,
gab jedoch keine Informationen preis.
Die
Offiziere, die ihn gequält hatten behaupteten später,
dass sein Geist nach dem Tode zu diesem Platz zurückging,
um sich zu rächen. Seine Quäler, die in der Nähe
des Raumes schliefen, wachten in der Nacht auf und waren von Kopf
bis Fuß von Wasser durchnässt. Keiner konnte sich das
rational erklären. Andere behaupteten, sie hätten den
Geist des Soldaten gesehen.
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Munitionskammer -
Dieser
Raum ist vollständig abgeriegelt. Lediglich eine kleine Luke
bietet die Möglichkeit, in diesen Raum zu gelangen. Eines
Tages schickte man einen Soldaten hier runter, sein Name war Ezekiel.
Er hatte den Befehl ein Fass Schießpulver für die Kanonen
zu holen. Als er unten war, muss er versehentlich Feuer entfacht
haben, denn eine gewaltige Explosion riss Ezekiel in zwei Hälften.
Irgendwie ätzte die Hitze seine Wunden schnell zu, denn er
lebte noch als man ihn fand - sein Becken und seine Beine waren
aber komplett weggerissen worden.
Als
man ihn ins Krankenhaus brachte, waren die Ärzte von seinem
Anblick total perplex und überfordert. Sie hielten ihn während
der ganzen Zeit bis er starb in Beobachtung. Später meinten
viele, den Geist von Ezekiel gesichtet zu haben. So unterschiedlich
die Erzählungen sind, eines haben sie alle gemeinsam: Man
sah ihn nur in halber Erscheinung - oberhalb der Taille.
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Das Krankenhaus von Fort Gaines -
Während des Krieges sind Krankheiten unter den Soldaten
nicht auszuschließen. Aber die medizinischen Bedingungen
hier sollen besonders miserabel gewesen sein, denn es starben
viele Soldaten wegen falscher Behandlung.
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Die Zelle der Kriegsgefangenen -
Besonders
die Kriegsgefangenen waren Horrorbedingungen unterworfen. Im
Süden gab es ohnehin Mangel an Nahrung und Vorrat. Um am
Leben zu bleiben, aßen viele Gefangene sogar Ratten. Wenn
sie Glück hatten, konnten sie das Tier töten und gar
machen. Doch oft wurden sie gezwungen die gefangenen Ratten
lebendig zu essen!

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Der eingestürzte Bastian Tunnel
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Den Gerüchten zu Folge wurden hier während
der feindlichen Besatzung, sechs Eingeborene gefangen genommen
und zur Sklaverei gezwungen. Man sperrte sie angekettet in diesem
Tunnel ein. Einige Tage später wurde der Tunnel versehentlich
bombardiert. Dabei stürzte er ein und begrub die Sklaven
unter sich. Ihre Körper konnten nie geborgen werden.
Die
Eingeborenen glaubten, dass wenn sie sterben, sich ihr Geist
in zwei Hälften teilt: Die eine Hälfte geht zum Land
der Toten, während die andere wiedergeboren wird. Ohne
eine korrekte Beerdigung ist somit ein Geist nicht mehr im Stande,
das Jenseits zu betreten. Daher vermutet die Parapsychologie,
dass die Seelen dieser sechs toten Männer noch in unserer
Ebene befinden, gefangen in einem unaufhörlichen Zustand
von Qualen, weil sie keine korrekte Beerdigung empfangen haben.
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