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Die
erste schriftliche Erwähnung eines Teils der heutigen Gemeinde Kirchlengern stammt aus dem 12. Jahrhundert. Zunächst Gut, dann Rittergut Quernheim, ließ Gutsbesitzer und Ortsbürgermeister Wilhelm Bacmeister den
ehemaligen Stiftsbesitz seit 1860 parzellieren und an Privatleute verkaufen. So entstand durch Neusiedler aus den Stiftsländereien seit 1860 die Gemeinde Stift Quernheim mit kleinen Wohnhäusern und bäuerlichen
Kleinbesitz. Die heutigen Ortsteile Häver, Kirchlengern und
Quernheim wurden bereits in der ältesten Herforder Heberolle um 1150 erwähnt. Im Jahre 1919 wurde das eigenständige Amt Kirchlengern gegründet.
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Im
Wald vor Kirchlengern liegt ein frequentierter Platz, eine große Klippe im Wald. Besucht man diesen Ort, fühlt man sich äußerst unwohl und man denkt, dass man ständig beobachtet wird. Über Nacht werden im Wald
immer wieder Tiere gerissen und viele Dorfbewohnrer sind deshalb in Panik. Keiner kann sich erklären, wie Tiere über Nacht verschwinden, und nicht mehr als etwas frisches Blut und ein paar Haare zurück bleiben. Weder der Förster noch die Polizei konnte bisher eine Erklärung für die Tötung der
Tiere finden. Jagt in den Wäldern um Kirchlengern ein unbekanntes Wesen oder gibt es noch eine andere Erklärung für die Tiertötungen? Bisher konnte keine Erklärung für das Phänomen gefunden werden...
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