Transvideo
Arbeitsweise



E
ine Videokamera oder eine Kamera gekoppelt mit einem Videorekorder wird gerade vor einem Fernseher gestellt und mit diesem, wie auf der Grafik gezeigt, verbunden. Auf keinen Fall sollte man den Antennenzugang benutzen denn sonst käme es zu Störungen durch Fernsehsender.

Das Bild des TV-Schirms, das die Kamera aufnimmt, wird direkt in den Fernseher übertragen und dargestellt. So entsteht eine Endlosschleife. Auf dem Bildschirm erscheinen wolkenartige Formationen, Streifen, Fäden und andere Muster, welche die Grundlage für das Erscheinen von Bildern dienen. Sollte kein solches Bild entstehen, muss man den Abstand der Kamera etwas verändern bzw. durch Drehen der Kameralinse die Schärfe einstellen. Für eine noch bessere Qualität kann man auch die
Einstellungen des Fernsehers wie Kontrast und Helligkeit etc. verändern.

Nach der Aufzeichnung muss man sich das erhaltene Video Bild für Bild betrachten, was viel Geduld
und Durchhaltevermögen erfordert. (pro Videobandminute entstehen ca. 1500 Bilder) Es empfiehlt sich, die Bilder auf den PC zu übertragen und dort zu betrachten. Genau wie im Transaudioverfahren sollte man sich ganz genau auf die erhaltenen Ergebnisse konzentrieren, um in den Formen etwas zu erkennen. Am Besten betrachtet man den Bildschirm aus einiger Entfernung. Nach einiger Zeit, viel Geduld und mit ein bisschen Übung sollten erste Erfolge möglich sein.





Diese Technik lässt sich auch auf den PC übertragen:


Technik_PC_







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