Tonbandstimmen
Chronologische Daten


1901 - 1902
Der Ethnologe Waldemar Bogoras zeichnet auf einer Expedition in Sibirien während eines schamanischen Rituals mit einem tragbaren Edisonschen Phonographen "direkte Stimmen" auf.

1952
Padre Gemelli zeichnet im Beisein von Padre Ernetti die Stimme seines verstorbenen Vaters auf
und berichtet hierüber Papst Pius XII.

1959
Friedrich Jürgenson nimmt Vogelstimmen auf und entdeckt beim Abspielen des Tonbandes so genannte paranormale Stimmen. Nach vier Jahren experimenteller Arbeit teilt er 1963 in einer
Pressekonferenz seine Entdeckung der Öffentlichkeit mit.

1965
Der lettische Psycholge und Philosoph Konstantin Raudive überzeugt sich bei Jürgenson von der Echtheit des Stimmenphänomens und beginnt in Bad Krozingen mit eigenen Experimenten.

1967
"Edison" spricht durch das Trancemedium Seutemann über seine Bemühungen, 1928 Geräte
zum Empfang von "Jenseitsstimmen" zu entwickeln. Er gibt Empfehlungen zur Abänderung eines
TV-Gerätes, mit dem Affolter während mehrerer Monate "Transmusik" empfängt.

1970
Bacci und Mitarbeiter in Italien beginnen, wöchentlich Kontakte zu jenseitigen Kommunikatoren aufzunehmen. In Deutschland, Italien, Österreich und in den USA bilden sich größere Vereinigungen
von "Tonbandstimmen"-Interessenten.

1971 - 1994
Die Gruppe Bacci in Grosseto erhält nach anfänglichen Tonbandstimmen auch direkte elektroakustische Stimmen in längeren Durchsagen und Dialogen.

1971
Die Amerikaner Jones, Meek und Heckmann eröffnen ein Labor zur Entwicklung eines
Zweiwege-Kommunikationssystems zur Kontaktaufnahme mit Verstorbenen.

1978
Das US-Medium O´Neil hat unter Benutzung eines Seitenbandempfängers kurze überzeugende Kontakte mit einem amerikanischen Arzt, der fünf Jahre zuvor gestorben ist.

1982
George W. Meek verteilt weltweit Bandaufzeichnungen mit 16 Auszügen der Kommunikation
von O´Neil mit dem 1968 verstorbenen US-Wissenschaftler Dr. George J. Müller sowie einen umfangreichen Bericht mit technischen Details.

1982 - 1989
H. O. König entwickelt mehrere Transkommunikationssysteme unter Benutzung tiefstfrequenter
Überlagerungs-Oszillatoren sowie infraroter und ultravioletter Strahlung.
Dialoge mit verstorbenen Jugendlichen.

1987
Härtling empfängt mit einer weiterentwickelten TK-Anlage während vieler Monate direkte elektroakustische Mitteilungen einer Transwesenheit ABX-JUNO.

1988
A. Homes empfängt direkte Stimmen über Radio und TV.



 


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