Transvideo
Chronologische Daten



1978
Nach jahrelangen Tonbandstimmen-Experimenten erhält Della Bella in Italien im Beisein mehrerer Zeugen die ersten subjektiv beobachteten, eidesstattlich beglaubigten Bilder bekannter Toter auf
dem TV-Bildschirm. Sie wurden über Tonbandstimmen mehrfach angekündigt.
Auch andere Experimentatoren in mehreren Ländern beobachteten das spontane Erscheinen Verstorbener auf ihren Bildschirmen, ohne sie dokumentieren zu können.

1985
Klaus Schreiber, Aachen, benutzt - technisch unterstützt von Dipl. Ing. M. Wenzel - nach Anleitung
seiner verstorbenen Tochter Karin über Tonband ein elektronisch-optisch rückgekoppeltes
Videosystem zur Realisierung paranormaler Bilder.
In vielen Fällen ist die Identifizierung durch Transaudio-Kontakt und Bildvergleich möglich.

1987 - heute
Transvideo-Bilder werden auch von anderen Experimentatoren in Deutschland, Frankreich,
Luxenmburg, der Schweiz, Spanien und in den USA empfangen.

1990
Kreuzkontakte zwischen CETL Luxemburg und A. Homes empfängt TV-Bild eines Mädchens,
das dann bei CETL als Computerausdruck erscheint.

1991 - heute
Die Transkontakte bei A. Homes in Rivenich bei Trier dauern an.
Homes dokumentiert einige neue Fälle von gleichzeitigem Bild- und Tonempfang, darunter die bisher längste Dauer eines Standbildes auf dem Fernsehempfänger mit 180 Sekunden.

1992 - 1994
König verwirklicht Transvideobilder mit einem speziellen Empfangsapparat.



Quelle: Prof. Dr. E. O. Senkowski, "Instrumentelle Transkommunikation
Dialog mit dem Unbekannten" - 1995




 


© 2001-2014 GespensterWeb

Alle Dokumente auf dieser Website unterliegen Copyrights.
Die unerlaubte Verwendung von Texten oder den hier abgebildeten Fotos und Videos ist deshalb nicht gestattet.

All documents on this website are subject to copyrights.
An unauthorised usage of either the text or any photos and videos will be prosecuted.