Flüche , Geister und Phänomene
Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber



Castle Grant




Der Steinregen auf Java


A
uf der Insel Java ist das eigentümliche Spukphänomen des Steinregens von alters her bekannt.
Man kennt es dort unter dem Namen Gendarûa.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der holländische Gouverneur van Kessinger in Sumabang
ein zehnjähriges javanisches Mädchen adoptiert.
Als das Mädchen eines Tages im Garten spazieren ging, begann es vom Himmel Steine zu regnen.
Verängstigt flüchtete es ins Haus.
Der General Michiels ließ Wachen um das Haus postieren.
Aber der Steinregen hörte nicht auf, kam aber, wie es für den Spuk typisch ist, nunmehr ins Haus.
Danach regneten die Steine von der Zimmerdecke, wurden aber erst etwa zwei Meter über dem Boden sichtbar.
So viele Steine sammelte man, dass man damit mehrere Körbe füllen konnte.

Die Steine waren so groß wie Zitronen.
Einmal ist auch eine frische Papayafrucht im Haus "einfach herabgefallen".
Das Wachpersonal, das die Bäume inspizierte, entdeckte den Baum, von dem die Frucht gebrochen war.
Ein anderes Mal kam ein Kalkmauerstück geflogen, das aus einer Ecke des Herdes in der Küche stammte.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
With courticy of Dr. Elmar R. Gruber acting for the GespensterWeb
www.ergruber.com
Enigma CD-ROM


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