Der Rennbahngeist von Hongkong



Der Teufel von Hjalta-Stad


Die Legende vom "Teufel von Hjalta-Stad" ist eine der berühmtesten Geistererscheinungen Skandinaviens.
Diese unheimliche halbnackte Gestalt, die plötzlich in der kleinen schwedischen Gemeinde Hjalta-Stad
im Jahre 1750 erschien, wurde von einigen Dutzend Menschen gesehen und verursachte eine derartige Panik,
dass viele Dorfbewohner sofort aus ihren Häusern flohen.

Das kahlköpfige Gespenst wurde scheinbar als Dorfbewohner erkannt, der wegen eines unbekannten Verbrechens
von den Einwohnern ausgestoßen worden war und auf seinem Totenbett geschworen hatte,
zurückzukehren und seine Verfolger als Geist zu peinigen.
Warum er in einem Leinentuch zurückkehrte, obwohl er in einem Totenhemd beerdigt worden war, blieb unklar.

Das Gespenst richtete einige Tage Verwüstungen in der Gegend an, bis der Dorfgeistliche sowohl das Haus,
in dem der Mann gewohnt hatte, als auch die Stelle, an der er beerdigt worden war, durch einen Exorzismus reinigte.
Danach verschwand der "Teufel von Hjalta-Stad", wie das Phantom genannt wurde, und das Leben normalisierte sich wieder.

Es gibt jedoch auch Berichte, dass der Geist seitdem von Zeit zu Zeit wiedergesehen wurde,
genauso missgünstig und halbnackt wie zuvor.













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