Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



Spuk auf dem Bauernhof




Der verfluchte Stein


I
n Schloss Engsö in Schweden wird eine Legende von einem „verfluchten Stein“ erzählt:
Wer immer ihn berührt, sterbe innerhalb von drei Tagen.

Es ist ein glatter, metallen aussehender Stein, den man in der Schlosskirche auf einem Podium bewundern kann.
Vor wenigen Jahren ereignete sich ein beunruhigender Zwischenfall.
Der Pfarrer der Kirche wollte seiner Gemeinde demonstrieren, wie unsinnig es ist, an abergläubischen
Überzeugungen festzuhalten, und berührte den Stein.
Drei Tage später verstarb er auf mysteriöse Weise.
Kein Wunder, dass heute mehr Menschen denn je bereit sind, an die magischen Wirkungen
des „verfluchten Steins“ zu glauben und kaum jemand ist derart kühn, ihn zu berühren.

Der amerikanische Psi-Forscher Dean I. Radin vermutete, es könne sich um einen Meteoriten
mit ungewöhnlichen Eigenschaften oder mit atypisch hohen Konzentrationen von Ionenstrahlen handeln,
die für eine tödliche Strahlenverseuchung verantwortlich sein könnte.
Indes ergaben die Messungen keine irregulären Resultate.
Dennoch, Radin hütete sich davor, den Stein zu berühren.
Im Schloss selber gibt es einen Ort im dritten Stock, an dem die Eigentümerin dreimal
die Erscheinung einer weiblichen Gestalt gesehen haben will.
Vor diesem „Geisterzimmer“ konnte Radin eine schwache positive Korrelation zwischen elektrischen Feldern
und Magnetfeldern feststellen, die im Inneren des Raumes in eine hochsignifikante negative Korrelation umschlug.

Auffallend ist dieser Umstand besonders dadurch, da sich in diesem Teil des Schlosses keine Elektrizität befindet,
weder Stromkabel, noch Steckdosen, Lampen o. ä., die für ungewöhnliche Feldänderungen gesorgt haben könnten.
Eine zweite, länger dauernde Messung an derselben Stelle zwei Tage später erbrachte keine ausgeprägte Korrelation.
Das kann zweierlei bedeuten:

Das erste Ergebnis ist zufällig zustande gekommen, oder Auffälligkeiten, die sich in signifikanten Feldänderungen
und Korrelationen zeigen, treten, wie die Erscheinungen selbst, nur sporadisch auf und können deshalb nur selten registriert werden.
Erklärt sind mit diesen neuen Ansätzen von geophysikalischen Messungen Phänomene von Geistererscheinungen freilich noch nicht.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
With courticy of Dr. Elmar R. Gruber acting for the GespensterWeb
www.ergruber.com
Die Psi-Protokolle


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