Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



Spukuntersuchung mit Zufallsgeneratoren




Dragsholm
und geomagnetische Einflüsse


Es gibt Spekulationen, dass Granitblöcke an sogenannten „Heiligen Orten“, wie bei megalithischen Steinkreisen,
einen direkten Einfluss auf dort erlebte anomale Eindrücke haben können.

Wie soll man sich das vorstellen? Granit kann eine Quelle für Ionenstrahlen sein,
die bei manschen Menschen ungewöhnliche physiologische Zustände auslösen können.
Diese könnten ihrerseits dazu führen, dass Erscheinungen wahrgenommen werden.
Eine andere Theorie sieht vor, dass geologische Stressoren im Granit zu piezoelektrischen Effekten in großem Maßstab führen.
Ein piezoelektrischer Effekt ist das Auftreten elektrischer Ladungen an den Oberflächen
von Ionenkristallen infolge einer mechanischen Deformation.
Die Wirkung auf den Granit würde zu lokalen elektromagnetischen Feldern von hoher Intensität führen.
Diese Felder könnten wiederum auf bestimmte Regionen des Gehirns wirken und bei bestimmten dazu disponierten Menschen
neurologische Zustände hervorrufen, in deren Folge Erscheinungen gesehen werden.

Könnten solche Vorstellungen auch Erscheinungen bei Fällen von ortsgebundenem Spuk erklären?
Die theoretischen Annahmen übertrugen die amerikanischen Parapsychologen
Dean Radin und William Roll auf Untersuchungen von Spukfällen.
Im Schloss Dragsholm bei Kopenhagen wird seit jeher von wiederkehrenden Erscheinungen in und um ein bestimmtes Zimmer berichtet.
Es werden „Lichtformen“ und eine „Graue Frau“ gesehen und der sprichwörtliche „kalte Lufthauch“ wird wahrgenommen.
Im Innenhof konnten immer wieder unerklärliche dröhnende Geräusche vernommen werden.

Die Legende berichtet, dass vor einigen Jahrhunderten der Graf von Dragsholm seine Tochter in eine Wand des Schlosses einmauern ließ.
Zum Erstaunen vieler fand man vor Jahrzehnten bei Renovierungsarbeiten das Skelett einer jungen Frau
in einer Wand im vierten Stock des Schlosses.
Elektromagnetische Messungen in allen Räumen und in allen Gängen des Schlosses erbrachten allerdings keine anomalen
Ausschläge. Auch in dem Raum der „Grauen Frau“ gab es keine auffälligen Messergebnisse.
Ein wenig unerwartet war der Anstieg der Strahlungsintensität auf einer Seite im Zimmer der „Grauen Frau“ in der Nähe einer Zwischenwand.

Dieses Ergebnis kann nicht auf eine erhöhte Konzentration von Granit in der Wand zurückgeführt werden,
zumal die drei Meter dicken Außenwände des Schlosses sicherlich einen weit höheren Anteil von Granit aufweisen,
wo sich keine erhöhten Werte messen ließen.
 
Eine Erklärung für dieses eigentümliche Messergebnis konnten die Untersucher nicht bieten.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
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Die Psi-Protokolle


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