Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



Spuk im Dschungel




Ein Spuk besucht
den Bürgermeister



E
inen der Meilensteine in der modernen Spukforschung markiert nach Ansicht der Parapsychologen ein Fall,
der sich 1952 in Neudorf in der Nähe von Bruchsal ereignete.

Im Haus des Bürgermeisters Alois Notheis geschahen im Umkreis des 13-jährigen Sohnes des Bürgermeisters,
Bernhard, die merkwürdigsten Phänomene.

Im elterlichen Schlafzimmer, das Bernhard mit seinen Eltern teilte, wurden Glühbirnen aus den Halterungen geschraubt,
fanden sich Würste in einem mit Wein gefüllten Krug wieder, segelte die Bettflasche aus dem Bett
und eine Seifenschale ins Bett, flog eine Bürste durch den Raum und zerschlug die Fensterscheibe.
Schließlich begann die "spukhafteste" aller Erscheinungen:
Nicht weniger als 16 mal in kurzen Abständen regnete es Nägel.

Der Bürgermeister, der als verantwortungsvolle Amtsperson ein minutiöses Tagebuch über die Vorgänge führte,
notierte zu diesem Vorfall, dass sich Bernhard die Decke über den Kopf gezogen habe, um nicht getroffen zu werden.
Er war sich nicht bewusst, mit dieser nüchternen Beobachtung, einen möglichen Verdacht der Manipulation
von Seiten des Sohnes entscheidend entkräftet zu haben. Die Nägel fielen senkrecht herunter, man sah sie erst
zwanzig Zentimeter unter der Decke auftauchen. Oft fühlten sie sich warm an.
Offenbar kamen die Nägel aus dem Küchenschrank im Erdgeschoss, denn sie waren identisch mit denen, die noch dort verblieben waren.

Einen Höhepunkt erreichte das Geschehen, als nachts eine Verschlussschraube "wie eine Granate" durchs
Elternschlafzimmer brauste und ein fingernageltiefes Loch in die harte Gipswand schlug.

Der Bürgermeister hatte auch beobachtet, wie Wäscheklammern von einem Tisch emporstiegen, an der Türfüllung entlang
in die Höhe glitten und sich dann im rechten Winkel, der Türe folgend, weiterbewegten.
 
Der Bürgermeister war über dieses eigenartige Verhalten der schwebenden Wäscheklammern sehr verwundert.
Weniger waren es die Untersucher.



Prof. Hans Bender untersuchte den Fall


Es handelte sich dabei nämlich um ein klassisches Muster des Spuks:
Die herumfliegenden Gegenstände folgen in ihrer Flugbahn oft den Konturen der Möbel.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
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