Fragen & Antworten



Fragen und Antworten


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as soll man tun, wenn kein Kontakt zu einem Geist zustande kommt?
Die Sitzung sollte spätestens nach einer ¾ Stunde abgebrochen werden.
Geister melden sich normalerweise innerhalb von 30 Minuten. Ist dies nicht der Fall, so sollte der Kontakt auf gar keinen Fall erzwungen werden.
Ein zweiter Versuch sollte dann nach etwa einer Woche gestartet werden.

 Was ist zu tun, falls ein Bestandteil der nötigen Utensilien fehlt?
Da diese Utensilien die eigentliche Sitzung unterstützen und den Kontakt zu bösen Geistern bzw. Dämonen verhindern sollen,
sind diese absolut unabkömmlich. Es ist nicht zu verantworten, wenn gegen diese Grundregel verstoßen wird.


 Wie verhält man sich, wenn Unstimmigkeiten zwischen den Beteiligten entstehen?
Die Situation sollte so schnell wie möglich geklärt werden.
Ist dies unter ruhigen Umständen nicht möglich, so sollte die Sitzung beendet werden.


  Was ist zu tun, wenn jemand die Sitzung durch Äußerungen beeinflusst?
Diese Person ist unmittelbar des Raumes zu verweisen.
Sie stört nicht nur den Kontakt und die Beteiligten der Sitzung, sondern kann zudem unbemerkt die Art des Kontaktes bestimmen.


  Wie verhält man sich, wenn deutlich wird, dass der Kontakt zu einem bösen Wesen bzw. Dämon besteht?
Ruhe bewahren. Persönliche Empfindungen so weit es geht zurückhalten.
Innerhalb des Kreises der Beteiligten keine Aufruhr entstehen lassen.
Das Wesen oder den Dämon auf ruhige, aber entschlossene Weise dazu auffordern, diese Sitzung zu verlassen.
Eventuell energisch (kontrolliert) werden.


 Was ist zu tun, wenn der Geist darauf besteht, dass Kerzen oder Räuchermaterial erlischt werden sollen?
Fragen, weshalb dies geschehen soll. Niemals darauf eingehen.
Diese Grundprinzipien dürfen nicht beeinträchtigt werden.


 Wie macht sich ein Geist bemerkbar?
Beim Ouija (Gläserrücken), schreibendem Tischchen oder ähnlichen Praktiken, macht er sich dadurch bemerkbar,
dass über das jeweilige Instrument ein "Rucken" zu vernehmen ist.
Manche Geister erwarten eine Frage, ehe sie sich zu erkennen geben.
Ein richtiger Kontakt besteht dann, wenn sich das Instrument flüssig fortbewegt.


  Welche Fragen sollte man niemals stellen?
Fragen bezüglich der eigenen Zukunft sollten vermieden werden.
Auf gar keinen Fall sollte nach dem eigenen Todeszeitpunkt gefragt werden.
Es sollten Fragen vermieden werden, die innerhalb der Beteiligten für Unstimmigkeiten sorgen können.
Fragen, die einer weiteren Person schaden könnten, gehören ebenfalls zum absoluten Tabu.


  Welche Fragen sollten auf jeden Fall gestellt werden?
Es muss nach dem Namen der Kontaktperson gefragt werden, worauf diese zu antworten hat.
Möchte der Geist keine Stellungnahme beziehen, so handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein fremdes Wesen,
oder aber Neckgeist, der diese Sitzung zu sabotieren droht.
Gibt er seinen Namen preis, so sollte der folgende Kontakt ähnlich einem Gespräch aufgebaut werden.
Über das Befinden sollte sich erkundigt werden.


 Weshalb ist der erste Kontakt zu einem bestimmten Geist meist schwächer, als es die weiteren Kontakte sind?
Der Geist eines Verstorbenen / weiteren Wesens muss sich zunächst auf die Wellenlänge der beteiligten Personen einstellen.
Besteht zwischen den Beteiligten ein fester Kreis, der derartige Sitzungen stets im selben Team abhält,
so werden sich auch diese Personen auf eine bestimmte Wellenlänge einstimmen.


 Wie verabschiedet man einen Geist richtig?
Alle Beteiligten sollten sich über diese Entscheidung einig sein. Eine Person beendet die Sitzung und verabschiedet den Geist.
Es sollte auf einen späteren Kontakt hingewiesen werden.
Das Instrument bewegt sich nun in Richtung "offenes" Fenster.
Alle Beteiligten dürfen ihrer Finger erst vom Instrument entfernen, wenn keine weitere Reaktion von selbigem zu vernehmen ist.


 Welche Maßnahmen sind zu treffen, wenn der Geist nicht gehen möchte?
Dies ist ein sehr gefährlicher Aspekt.
Man sollte ihn fragen, weshalb er nicht gehen möchte, oder ob unbeantwortete Fragen erledigt werden müssen.
Ist auf diese Frage keine Reaktion ersichtlich, so ist energisch darauf zu bestehen, dass er diese Sitzung verlässt.
Aggressionen dürfen hier nicht entstehen, davon nährt er - dies ist sein Ziel.
Zusammenhalt innerhalb der Gruppe ist sehr entscheidend.


 Was kann man tun, wenn er nicht gehen möchte?
Das Kreuz ist auf den Tisch zu legen.
Die Räucherung muss intensiviert werden.
Salz im Raum verstreuen.
Salz lässt sich ebenfalls beim Instrument und auf der jeweiligen Unterlage anbringen.
Die Gruppe muss "gemeinsam" auf sein Verlassen drängen.

 Was hat man zu tun, wenn der Geist diese Sitzung scheinbar nicht verlassen hat?
Ist der Geist noch einige Zeit nach dieser Sitzung wahrzunehmen, so sollte der gesamte Raum (eventuell die gesamte Wohnung / Haus)
mit Salz bestreut, mit Weihwasser beträufelt und ausgeräuchert werden.
Gerade spiegelnde Flächen sind zu berücksichtigen. Besteht der Eindruck, dass diese Maßnahmen nichts bewirkt haben,
so sollte man sich schnell an eine parapsychologische Beratungsstelle wenden.


 Wie erfährt man, mit welchen Personen man solche Sitzungen abhalten kann?
Hierfür gibt es keine anwendbare Theorie.
Besteht ein gemeinsames Interesse an diesen Vorgängen, so kann man davon ausgehen, dass solche Personen geeignet sind.
Psychisch labile Menschen, Querulanten, personifizierte Pessimisten, überzeugte Skeptiker und Großmäuler sind für derartige Praktiken absolut ungeeignet. Man sollte sich nicht dazu verleiten lassen, weitere Personen gegen ihren Glauben davon überzeugen zu müssen.

 Was soll man machen, wenn man kein gesegnetes Kreuz zur Hand hat?
Ein gesegnetes Kreuz ist in der Symbolik einfach stärker.
Ein normales Kreuz hat die gleichen Eigenschaften, die es vertreten soll (Kontrolle Gottes über das Geschehen).
Nimmt man es ziemlich genau, so ist ein solches Kreuz sehr schnell von einem Priester geweiht worden.


 Warum darf man eine Geisterbeschwörung nicht alleine praktizieren?
Die Gefahr der Sucht und Hingabe kann von niemandem kontrolliert werden.
Es darf nicht vergessen werden, dass man als Beschwörer-Anfänger nicht Herr der Dinge ist
und so schnell die Kontrolle darüber verliert, was zur eigentlichen Realität gehört.
Die Wahrnehmung reagiert ganz anders, als man es von ihr gewohnt ist.
Die Psyche ist ausgesprochen empfänglich für jegliche Informationen.
Es besteht die Gefahr, dass das Vertrauen und der Glaube an diesen Geist zu groß wird.


  Wie viele Personen sollten an einer Sitzung aktiv teilnehmen?
Absolutes Minimum sind 2 Personen, wovon mindestens eine Erfahrungen mitbringen sollte.
Um so größer die Gruppe ist, desto stärker ist auch die gemeinsame Energie, die man aufbringen kann.
Es sollte sich jedoch in einem Rahmen zwischen 3-6 Personen halten, da ansonsten die Informationen an die Beteiligten recht unübersichtlich werden.


  Dürfen die Beteiligten der Gruppe wechseln?
Sicherlich dürfen die Beteiligten einer Gruppe wechseln. Dies sollte nach Möglichkeit aber verhindert werden.
Wie bereits gesagt, der Geist passt sich mit der Zeit einer bestimmten Wellenlänge der Gruppe an.
Diese wiederum wird verändert, wenn andere Personen teilnehmen.


 Darf man eine Sitzung abhalten, wenn eine Person der Gruppe fehlt?
Das Fehlen einer Person kann durchaus verkraftet werden, sofern die Gruppe weiterhin aus mindestens 2 Personen besteht.
Die spezifische Wellenlänge wird dadurch nicht verändert.


  Sind Zuschauer bei einer Sitzung erlaubt?
Man kann den Versuch starten, Zuschauer an einer Sitzung beiwohnen zu lassen.
Diese Person hat sich aber entsprechend ruhig zu verhalten und darf auf gar keinen Fall in das Geschehen eingreifen.
Stört diese Person aber die Beteiligten oder den Geist, so ist sie direkt des Raumes zu verweisen.


 Was soll man machen, wenn Haustiere aggressiv oder unruhig werden?
Diese Möglichkeit besteht leider immer. Haustiere haben eine feinere Sinnes-Wahrnehmung als Menschen.
Sie sind jedoch ausgesprochen gut dafür geeignet, um festzustellen, welche Art von Kontakt gerade besteht.
Verhalten sie sich ruhig und werden anhänglich, so bestehen keine Bedenken.
Bellen, fauchen oder äußern sie sich sonst in derartiger Form, so sollte doch einmal darüber nachgedacht werden, zu welcher Person ein Kontakt besteht.
Das Aussperren der Tiere wird erfolglos bleiben, da sie das Geschehen auch außerhalb spüren.


 Was soll man tun, wenn Kerzen flackern, es kalt wird, oder Luftzüge zu spüren sind?
Nichts. Ruhe bewahren. Dies ist Bestandteil einer spiritistischen Sitzung.
Man kann und sollte dieses Umstände nicht beeinflussen.
Das Absenken der Temperatur kann sogar gemessen werden.


  Was ist zu tun, wenn Gegenstände umfallen oder Schatten zu sehen sind?
Auf keinen Fall in Hektik geraten und Angst verbreiten. Das Geschehen genau beobachten.
Die Situation "aus dem Bauch heraus" einschätzen. Der "erste Gedanke" ist hier entscheidend.
Beim Gefühl der Angst und Mulmigkeit den Kontakt beenden. Treten diese Erscheinungen häufiger auf,
so sollten weitere Geisterbeschwörungen vermieden und der Rat bei einer Beratungsstelle eingeholt werden.


 


 gefahr02
Bitte unbedingt vor Ausübung der entsprechenden Praktiken
den Bericht über Gefahren, die durch die Kontaktaufnahme
mit Geistern entstehen können, durchlesen !!!










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