Geräte und Maßnahmen


B
ewegungsmelder



Bewegungsmelder gehören zu den weniger teuren Ausrüstungsgegenständen, und sie sind sehr empfehlenswert für die Geisterjagd. Sie sind so preiswert, weil man sie selber mit wenigen Dingen aus dem Baumarkt zusammenbauen könnte. Man setzt sie hauptsächlich für den häuslichen Gebrauch ein, sei es für die die automatische Hausbeleuchtung oder Alarmanlagen etc. Es gibt unterschiedliche Arten von Bewegungsmeldern.

Hier zwei Beispiele:
Ultraschall-Bewegungsmelder senden eine Frequenz aus, die zwischen 20 000 Hz und 10 000 000 Hz liegt, und vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden kann. Stößt eine Ultraschallwelle auf einen Gegenstand oder ein Hindernis, so wird sie zurückgeworfen.
Ein Empfänger verarbeitet nun das empfangene Signal. Verändert sich der Abstand eines
Gegenstandes, kehrt die Ultraschallwelle schneller oder langsamer zurück.
Bei solch einer Veränderung wird ein Alarm ausgelöst.

Ein Infrarot Bewegungsmelder empfängt die Wärmestrahlung aus der Umgebung und misst deren Veränderung. Betritt nun eine Person den überwachten Bereich, so stellt der Sender eine Änderung der Infrarotstrahlung fest und löst einen Alarm aus. Langsame Änderungen werden vom Melder automatisch erkannt, und führen zu keinem Alarm.

Es ist nicht ganz sicher ob Bewegungen von Geistern einen Alarm auslösen können, und es wird heftigst darüber diskutiert. Jedoch weiß man, dass einige Manifestationen dazu in der Lage sind, Gegenstände zu bewegen (z. B. Poltergeister). Man geht davon aus, dass Geister die selben Charaktereigenschaften wie wir Lebenden tragen. Einige sind aggressiv, aber einige sind auch schüchtern und handeln nur, wenn sie allein gelassen werden...

Als Geisterjäger kann man nicht überall sein, aber dafür an vielen Orten Bewegungsmelder positionieren. Ein Bewegungsmelder ist immer hellwach, wenn's drauf ankommt.
Für größere Überwachungsbereiche gibt es sogar die Möglichkeit mehrere Geräte zu einem Funknetzwerk zusammen zu schalten.





Das Infrarot-Thermometer



Bei den meisten Spukphänomen wird von plötzlich auftretender Kälte berichtet, wobei diese Kälte manchmal nur an einem Punkt im Raum lokalisierbar ist, wie zum Beispiel nur in einer Ecke des Raumes.
Da es schwierig ist die Temperatur zu messen, wenn in einem Raum verschiedene Temperaturunterschiede vorhanden sind, eignet sich in diesem Fall besonders das Infrarotthermometer.
Das  Infrarotthermometer ermöglicht Messungen vorzunehmen, ohne das Objekt berühren zu müssen. Somit ist es für die "Geisterjagd" sehr nützlich. Alle diese Thermometer besitzen ein so genanntes Pilotstrahllicht zur besseren Orientierung. Damit kann aus größerer Entfernung ein Objekt angepeilt und dessen Temperatur gemessen werden, ohne an die betreffende Stelle herantreten zu müssen, wenn eventuell plötzlich ein Kältephänomen auftritt. Dadurch lassen sich die thermischen Verhältnisse in einem Raum sehr schnell erfassen und protokollieren. Die Infrarotthermometer messen jedoch nur die Oberflächentemperatur der ersten sichtbaren Oberfläche, also z. B. nicht durch Glasscheiben hindurch.
Da bei der Infrarot-Messung im Zeitbereich von Millisekunden gemessen wird, bietet dieses Messprinzip schnelle Informationen und somit Zeitersparnis, da die auftretende Kälte innerhalb von Sekunden wieder verschwinden kann. Gerade dieser Faktor zeigt die deutliche Überlegenheit eines Infrarothermometers gegenüber einem gewöhnlichen Temperaturmessgerät. Da es so präzise und schnell arbeitet, ist es ideal für die Geisterjagd.





Das EMF-Meter
(Messgerät für elektromagnetische Felder)



Forschern im Feld der Parapsychologie, besonders "Geisterjäger", nutzen den Grundsatz aus, dass jeder Typ der feststellbaren physischen Manifestation eine gewisse Menge an Energie verlangt. Zum Beispiel erfordert "wirbelnde Luft" den Verbrauch einer kleinen Menge an Energie welche die Luft dazu veranlasst, sich zu bewegen. Diese Energie kann sich auch in Form von elektrischen und magnetischen Feldern äußern und hier kommt das EMF Meter zum Einsatz.

Natürlich kann man einen einfachen Kompass nehmen um magnetische Felder zu entdecken;
jedoch ist dieser viel zu ungenau und umständlich. Um sie genau und schnell zu entdecken,
braucht man ein EMF-Meter. Diese Geräte gibt es in vielerlei Ausführungen, die teuren haben meist mehr Funktionen und sind empfindlicher. Bei einigen Ausrüstungen für die Geisterjagd kann man sparen,
bei den EMF-Metern sollte man das aber nicht tun..
EMF-Meter gibt es in verschiedenen Ausführungen. Einige davon sind speziell für die Lokalisierung
von Magnetfeldern gedacht, andere beinhalten mehrere Funktionen und erkennen zusätzlich
Radio- und Mikrowellen. Das Modell, das von professionellen Geisterjägern am meisten
empfohlen wird ist das Trifeld EMF-Meter.
Dieses entdeckt Änderungen in äußerst schwachen, statischen (oder natürlichen) elektrischen und magnetischen Feldern. Es signalisiert sowohl mit einem Ton, als auch mit der Bewegung einer Zeigernadel die Abweichung des elektrischen oder magnetischen Feldes vom vorherigen Level.
Ein Radio- und Mikrowellendetektor ist ebenfalls integriert, der sofort erkennt wenn irgendwelche Sender in der Nähe sind. Künstliche elektrische und magnetische Felder können das Erkennen von statischen Feldern stören, daher werden die meisten EM-Meter so eingestellt, das sie die künstlichen Felder von Starkstromleitungen, Geräten etc. ignorieren können.

Der Trifeld EMF-Meter wird speziell dafür verwendet, natürlich entstandene Felder zu erkennen und stellt daher ein wichtiges Instrument in "speziellen" Forschungsgebieten dar.
Es kann "geomagnetische Stürme" messen, die durch ungewöhnliche Sonnentätigkeiten in Interaktion mit der Ionosphäre verursacht werden (Dabei entstehen Abweichungen im Magnetfeld der Erde von bis zu 10 %), sowie die elektrischen Felder während eines gewöhnlichen Gewitters. Stellt man das Gerät auf Magnetismus, zeigt das EMF-Meter sich bewegende magnetische Felder an, selbst wenn der Himmel bewölkt ist oder sich die Quelle hinter einem Hügel befindet. Da Gebäude im Allgemeinen aus Stoffen bestehen die Magnetfelder nicht blockieren, kann das Messgerät auch in Räumen verwendet werden. Der eingebaute Ton erlaubt sogar einen Gebrauch im Dunkeln.

Der EMF-Meter reagiert auf Änderungen die kleiner als 0.5 % der Kraft des Magnetfeldes der Erde sind, und der Ton erklingt, wenn das Feld zunimmt oder abnimmt. Wenn das Magnetfeld dann für mehr als ungefähr fünf Sekunden stabil bleibt, verstummt der Ton, und die Nadel kehrt zur Null zurück.
Das EMF-Meter bleibt solange ruhig, bis es wieder zu Veränderungen der Felder kommt.
Die Empfindlichkeit und die Art des Tons sind regulierbar. Der Benutzer bestimmt den Betrag der Änderung im Magnetfeld (in 0.5er Schritten) die erforderlich ist, um den Ton erklingen zu lassen.
Wenn sich das Feld um einen kleinen Betrag ändert, ertönt der Ton tiefer.
Ist die Änderung groß, erklingt der Ton höher.

Wenn das Zifferblatt auf Elektrizität gestellt wird, erkennt der EM-Meter Felder die so schwach sind wie 3 V/m (Volt pro Meter). Um zu zeigen, wie schwach so ein Feld ist: hat man einen l0'xl0'xl0'
(Einheit 1Inch = 2,54cm) großen Raum der mit diesem elektrischen Kraftfeld durchflutet ist, entspricht das einer Energiesumme die fähig ist ein Salzkorn 0,05cm hochzuheben. Also wirklich sehr wenig.
Zu Hause schwanken elektrische Felder normalerweise um 1 oder 2 V/m.
Um die minimale Empfindlichkeit von 3 V/m zu erreichen ist der EMF-Meter so eingestellt,
das er diese "Nebengeräusche" ignoriert.

Menschen und Tiere strahlen gewöhnlich ein elektrisches Feld aus, das leicht durch die Verwendung des EMF-Meters feststellbar ist. Tatsächlich kann der Meter als eine von Bewegungen aktivierte Einbrecher-Warnung verwendet werden. Er ist so empfindlich, dass er die Anwesenheit einer Person durch eine Wand entdecken kann. Obwohl dies auch nicht ganz sicher ist, (manchmal trägt eine Person KEINE elektrische Ladung und ist folglich für das Messgerät "unsichtbar").





Luft Ionen Detektor



Ein Luft-Ionen-Detektor zeigt gleichzeitig die Anwesenheit sowohl negativer als auch positiver Ionen in der Umgebung an. Welche Art von Ionen angezeigt werden soll, kann man direkt an dem Gerät einstellen.
Diese Geräte werden nur dann eingesetzt, wenn der Einsatz des EMF-Meter nicht genügend Informationen liefert, bzw. man verwendet beide Geräte oft in Kombination, um mehr Daten zu erhalten. Ihr Einsatz erfolgt in der Annahme, das paranormale Aktivitäten eine Ionisation der Umgebungsluft zur Folge haben. Ionen sind elektrisch geladene Atome, die durch unterschiedliche Elektronen und Protonenzahlen nicht mehr elektrisch neutral geladen sind. Positiv geladene Ionen besitzen einen Mangel an Elektronen, und in negativen herrscht ein Überschuss von Elektronen. Für gewöhnlich enstehen Ionen ständig durch natürliche Vorgänge wie Gewitter oder auch durch Feuer. Es gibt aber auch Mineralien, die Ionen aussenden.
Der Ionen-Detektor wird verwendet um das Vorhandensein dieser Teilchen nachzuweisen, und er zeigt den Anzahl von freien Ionen in der Luft an. Das Gerät ist als tragbare Version nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel und daher immer und überall einsetzbar.





Geigerzähler



Ein Geigerzähler misst Alpha-, Beta-, und Gammawellenstrahlung. Diese Arten der Strahlung wurden schon oft im Zusammenhang mit paranormalen Erscheinungen gemessen. Ein Geigerzähler enthält gewöhnlich eine Röhre aus Metall mit einem dünnen Metalldraht in der Mitte. Der Raum in der Röhre, in dem sich der Draht befindet ist versiegelt und mit Gas gefüllt, und an der Leitung liegen ungefähr 500 Volt. Die metallische Rohrwand dient als Kathode und die dünne Leitung als Anode.
Zwischen diesen beiden Elektroden wird ein starkes elektrisches Feld erzeugt, welches die Ionen in dem Gas beschleunigt. Die Ionen entstehen durch eintreffende radioaktive Strahlungen
(Alpha-, Beta-, und Gammawellenstrahlung), man sagt auch, das Gas wird ionisiert.
Die Ionen stoßen mit den Gasatomen zusammen und schlagen Elektronen heraus. Dadurch bilden sich immer mehr neue Ionen. Die Elektronen, die bei dieser Kettenreaktion entstehen, verursachen an dem Draht in der Mitte einen elektronischen Stromstoß. Dieser Stromstoß wird verstärkt und zu einem Lautsprecher geleitet, der ein akustisches Signal aussendet. Je stärker die Strahlung,
desto intesiver sind die Knister- und Knackgeräusche die der Lautsprecher aussendet.

Das Gerät wurde "Zähler" genannt, weil jeder Partikel der ihn passiert einen identischen Puls erzeugt. Dadurch kann jedes Teilchen gezählt werden. Daher haben einige Geigerzähler zusätzlich noch ein elektronisches Zählwerk.





Nachtsichtgeräte



Warum jagt man Geister eigentlich in der Nacht?
Es liegt nicht daran das sie tagsüber nicht gegenwärtig sein sollen. Es liegt im Allgemeinen daran, das es leichter ist, sie in dunkler und in ruhiger Umgebung zu entdecken, und einige sagen dass Energien, die von ihnen zur Materialisation benötigt werden, in der Nacht ihr Maximum erreichen.
Wenn man nun in der Dunkelheit arbeiten will, sollte man sich eines Nachtsichtgerätes bedienen.
Dank dieses Gerätes wird man Zeuge von Geschehnissen, die einem sonst in der Nacht verborgen bleiben. Nachtsichtgeräte sind sehr teuer, jedoch stellen sie eine sehr gute Investition dar,
da sie vielseitig einsetzbar sind.

Und so funktioniert das Gerät:
Das vorhandene Licht wird durch die frontseitige Objektiv-Linse gesammelt und durch eine Reihe von optischen Linsen an die elektronische Verstärkerröhre weitergegeben.



Gesammelte Energie, produziert durch die komplexe Stromversorgung des Gerätes, schlägt Elektronen aus dem Schirm der Kathode, welche vor der Verstärkerröhre angeordnet ist.
Dieselbe Energie baut ein hochstatisches Feld auf und schleudert die Elektronen zum phosphoreszierenden Schirm (eine empfindliche Schicht am Ende der Verstärkerröhre.) Diese Elektronen treffen mit großer Geschwindigkeit auf den Schirm und bringen diesen so zum Leuchten.
Dieser Vorgang produziert ein Bild, welches schließlich durch die Okular-Linse auf der Hinterseite des Geräts vergrößert wird. Beim Blick durch die Okular-Linse scheint es, als würde man durch ein gewöhnliches Fernglas schauen, ausser dass das Bild in grüner Farbe erscheint.
Gute monocular Versionen gibt es bereits für 150 €. Für eine räumlich Wahrnehmung empfiehlt sich ein Fernglas mit Nachtsichtfunktion, das entsprechend teurer ist.





Schutzkreis

Die folgenden Anleitungen sind auf das Notwendigste gekürzt und ohne irgendwelche komplizierten magischen Utensilien ganz einfach durchzuführen. Dazu sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig.
Mit ein wenig Visualisierung kann das jeder ohne weiteres praktizieren.


Der Schutzkreis

Wichtig!
Ein Schutzkreis sollte nur allein gebildet werden. Niemals um jemand anderen mit herum ziehen! Es sollte nicht mit dem magischen Ritualkreis verwechselt werden, der mehrere Menschen schützt.
Wie auch immer man seinen eigenen Schutzkreis gestaltet, er sollte so sein, dass man sich
sicher damit fühlt. Egal ob beim Stehen, Sitzen oder Liegen.
Man stellt sich eine angenehme und schützende weiße Hülle vor und versichert sich dabei in Gedanken, dass es alles abhält, was man nicht haben möchte und was nicht gut ist. Das kann ein magischer Kreis sein, der einen wie ein Band umrundet, oder ein weißer Nebel, der einen umhüllt oder eine weiße Kugel die einen umhüllt. Je nachdem womit man sich sicherer fühlt, denn man sollte sich ein absolutes Gefühl der Sicherheit im Inneren aufbauen. Je öfter man es übt, umso besser!
Für den Anfang empfiehlt es sich einen sichtbaren Schutzkreis zu ziehen, damit man wirklich das Gefühl hat, dass keine negativen Energien oder Wesenheiten eindringen können.


Der magische Ritualkreis

Sollte bei einer Geisterjagd am Besten erst dann durchgeführt werden, wenn bei allen Teilnehmern das Gefühl aufkommt, dass eine gewisse Stelle oder Ort negative Energien zu haben scheint.
Auch hier spielt das Bilden eines Kreises eine große Rolle. Versammelt euch alle und bildet einen Kreis, indem ihr euch mit ausgestreckten Armen an den Händen fasst. Dann markiert den Kreis, indem ihr auf die Stellen, an denen eure Füße standen, Steine legt. Zusätzlich könnt ihr den Kreis mit Mehl nachziehen.
Jede Person stellt nun eine weiße Kerze auf die Steine. Dann zieht euch in das Innere des Kreises zurück, fasst euch erneut an den Händen und stellt euch gemeinsam eine gewaltige Energie vor,
die alle in Liebe schützt und umhüllt. Somit ist der Platz "geweiht" und "gereinigt".
Jetzt sollte man diesen Kreis für eine gewisse Zeit nicht mehr verlassen.





Wünschelruten



Die Kunst des Rutengehens existiert schon seit tausenden von Jahren.
Es ist die älteste Form der Wahrsagung und wird in vielen Bereichen eingesetzt.
Man fand Höhlenzeichnungen die belegen, das diese Technik schon 6000 Jahre v. Chr. praktiziert wurde.
Die bekannteste Verwendungsform ist natürlich die zum Aufspüren von  unterirdischen Wasseradern aber auch Bodenschätze wurden in späteren Jahrhunderten auf diese Weise gesucht und gefunden. Aber manchmal werden Ruten auch zu Lokalisierung von nicht gekennzeichneten Gräbern genutzt oder um das Geschlecht von zukünftigen Kindern zu bestimmen. Und was am wichtigsten ist,
man kann mit ihnen angeblich Geister aufspüren.

Wie das Wünschelrutensystem funktioniert weiß bis heute keiner, aber in einigen Fällen hat es sich im Laufe der Jahre als unheimlich genau erwiesen. Selbst erfahrene Rutengänger geben oft zu,
dass sie selber nicht verstehen, wie ihre Technik funktioniert.
Die Standardpraxis des Rutengangs soll nach unterirdischen Wasserquellen suchen. Viele Städte, Grafschaften und Vereinigungen haben einen Wünschelrutengänger auf der Mitarbeiterliste. In den meisten Fällen sucht ein Wünschelrutengänger ein Gebiet entweder mit einer Y-förmigen Rute oder mit zwei L-förmigen Stangen in seinen Händen ab. (siehe Illustration) Er konzentriert sich darauf, wonach er sucht, und wenn er den richtigen Punkt findet, bewegen sich die Stangen abwärts, entweder überkreuzen sie einander oder sie verbiegen sich. Keiner weiß wie und warum dies passiert.



Für die Geisterjagd mit Wünschelruten sollte man sich für die zwei L-förmigen Stangen entscheiden. Sie sollten aus Messing oder einem anderen Leichtmetall gefertigt sein. Einige Wünschelrutengänger gebrauchen sogar einfache Kleiderbügel aus Metall.  Die Stangen sollten ungefähr 50 cm lang und in eine L-Gestalt gebogen sein, die sich in die Hand einpasst. (Es gibt auch schon Ruten, die mit einem Holzgriff ausgestattet sind.) Dann hält man das kurze Ende der Stange in den Händen so dass die längeren Stücke von Körper abstehen. Die Stangen sollten lose gehalten werden damit sie
Raum haben, um leicht hin und her schwingen zu können.
Danach schreitet man das Gebäude oder das Gebiet ab um zu suchen. Während der Suche sollte man sich stark auf das konzentrieren was man sucht. Im Fall der Geisterjagd wäre das natürlich die Konzentration auf anomale Energien etc.
Während des Rutengangs im Untersuchungsgebiet sollte man sich von den Stangen leiten lassen.
Sollte sich die Wünschelrute zur Erde neigen oder sich die Stangen überkreuzen
scheint man eine Energiequelle entdeckt zu haben.




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