Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



Dragsholm und geomagnetische Einflüsse




Ghostbusters
Auf der Suche nach Detektoren für Geister


Eines der Hauptprobleme im Umgang mit "unsichtbaren Dingen" ist die Frage,
ob diese mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden können.
Gibt es geeignete Detektoren, die auf Spukerscheinungen oder
angebliche Geister reagieren?

In Fällen von ortsgebundenem Spuk, mit der Beobachtung von "Gespenstern",
gehen amerikanische Forscher seit einiger Zeit den Weg, möglichst viele unterschiedliche Detektoren einzusetzen.
Die Professorinnen Gertrude Schmeidler und Michaeleen C. Maher haben das Verfahren eingeführt.
Ende der 1980er Jahre wurde ein New Yorker Spukhaus und ein Spukschloss
in New Jersey unter die Lupe genommen.
In beiden Fällen wurden Sensitive – Menschen, die über besondere paranormale Begabungen verfügen – und Skeptiker durch die Häuser geführt.



Die amerikansiche Parapsychologin
Prof. Gertrude Schmeidler


Auf Grundrissplänen mussten sie jene Stellen markieren, die ihrer Meinung nach mit dem "Geist" in Beziehung stünden.
Außerdem erhielten sie eine Checkliste mit den Wahrnehmungen der „Geister“ durch Zeugen.
Eine Reihe dieser Beobachtungen waren allerdings frei erfunden.
Sie mussten angeben, was sie ihren Eindrücken nach für richtig oder falsch empfanden.
Erstaunlicherweise stimmten die Protokolle der Sensitiven statistisch auffällig mit den Zeugenaussagen überein,
während sich bei den Skeptikern keine Übereinstimmungen ergaben.
Bei den Angaben zu dem Grundrissplänen allerdings, zeigten sowohl jene der Sensitiven
als auch die der Skeptiker signifikante Übereinstimmungen mit den Zeugenaussagen.

Neben Menschen als „Detektoren“ setzten die Untersucher auch so genannte Zufallsgeneratoren ein.
Das sind elektronische Geräte, die Zufallsfolgen auswerfen.
Die Parapsychologen haben festgestellt, dass paranormale Effekte in diesen Geräten als Ordnungsmuster
in den Zufallsfolgen niederschlagen, die eigentlich nicht auftreten dürften.

Bei den Untersuchungen von Maher und Schmeidler wiesen die Zufallsgeneratoren, die an den Orten
der angeblichen "Erscheinungen" aufgestellt wurden, eine allerdings nur geringfügig größere Varianz in den Zufallsfolgen aus.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Untersuchung keine eindeutigen Ergebnisse erbrachte,
ob man mit menschlichen und technischen Detektoren aussagekräftige Einblicke in ein angebliches Spukgeschehen erhalten kann.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
With courticy of Dr. Elmar R. Gruber acting for the GespensterWeb
www.ergruber.com
Die Psi-Protokolle


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