Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



Lessing und der Spuk in Dibbesdorf




Spuk auf dem Bauernhof


E
inen der ersten Fälle, die der später als „Spukprofessor“ bekannt gewordene deutsche Parapsychologe,
Prof. Hans Bender (1907-1991) im Sommer 1951 untersuchte, trug sich in dem süddeutschen Städtchen Neusatz zu.



Professor Hans Bender


In einem Bauernhaus, das von einer alten Frau mit ihrem 30jährigen debilen Sohn und einem Ehepaar
als Untermieter bewohnt wurde, ereigneten sich merkwürdige Phänomene:
Der Inhalt von Schubladen wurde auf dem Boden verstreut, Bettwäsche zerrissen, Kleider wurden zerschnitten,
Lebensmittel landeten regelmäßig in einer Grube, und das angerichtete Essen wurde plötzlich auf den Fußboden geschleudert.
Auch im Stall wurden eigentümliche Phänomene beobachtet.
Man hörte ein nächtliches eigenartiges Rumoren und Poltern unter den Tieren, als ob Metalleimer durcheinander geworfen würden.
Regelmäßig wurden die Kühe von einer unerklärbaren großen Unruhe erfasst.

Als man nachschaute, war es im Stall ungewöhnlich heiß und die Tiere waren völlig nass geschwitzt.
Benders Assistent Gerd Grünewald fiel das zweifelhafte Vergnügen zu, die Nacht in der Melkerstube
verbringen zu dürfen, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Tatsächlich knallte es nachts furchtbar laut. Der Assistent fuhr aus seinem Schlaf auf und bekam solche Angst,
ass er nicht wagte in den Stall zu gehen. Stattdessen suchte er das Weite.
Anhand einer wiederholt auftretenden Erscheinung, hoffte Bender eine objektive Dokumentation des Spuks zu erreichen:

Die Vorhänge in einer Stube verschwanden immer wieder.
Bender ließ neue Vorhänge aufhängen und alle Zugänge mit Klebestreifen versiegeln.
Tags darauf konnte man außen durch das Fenster sehen, dass die Vorhänge um 20 cm aufgezogen waren.
Die Klebestreifen waren intakt, Luftzug war ausgeschlossen.
Bei einem zweiten Versuch sicherte die Kriminalpolizei das Zimmer gegen unbemerktes Eindringen.
Nitrafotlampen wurden aufgestellt und eine Filmkamera.
Eine elektrische Vorrichtung an den Vorhängen hätte bei der geringsten Bewegung ein
elektrisches Relais ausgelöst, das die Lampen und die Kamera eingeschaltet hätte.
Vierzehn Tage wartete der geduldige Forscher, blickte immer wieder durch das Fenster in die Stube.
Es geschah nichts.





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Hinweis:
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