Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



“Bestellte” Spukphänomene




Spuk im Porzellanladen


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965 ereigneten sich ausgerechnet in einem Porzellanladen in Bremen rätselhafte Zerstörungen
in der Nähe des 14jährigen Lehrlings Heinrich Scholz.

Geschirr, Steingut, Porzellan und Weckgläser gingen massenhaft zu Bruch.
Der Geschäftsinhaber, Johann Surowitz, verdächtigte zunächst den Lehrling, die Dinge mutwillig zu zerschlagen,
doch bald wurden er und seine Frau Zeugen, wie sich die fragilen Gegenstände, ganz offensichtlich ohne Zutun
einer Person, auf ihren Regalen selbstständig machten und gewissermaßen "heruntersprangen".
Der Schaden erreichte vierstellige Summen, und Surowitz rief Polizei und Feuerwehr zu Hilfe.

Weder die Ordnungshüter noch Vertreter des Bauaufsichtsamtes konnten irgendwelche Unregelmäßigkeiten feststellen.
Keine Erschütterungen, Baumängel, Bodenbewegungen, übermäßige Zugluft, tieffliegende Düsenjäger, nicht einmal Ratten oder Mäuse konnten erklären, wie bisweilen nur einzelne Gegenstände aus ganzen Gruppen plötzlich und ursachenlos auf den Boden fielen.
Die herbeigerufenen Amtspersonen standen vor einem Rätsel, wurden selbst Zeugen der unerklärlichen Phänomene.
Ein Lieferfahrer traute seinen Augen nicht, als zwei aufeinander gestapelte Kisten mit je zwanzig Apfelsaftflaschen
zu schweben begannen und schließlich mit einem höllischen Klirren auf den Zementfußboden krachten.
Mit seinen Händen hatte das Heinrich wohl nicht angestellt, dessen war sich der Geschäftsinhaber sicher,
aber mit seinen "übernatürlichen Kräften".

Grund genug, Heinrich zu feuern, nachdem seine Frau einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte.
Fortan blieb das zerbrechliche Gut, was es nach hergebrachter Vorstellung schon immer war:
Eine Ansammlung lebloser Objekte, unbeweglich und geduldig.

Als der Parapsychologe Prof. Hans Bender mit seinen Mitarbeitern am Ort des Geschehens erschien,
war das Ausmaß des Schreckens noch zu sehen.



Parapsychologe Prof. Hans Bender


Den Ausstellungsraum übersäten Scherben.
Nach seiner gewohnten Vorgangsweise, minutiöse Zeugenbefragungen anzustellen, blieb ihm bald nur noch eine Erklärung:
Spuk.

Zu viele unabhängig voneinander befragte Personen berichteten Ereignisse, bei denen niemand,
insbesondere nicht Heinrich Scholz, in Reichweite des betreffenden Objektes gestanden hatte.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
With courticy of Dr. Elmar R. Gruber acting for the GespensterWeb
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