Berichte und Fotos von Dr. Elmar R. Gruber
Mysteriöser und fesselnder Spuk, Parapsychologen decken auf
 
Zahlreiche Fälle von Prof. Dr. Hans Bender (1907-1991)



Der verfluchte Stein




Spukuntersuchung
mit Zufallsgeneratoren



Z
ufallsgeneratoren für die Untersuchung eines Spukfalls setzten im Mai 1995 auch die
holländischen Psi-Forscher Johan Gerding, Rens Wezelman und Dick Bierman ein.



Der holländische Psi-Forscher Prof. Richard Bierman


Der Spuk ereignete sich in einer türkischen Gastarbeiterfamilie im niederländischen Druten.
Unter den Zeugen der unerklärlichen Ereignisse befanden sich auch Polizeibeamte.
Außerdem hatten die Untersucher das Glück, sehr früh an den Ort des Geschehens zu gelangen,
nur fünf Tage nachdem die ersten Phänomene berichtet wurden.





Nach weiteren fünf Tagen war sprichwörtlich der ganze Spuk vorbei.
Im Zentrum der Phänomene stand der aus vielen Spukfällen bekannte „Steinregen“.
Zwei Polizeibeamte beobachteten, wie Steine „aus dem Nichts“ zu kommen schienen und auf das Haus zuflogen.
Dick Bierman, Professor für Psychologie an der Universität von Amsterdam, stellte im Spukhaus einen Zufallsgenerator auf,
der mit einem Computer verbunden war und kontinuierlich zufällige Bit-Sequenzen auswarf.
Die Familienmitglieder konnten durch einen Tastendruck auf dem Keyboard des Computers die genauen Zeitpunkte,
an denen sich anomaler Phänomene ereigneten, festhalten.



Zufallsgenerator für parapsychologische Experimente


Nach Ende des Spuks wurden die Zufallsfolgen auf Auffälligkeiten hin durchgesehen.
Diese Analyse konzentriert sich auf zwei in der Wissenschaft augenblicklich bevorzugte Verfahren, durch die festgestellt werden soll
 ob das Gerät zu den markierten Zeiten nicht mehr reine Zufallsfolgen produzierte.
Die holländischen Forscher verglichen die Abschnitte, in denen ein Mitglied der Familie im Computerprogramm ein
anomales Ereignis eingegeben hatte, mit den Zeiten, in denen keine Spukphänomene beobachtet wurden.

Und tatsächlich – sie wurden fündig.
Der Datenauswurf ergab ein ungewöhnliches Muster.
Es zeigte sich in den Daten eine signifikante Abnahme in der so genannten Kohärenz erster Ordnung.
Das bedeutet, dass zu den fraglichen Zeiten das Gerät „zu gut“ arbeitete.
So paradox es klingen mag:
Es produzierte zufälligere Abfolgen, als der Zufall erwarten lässt!

Wie soll man ein solches Verhalten des Apparats interpretieren?
Die holländischen Psi-Forscher wissen es nicht und beschränken sich darauf vorherzusagen,
dass in ähnlich gelagerten Fällen ebenfalls eine Abnahme in der Kohärenz erster Ordnung auftreten wird.

Jedenfalls scheint sich die Beobachtung im Vergleich mit anderen Untersuchungen, in den Zufallsgeneratoren eingesetzt werden,
zu bestätigen, dass die Zufallsfolgen solcher Geräte eine bislang unbekannte Wechselbeziehung mit dem menschlichen
Bewusstsein ausgesetzt sind, die unsere Ansichten über den Zusammenhang von Bewusstsein und Materie zu revolutionieren scheinen.





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Hinweis:
Mit freundlicher Genehmigung für GespensterWeb von Dr. Elmar R. Gruber
With courticy of Dr. Elmar R. Gruber acting for the GespensterWeb
www.ergruber.com
Die Psi-Protokolle


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