Standardausrüstung
für Geisterjäger



A
lle folgenden Dinge sollte man als "Geisterjäger" immer mit sich führen.
Sie sind sozusagen als Standardausrüstung zu verstehen.
Für keines der Dinge muss man viel Geld ausgeben, jedoch sind sie unverzichtbar für das Unterfangen.
Bitte lesen Sie auch unter "Fehler bei der Geisterjagd".


Kollegen:



Man sollte niemals alleine sein wenn man auf Geisterjagd geht.


Mehl:



Ideal um festzustellen ob jemand sich in den zu untersuchenden Räumen bewegt. Ein einfaches aber auch sehr effektives Mittel um Fußabdrücke oder Bewegungen sichtbar zu machen. Einfach etwas Mehl verstreuen und später noch einmal überprüfen. Es wird auch verwendet um Schutzkreise zu ziehen.


Taschenlampen:



Wenn man sich in der Dunkelheit bewegt, kann man auf etwas Licht zur Orientierung nicht verzichten. Im Fachgeschäft hat man eine große Auswahlmöglichkeit. Starke Versionen mit Clips, die man an der Kleidung befestigen kann, sind das Beste. So hat man die Hände frei und kann andere Geräte benutzen. Auf jeden Fall sollte man mehrere Lampen mitnehmen, falls einige ausfallen. Zu starke Lichter kann man dämpfen, wenn man weniger Licht braucht - einfach etwas Stoff über die Lampe ziehen.


Kerzen:



Um ganz sicher zu gehen sollte man immer eine Kerze als Lichtquelle parat haben. Es ist schon oft vorgekommen das bei einer Geisterjagd sämtliche elektrischen Geräte komplett funktionsuntüchtig geworden sind. Den Rauch der Kerze kann man in Zimmern zudem verwenden,
um sonderbare Luftbewegungen zu registrieren.


Batterien:



Wie vorher erwähnt neigen Batterien dazu, schnell den Geist aufzugeben.
Also sollte man so viele wie möglich mitnehmen.


Kreide:



Man benutzt sie vorrangig dafür sich zu orientieren, das heißt man hinterlässt Markierungen, um sich zurechtzufinden. Wenn man an einem Ort Markierungen hinterlässt muss man sie später auch wieder entfernen. Also sollte man keine Gegenstände markieren von denen sich die Kreide später
nicht mehr entfernen lässt.


Uhren:



Sie dienen dazu, die genaue Uhrzeit von Geschehnissen zu protokollieren. Am besten nimmt man immer unterschiedliche Arten von Uhren mit:
Eine mit Aufziehmechanismus und eine Batterie betriebene.


Notizbuch:



Sehr wichtig um Beobachtungen zu dokumentieren.
Alles Ungewöhnliche was geschieht sollte aufgezeichnet werden


Mobiltelefon:



Wenn man in einem abgelegenen Gebiet forscht, sollte man stets auf eine Anbindung zur Außenwelt achten. Jemand sollte wissen wo man sich aufhält, und dieser sollte jederzeit erreichbar sein.


Thermometer:



Am besten verwendet man ein digitales Thermometer, um schnelle Temperaturschwankungen genau wahrnehmen zu können. Noch besser ist natürlich ein Infrarotthermometer.
Mehr dazu unter "Spezielle Geräte". Quecksilberthermometer sind zu träge um schnell
genug darauf zu reagieren.


Erste-Hilfe-Set:



Man weiß nie was bei der Geisterjagd passieren kann, und Unfälle können nun mal nicht ausgeschlossen werden. Also immer solch ein praktisches Set mitnehmen!


Walkie-Talkies:



Sollte man sich in einzelne Gruppen aufteilen, ist es natürlich wichtig untereinander kommunizieren zu können. Dank dieser Geräte ist es möglich, ständig in Kontakt zu bleiben. An einigen Geräten lässt sich sogar ein Headset anschließen, damit man das Walkie-Talkie nicht in der Hand halten muss.


Weste:



Es werden spezielle Westen angeboten, in denen der Geisterjäger einen Teil
seines Equipments unterbringen kann.




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