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Zum Ende der Seite springen Was tun, wenn Kinder Geister sehen?
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Atropos
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Was tun, wenn Kinder Geister sehen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Fort Worth/ USA - In ihrem neu erschienenen Buch "Kids Who See Ghosts: How to Guide Them Through Fear" (Kinder, die Geister sehen: Wie man sie durch ihre Angst begeleitet) gibt die amerikanische Psychotherapeutin Dr. Caron Goode Eltern Hilfestellung und Anleitung für den Fall, dass ihre Kleinsten Geister sehen und geht dabei nicht nur auf möglich natürliche Ursachen der Gespenster und Phantome im Kinderzimmer ein.

Neben dem bei vielen Klein- und Grundschulkindern bekannten Phänomen der imaginären Freunde, berichten viele Kinder auch davon, mit Personen in Kontakt zu stehen, die es wirklich gab - die jedoch bereits verstorben sind. Der Ratschlag der Psychotherapeutin: Glauben Sie Ihren Kindern, wenn sie erzählen, Geister zu sehen.

Die Frage, ob die kleinen Zeugen tatsächlich "Geister" sehen, hängt für Goode auch von deren kulturell-sozialen Umfeld ab: "Gibt es überhaupt Geister? In einigen Kulturen wird diese Frage in keinster Weise bezweifelt, in anderen umso mehr", zitiert "aolnews.com" die Autorin.

Selbst rational betrachtet gebe es zahlreiche Faktoren, die Menschen dazu bringen, zu glauben, eine Spukerscheinung gesehen zu haben bzw. zu sehen. Hierzu zählen Stress, erhöhte Blutzuckerwerte oder Wahrnehmungen während Tagträumen, dem sogenannten "Theta-Zustand" der Gehirnaktivität in tiefster Entspannung, wie er auch während einer Meditation erreicht werden kann. Es gebe jedoch auch Fälle - und die Autorin selbst zählt sich zu deren Zeugen - in welchen tatsächlich andere Wesenheiten, jenseits von Halluzinationen und Tagträumereien wahrgenommen werden.

Zu erkennen, zu welcher Gruppe das eigenen Kind zählt, wenn es von geisterhaften Freunden und Wahrnehmungen berichtet, ist laut Goode nicht einfach und hänge auch vom jeweiligen Alter des Kindes ab. "Kinder zwischen zwei und bis zu vier Jahren können noch nicht zwischen einen wirklichen Geist und der eigenen Phantasie unterscheiden. Zwischen sieben und neun Jahren können sie dies in der Regel jedoch und können durchaus zwischen einer realen Erscheinung und nächtlichen Schatten oder Traumgestalten unterscheiden.

Oft erscheinen die vermeintlichen Geister in Stresssituationen der Kinder, etwa wenn sich die Eltern scheiden lassen. Dann liegt es natürlich nahe, dass es sich um imaginäre Freunde handelt, mit deren Hilfe die Kinder die neue Situation versuchen zu bewältigen.

Wie die Kinder selbst mit ihrer Wahrnehmung umgehen, hänge dann natürlich auch von der Reaktion der Eltern ab, darin stimmt auch der Parapsychologe Loyd Auerbach mit Goode überein. "Einige Eltern versuchen ihren Kindern ihre Wahrnehmungen regelrecht auszureden, während andere diese sogar noch fördern. Je jünger die Kinder sind, desto stärker bleiben sie ihrer eigenen Vorstellung verbunden, einen Geist gesehen zu haben oder zu sehen. Wenn die Kinder dann älter werden, tendieren sie mehr und mehr zu der zumindest im Westen gesellschaftlich verbreitetesten Vorstellung, dass es keine Geister gibt. Es gibt jedoch auch Fälle, in welchen sogar auch die Eltern selbst die Geister sehen, dies jedoch gegenüber ihren Kindern und ihrem sozialen Umfeld nicht eingestehen."

Immer dann, wenn die Beschreibungen der Kinder über das, was sie - beispielsweise von einem verstorbenen Verwandte oder Freund - wissen können, hinausgeht, lege die Vermutung nahe, dass es sich bei der Wahrnehmung der Kinder um mehr handelt, als nur ein imaginären Freund.

Grundsätzlich, da stimmen Kinderpsychologen überein, sei es immer wichtig, genau zu beobachten, wie die Kinder selbst mit ihren Wahrnehmungen umgehen und wie sie darauf reagieren - aber auch, unter welchen Umständen diese in ihr Leben getreten sind.

"Wenn Kinder davon berichten, Geister zu sehen, können die Reaktionen zahlreiche Formen annehmen. Die einen fühlen sich von der eigenen Angst paralysiert, während andere sich interessiert und fördern zeigen. Wenn die Kinder von diesen Begegnungen mit der 'spirituellen Welt' verängstigt werden, machen sich die Eltern meist Sorgen, wie sie ihren Kindern in dieser Angst helfen können. Dieser Weg kann eine große Herausforderung sein, da in einigen Fällen die Angst so stark sein kann, dass nicht nur die Kinder, sondern manchmal auch die Eltern, physisch daran erkranken können. Wenn sich andererseits die Kinder mit ihrer Erfahrung wohl fühlen und die Verbindung zu ihren Geistern genießen, fühlen sich auch die Eltern darüber meist weniger besorgt. Mit meinem Buch wollte ich den sicherlich in beiden Fällen zunächst überforderten Eltern eine Anleitung dafür geben, wie sie ihre Kinder durch diese Wahrnehmungen begleiten können", so die Psychologin.


Quelle: www.grenzwissenschaft-aktuell.de

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23.06.2015 11:43 Atropos ist offline E-Mail an Atropos senden Homepage von Atropos Beiträge von Atropos suchen Nehmen Sie Atropos in Ihre Freundesliste auf
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Also, ich glaube schon, dass Kinder mehr sehn wie wir Großen.
Mein Bruder starb nachdem seine tansplantierte Lunge nach 6 Jahren abgestoßen wurde.
Er wollte keine neue, da er noch miterlebt hatte, wie seine Kinder groß wurden und das hatte ihm gereicht.
Er hatte sogar noch erlebt, wie er einen Enkel bekommen hat, bevor er starb.
Just dieser Enkel erzählte seinem Vater (meinem Neffen) das Opa immer beim spielen dabei ist und mitspielt.
Da wir bei uns in der Familie glauben, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt,
hat mein Neffe seinen Sohn machen lassen. Er fand den Gedanken, das sein Vater bei seinem Enkel ist schön.

Als er dann später in die erste Klasse kam, ist mein Bruder (der Vater meines Neffen, der Opa meines Neffens Sohn Augenzwinkern )
dann nicht mehr gekommen.

Für den Sohn meines Neffen (Ich weiß gerade nicht was er für mich ist) war es eine schöne Zeit.

Thorsten

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24.06.2015 21:32 Thorsten ist offline E-Mail an Thorsten senden Beiträge von Thorsten suchen Nehmen Sie Thorsten in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

Ich denke auch dass Kinder mehr wahrnehmen als Erwachsene.
Allein schon weil sie noch nicht wissen dass es nicht "normal" ist, oft blenden Erwachsene sowas aus oder suchen nach Erklärungen was Kinder nicht tun. Zudem sind nicht so vorbelastet was sicher einen einfacheren Zugang schafft.

Abgesehen davon haben sie natürlich auch noch eine rege Fantasie und können teilweise noch nicht unterscheiden da ist es schwer zu sagen was real und was ausgedacht ist. Aber ich finde den Ansatz den Kindern grundsätzlich das Gefühl zugeben dass sie ernstgenommen werden sehr gut.

LG

Elo

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25.06.2015 11:22 Eloran ist offline E-Mail an Eloran senden Beiträge von Eloran suchen Nehmen Sie Eloran in Ihre Freundesliste auf
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Ich denke nicht unbedingt, dass Kinder mehr sehen, als Erwachsene. Sicher aber ist für mich, dass Kinder viele Dinge anders sehen.
Es gibt ja auch viele Fälle, wo Menschen erst im Erwachsenenalter merken, dass sie besondere Fähigkeiten haben, die offenbar im Kindesalter noch nicht vorhanden waren oder nicht genutzt wurden.
Der Umgang mit Angst bei Kindern ist sehr wichtig und ich finde es gut, wenn man diese Ängste ernst nimmt und angemessen darauf reagiert. Gerade wenn es ums Geistersehen geht, schwanken viele zwischen Verdrängen oder "sich-lustig-machen".
Ich finde es aber auch wichtig, dass Erwachsene in ihren Ängsten wahrgenommen werden. Auch die "Großen" haben es oft schwer, auf ein offenes Ohr zu treffen, wenn es zu Hause "poltert". Das hat was mit der Gesellschaft zu tun. Wie ernst nehmen wir das Unfassbare?
Ein reflektierter Umgang mit dem Unerklärlichen im Rahmen der Erziehung ist da vielleicht ein erster Schritt hin zu einer offeneren Haltung.

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Nicht alles was man zählen kann, zählt auch und nicht alles was zählt, kann man zählen.- Albert Einstein
25.06.2015 18:15 Mammsie ist offline E-Mail an Mammsie senden Beiträge von Mammsie suchen Nehmen Sie Mammsie in Ihre Freundesliste auf
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Es gibt ja auch sogenannte "Cristallkinder"
Jeder Mensch kriegt bei der Geburt bestimmte Fähigkeiten, wie bspl. das Paranormale sehen zu können.
Das können Lichtkugeln sein, aber auch Geister und andere Paranormale Dinge. Manche Menschen behalten diese Fähigkeiten, was auch von der Familiären Situation abhänght (ob Eltern einen für "verrückt" erklären oder dir sagen, dass es richtig ist, was du da siehst) haben das im Erwachsenen alter auch noch.
Diese können dann diese Fähigkeiten weiterentwickeln.
Mein Freund hatte bspw. solche Fähigkeiten und behielt sie auch, bis er sie aus eigenem Willen ablegte.
Er sah früher einen Mann in seinem Zimmer, der, wie sich herausstellte, sein Opa war.
Ich finde, man sollte seinem Kind das nicht versuchen "auszureden". Meine Eltern haben mich z.B. damals zum Psychologen geschickt, weil sie sich nicht anders zu helfen wussten.
Ich finde, man sollte mit seinem Kind darüber reden. Es ist in Ordnung, wenn sie es sehen. Klar, es kann angst machen, aber andere Dinge können Kindern auch angst machen und da können es Eltern auch nicht verhindern.
Die geistige Welt gehört nunmal zu uns, auch wenn sie nicht jeder sehen kann. Aber man sollte es denen, die es können, lassen. Das ist etwas total wertvollessmile
Liebe Grüße lischa !smile

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Es gibt mehr zu sehen,
Als man je sehen kann,
Mehr zu tun,
soviel mehr zu verstehn.
29.01.2016 21:00 lischa497 ist offline E-Mail an lischa497 senden Beiträge von lischa497 suchen Nehmen Sie lischa497 in Ihre Freundesliste auf
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Kristallkinder, Indigokinder etc. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Leute,

das Thema "Indigokinder" hat mich schon immer interessiert, und "Cristallkinder" oder "Kristallkinder" scheinen ja etwas ganz Ähnliches zu sein. Ich habe keinerlei persönlich Erfahrungen mit dem Thema gemacht, aber wer auch mal kritische Stimmen dazu hören will, kann ja mal auf dieser Österreichischen Seite vorbeischauen:

http://www.diewahrheit.at/video/kristall...egenbogenkinder

Das Thema wird hier von den Websitebetreibern und Kommentatoren kontrovers diskutiert. Ein Zitat, in dem ich meine persönliche Meinung dazu ganz gut wiedergegeben finde:

"jeder will einfach ums Verrecken etwas Besonderes sein, auch wenn sein kleines Leben nicht im Geringsten einen Hinweis auf ein außergewöhnliches Schicksal erkennen lässt. Und wenn man selber schon kein Engel, Botschafter des Lichts, Weltenretter oder wenigstens der nächste entscheidende Schritt in der menschlichen Evolution sein kann, dann überträgt man das einfach, gemeinsam mit allen anderen Hoffnungen, auf den eigenen Nachwuchs."

Zugegeben, das ist ziemlich polemisch. Das gilt ja auch für den Namen der Seite "die-wahrheit". Aber gerade darum gibt es dort auf der Website eine gute Vorlage für Diskussionen.

Zurück zum eigentlichen Thema: Wenn Kinder Geister sehen, denke ich, ist es das wchtigste, ihre Ängste ernst zu nehmen, sofern sie verängstigt sind - und zu versuchen, sie ihnen zu nehmen. Und das geht m. E am besten, indem man das, was sie sehen oder zu sehen glauben, nicht als Einbildung abtut. Sondern ihnen - so oder so - zu vermitteln versucht, daß ihnen keinerlei Gefahr droht.

Gruß

Dragotin

edit: Schönes Wochenende!

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Dragotin: 30.01.2016 17:26.

30.01.2016 17:24 Dragotin ist offline E-Mail an Dragotin senden Beiträge von Dragotin suchen Nehmen Sie Dragotin in Ihre Freundesliste auf
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Ich kenne jemanden, der ein "Indigo Kind" ist. Habe das zwar erst sehr spät erfahren, aber es ist sehr interessant zu hören. Habe mir mal die Eigenschaften der Indifo Kinder durchgelesen, die exakt auf diese Person passen.
Es ist, wie ich finde, sehr faszinierend und ich könnte mich da auch stundenlang drüber austauschen :3

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30.01.2016 19:09 lischa497 ist offline E-Mail an lischa497 senden Beiträge von lischa497 suchen Nehmen Sie lischa497 in Ihre Freundesliste auf
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Auch ich bin der Meinung, dass Kinder generell unbefangener mit den Eindrücken um sich herum umgehen und vielleicht auch deswegen in der Lage sind mehr zu sehen als wir.
Ich habe auch im Bekanntenkreis erlebt wie es gehen kann wenn die Eltern dem Kind keinen Glauben schenken.

Es ging um das Kind einer Freundin einer Bekannten. Es unterhielt sich immer spät in der Nacht noch mit jemandem in seinem Zimmer. Das Mädchen war zu dem Zeitpunkt glaube ich 7 oder 8. Zuerst versuchte die Mutter ihrer Tochter zu erklären, dass sie sich das einbilde und das da niemand sei. Das Kind redete trotzdem weiter mit diesem jemand. Als das Mädchen dann aber mit Informationen zu ihrer Mutter kam, die nur von ihrem Vater kommen konnten, welche als das Mädchen noch ganz klein war bereits verstorben war, hatte diese Angst und verbot ihrer Tochter mit dieser Person zu reden. Sie versuchte ihr sogar Angst zu machen und behauptete dass das gar nicht der Vater sei, sondern irgendetwas böses. Aber das Mädchen machte noch eine ganze Weile trotzdem weiter bis es von heute auf morgen von alleine aufhörte.

In diesem Fall war das Mädchen also trotzig und machte trotzdem weiter und behauptete im Recht zu sein, was die Mutter an der Rand der Verzweiflung brachte und somit auch der Haussegen gehörig schief hing.

Was ich sagen will ist: Es seinem Kind nicht zu glauben kann unter Umständen gehörig Zwist in die ganze Familie bringen. Man sollte abwägen wie man am besten reagiert. Aber die meisten der Menschen die sich nicht mit diesem Thema befassen werden so reagieren, was ich schade finde. Meiner Meinung nach haben wir wirklich ein spirituelles Vakuum in Deutschland. Aber ich schweife vom Thema ab. smile Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich was ich damit mitteilen will. ^^

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02.02.2016 15:29 Sturmwölfchen ist offline Beiträge von Sturmwölfchen suchen Nehmen Sie Sturmwölfchen in Ihre Freundesliste auf
Angeldust88 Angeldust88 ist weiblich
Kalter Luftzug



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Ein sehr interessantes Thema.
Ich kann nur von mir, meiner Ausbildung und meinen eigenen Kindern reden...aber ich empfinde es als enrom wichtig, KIndern ein Ohr dafür zu schenken. Ich persönlich kann mich an viele viele Dinge erinnern, die ich als Kind erlebt habe. Seit meinem 4 Lebensjahr hatte ich dann 2 "Geisterkinder" als Freunde. Das Mädchen hatte blonde Haare, ein hübsches Kleid an, dass aber eher nicht modern war und der Junge hatte einen brünetten Pottschnitt und einen überlangen nallroten Pullover und eine Jeans. Ich hab mit ihnen geredet, gespielt, sie haben Vorschläge für Spiele gemacht.
All das endete ca, als andere KInder merkten, dass ich mit anderen rede.
So endete dann auch die "magische Phase", wie man sie im pädagogischen Sinn beschreibt, aber ich würde dem auch 100 % recht geben.

Mein Sohn (jetzt fast cool schlief immer durch, hatte solche Dinge nicht gesehen oder gehabt. Aber meine Tochter sitzt oft da und redet mit Unsichtbaren, spielt mit ihnen. Ich verstehe sie und frage sie, was sie gerade spielen.
Es gab nur einmal vor 2 Jahren etwas, da ist sie mitten in der Nacht schreiend aus ihrem Bett gelaufen (Hochbett) und in Richtung unseres Schlafzimmers, hat sich aber nicht mehr vom Fleck gerührt und war vollkommen verschüchtert. Da hatte sie angeblich einen "roten Geist" bei sich im Zimmer, der auf ihrem Bett saß. Sie bekam Angst, wollte weg, und es ist ihr hinter her. Sie beschrieb es mir auch...und am Ende bekam ich raus, dass es meine kurz zuvor verstorbene Freundin war. Sie hatte sie auf einem Foto wieder erkannt und gesagt, die Haare waren aber kurz. Das stimmte.
Kinder sollten meiner Meinung nach so aufwachsen, dass sie keine Angst davor haben und man sollte ihren Bedürfnissen immer ein offenes Ohr schenken.
08.08.2016 23:57 Angeldust88 ist offline E-Mail an Angeldust88 senden Beiträge von Angeldust88 suchen Nehmen Sie Angeldust88 in Ihre Freundesliste auf
Gabriela-Elfriede Gabriela-Elfriede ist weiblich
Kalter Luftzug



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Cheer! Dazu habe ich auch einige Erfahrung.
Ich habe drei Söhne ( mittlerwiele schon 32,30 und 27 Jahre alt).
Als die beiden Älterne so um die 5-6 waren, sahen sie im Kinderzimmer
jede Nacht Gespenster und Monster. Mein Mann und ich nahmen sie sehr ernst und machten uns jede Nacht auf zur Monsterjag.das wird mit der Zeit unheimlich anstrengend, wenn jeder mit einem weinenden Kind am Arm und mit irgendwas bewaffnet durchs Zimmer wandert und Gespenster verjagt.
Im endeffekt hab ich ihnen einen freundlich lächelnden Drachen (ala Eliott- das Schmunzelmonster) in Lebensgrösse auf die Wand gemalt und sagte ihnen, das dieser nun in der Nacht wacht und alle Geister, Monster und böse Träume verjagt. Bingo, das wars , ab da war Ruhe.
Cheer!

__________________
Nichts ist Unmöglich ! :biggrinA:
21.02.2017 15:42 Gabriela-Elfriede ist offline E-Mail an Gabriela-Elfriede senden Homepage von Gabriela-Elfriede Beiträge von Gabriela-Elfriede suchen Nehmen Sie Gabriela-Elfriede in Ihre Freundesliste auf
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