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Zum Ende der Seite springen Euer erstes Mal
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SY SY ist männlich
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Euer erstes Mal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

gestern bereits wollte ich diesen Thread eröffnet haben, aber es ergab sich einfach nicht die Gelegenheit dazu. Spiritueller Einfluss? Mitnichten!

Ich habe das Forum in den letzten 3 Wochen zwar schon recht intensiv beackert, kann mich aber bewusst nicht daran erinnern, einen ähnlichen/gleichen
Thread gefunden zu haben. Aus diesem Grund entsteht er gerade, mit der Absicht, dass hier jeder mal seine eigenen Anfänge im Bezug auf die Geisterwelt niederschreibt.

Let's do it!

Ich müsste damals 14 oder 15 gewesen sein, als ich zum allerersten Mal mit der Geisterwelt in Kontakt trat. Innerhalb der Klasse galt ich schon lange als Sonderling,
dessen Aufmerksamkeit weniger in Richtung Fußball schielte, als sich in freien Stunden nicht kurzen Grusel-Stories zu widmen. Hatte den Vorteil, dass sich einige
Klassenkameradinnen um mich scharrten, statt dem aufregenden Fußballspiel auf dem Pausenhof zu frönen.

Irgendwann erzählte mir Nicole - eine damalige Klassenkameradin -, dass sich in ihrem Dorf ein Kindergrab auf dem Friedhof befindet, um welches diverse Gerüchte
kursieren. Das machte mich natürlich neugierig, so dass ich mich einen Nachmittag zu ihr auf machte, um mit Cornelia - einer weiteren Klassenkameradin - und ihr den
nahegelegenen Friedhof zu besuchen. Es war Herbst, das Wetter war typisch verregnet und die Dämmerung brach bereits herein, als wir 3 in Richtung Friedhof schlenderten.

Am Friedhof angekommen dauerte es nicht lange, als wir auch schon vor besagtem Grab standen. Die Gerüchte schienen zu stimmen. Der Grabstein des Kindergrabes war
wie versprochen einseitig im Erdreich versunken. Mehrmals muss er schon neu aufgesetzt worden sein, aber jedes Mal versank er erneut wie durch Geisterhand.

Als Teen war dies natürlich eine sehr interessante, wenn auch unheimliche Geschichte. Wir sprachen die folgenden Tage häufig darüber, besuchten den Friedhof erneut
und überlegten, wie wir eventuell Kontakt zu diesem Kind aufbauen könnten, um zu erfragen, warum es offensichtlich den Grabstein immer und immer wieder im Erdreich
versinken ließ, während andere Grabanlagen trist die Jahre überstanden.

Glasrücken

Glasrücken war zu jenem Zeitpunkt die Praktik, welche uns als einzige bekannt war. Man beschäftigte sich ja noch nicht mit diesen Dingen, daher griff man auf das zurück,
von dem man gehört hatte.
Zu dritt waren entsprechende Kärtchen mit Buchstaben und Zahlen schnell versehen. Wir legten sie kreisförmig auf einem großen Stück Karton aus, stellten ein Glas in die
Mitte und überlegten, was nun zu tun sei. Wir wussten es nicht!
Nicole kam auf die Idee, Figuren des Spiels Spitz paß auf! zu verwenden, welche wir unter dem Glas positionierten, jedoch bis an den Rand des Glases zogen. Auf diese Weise
erhofften wir uns, mit der Geisterwelt in Kontakt zu treten. Ging, man kann es sich vorstellen, komplett in die Hose; wie - aus heutiger Sicht - im Grunde nicht anders zu erwarten.

Als Nicole jedoch das Licht wieder einschaltete, wir hatten es bewusst aus gelassen und stattdessen eine Kerze angezündet, lag ein alter Grabendolch unmittelbar neben mir,
welcher zuvor an der Wand im Flur hing. Die Blicke fielen auf mich, zumal ich im Vorfeld deutliches Interesse zeigte, aber ich schwor, den Dolch nicht angerührt zu haben.
Hatte ich auch nicht!

Der Weg nach Hause führte mich (leider) an besagtem Friedhof vorbei. Das Grab - auch noch gut einsehbar zur Straße gelegen - fiel mir beim Vorbeifahren direkt ins Auge
und obwohl zuvor keine Kerze brannte, schien nun doch eine Kerze entzündet worden zu sein. Unheimlich.

Ich fühlte mich verfolgt und beobachtet, wobei die herbstliche Dunkelheit der ohnehin vorhandenen Atmosphäre ein zusätzliches Schmankerl verpasst. Zu Hause angekommen
aß ich mir noch etwas, schaltete noch für eine gewisse Zeit durch die spärliche Programmauswahl, als mich die Müdigkeit übermannte. Ich schaltete das Licht aus, der Fernseher
folgte, deckte mich zu und begann relativ schnell einzuschlummern. Plötzlich schien sich etwas auf's Bett zu setzen...

Und jetzt seid erst mal Ihr an der Reihe! *heckheck*

Auf eine rege Beteiligung!
SY
12.08.2017 14:05 SY ist offline Beiträge von SY suchen Nehmen Sie SY in Ihre Freundesliste auf
Ireland Ireland ist männlich
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Hi Sy,

mein erstes Mal STOP! keine bösen Späße. *grins*

Ich war damals 15 Jahre alt, durchschnittlich intelligent, begabt, alles andere als charismatisch, schüchtern und sehr introvertiert. Von einem gesunden Selbstbewusstsein war nicht zu sprechen. Also der typische Mitläufer.

Ich war mit meinem Eltern im Urlaub auf dem Campingplatz Schillig, in der Nähe von Horumersiel, wo ich gleich in eine Clique rutschte. Am 6. Abend nach meiner Ankunft entschieden wir uns zu viert in einem Wohnwagen (die Eltern von Rania waren ausgegangen), dass damals allseits beliebte Gläserrücken zu "spielen" ja wir sagten damals spielen.
Mit Kerzen und allem Pipapo. Das Glas bewegte sich natürlich nicht. Keine Reaktion war zu sehen..

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12.08.2017 14:39 Ireland ist offline E-Mail an Ireland senden Beiträge von Ireland suchen Nehmen Sie Ireland in Ihre Freundesliste auf
Tom GH-NRWup Tom GH-NRWup ist männlich
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Interessanter Thread...

Ich hatte vor paar Jahren mal meine Erlebnisse eingestellt und kopiere mal nur den "Erstkontakt" hier rein :-)

"In meiner Kindheit fuhren wir alle zwei Wochen abwechselnd zu meinen in Belgien lebenden Großeltern und zu meiner in Echertnach (Luxemburg) lebenden Großtante. Meine Großtante bewohnte ein 3-stöckiges (+ Speicher) aus dem 19. Jahrhundert, welches innen aus alten Dielen und Mobiliar bestand. Zum Grundstück gehörte auch ein weiteres angrenzendes Haus sowie eine große Scheune und ein separates Gebäude (Waschküche). In dem alten Haupthaus und der Waschküche hatte ich mich immer wohl gefühlt. In der zur Hofseite gelegenen Küche stand ein alter mit Holz und Briketts befeuerter Schmiedegussherd. Bei unserem Besuchen in den kalten Jahreszeiten bekamen wir immer so ziemlich warme metallene Wärmflaschen in die großen Federbetten gelegt. Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich aus dem Schlafzimmerfenster heraus mit meinem Bruder zusammen meine erste Sternschnuppe gesehen hatte.

Nun aber mal zum interessanten Teil:

Des nachts hörte man immer wieder mal das Knarren der Dielen, da bekanntlich Holz arbeitet, welches in ganz normales Geräusch ja nicht nur in einem so alten Gebäude darstellt. Ich kann mich aber auch daran erinnern, dass ich min. 2x ein anderes Knarren und Knacken der Dielen/Stufen direkt vor der Schlafzimmertür gehört hatte. Dieses klang nicht wie das normale allseits bekannte hin und wieder auftretende Geräusch; es klang eher wie schwere Schritte (alle im Haus schliefen aber in ihren Zimmern). Ich konnte auch kein Licht im Flur sehen. Auch hörte man davor oder danach keine Tür zufallen (im Übrigen quitschten in dem Haus alle Türen beim Bewegen). Auch kann ich mich an Erzählungen meiner Großtante erinnern (sie war bis zu ihrem Tode im Jahre 1983 o. 1984 klar bei Verstand), dass man z.B. nicht auf den Speicher durfte, da dort "etwas" sei. Mein Bruder war damals sehr neugierig und war dann mal dort oben, aber ohne wirklich einen Grund für die "Warnung" zu finden. Ich denke mal, es sollte lediglich dazu dienen, uns davon abzuhalten, mal dort hochzugehen. Auch wurde mal erzählt, dass des nachts die sich auf dem Waschtisch im Schlafzimmer meiner Großtante abgelegte Perlenkette regelrecht zersprang. Während der Ausschachtung des Kohlenkellers im angrenzenden zweiten Haus wurde ein menschliches Skelett gefunden. Wenn ich mich richtig erinnere wurden dort auch Reste einer Wehrmachtsuniform gefunden. Also ich weiss, dass meine Großtante mit ihrem Mann zusammen während der deutschen Besatzung (im letzten Weltkrieg) jüdische Flüchtlinge dort versteckten. Mehr Infos hierzu hab ich leider nicht; auch nicht zu dem gefundenen Skelett. Allerdings weiss ich noch, dass ich mich im zweiten Haus, wo sich der ausgeschachtete Kohlenkeller befand, nie wirklich wohl fühlte (dies war auch schon, bevor ich die Geschichten erfuhr). Ebenso vermied ich es, mich in der großen Scheune aufzuhalten, da ich dort manchmal ein ungutes Gefühl hatte. Als meine Großtante starb, mussten die Häuser leider verkauft werden. Aus heutiger Sicht würde ich dort sofort eine paranormale Untersuchung durchführen."

Mehr gibt es in dem Thread: Meine Erlebnisse ....

__________________
Mitbegründer des Teams aus NRW zur Untersuchung von möglichen paranormalen Vorfällen:
www.ghosthunter-nrwup.de
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12.08.2017 16:28 Tom GH-NRWup ist offline E-Mail an Tom GH-NRWup senden Homepage von Tom GH-NRWup Beiträge von Tom GH-NRWup suchen Nehmen Sie Tom GH-NRWup in Ihre Freundesliste auf
OpenMinded
Wütender Sturm



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Dieser, ich nenne es mal "Luftzug" war so punktuell, eben als würde man mit gespitzten Lippen pusten...
die Tür war zu, die Fenster ebenso und alle dicht, selbst die komischen Plastikrohre,die da so verlaufen schaute ich mir einzeln an.

Ich konnte nichts finden, keine 'undichte' Stelle, was diese skurrile Begebenheit in diesem Moment plausibel hätte erklären können.

Ich behaupte somit; hier wollte sich ein 'Geist' bemerkbar machen, und das möglichst ohne mich damit gleichzeitig zu Tode zu erschrecken.
Er hätte schließlich auch das 10 Kilo Paket von Ariel gegen die Wand klatschen und vorher noch im ganzen Raum verstreuen können, so Poltergeistlike... Augenzwinkern
Stattdessen spürte ich einen wirklich soften "Windzug", so punktuell und damit skurril weil auch so gar nicht in den Moment passend......

Von daher war dieses Ereignis für mich ein klarer Kontakt mit jemandem aus anderer Ebene von dem ich mich dann auch verabschiedete bevor ich mit meiner Wäsche wieder hoch ging.


Zitat:
Plötzlich schien sich etwas auf's Bett zu setzen...


...und jetzt Du bitte weiter, SY!

Beste Grüße

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In nicht allzu ferner Zeit werden wir über das, was jenseits der Grenze unseres Lebens liegt, so genau Bescheid wissen und so selbstverständlich sprechen wie über die Landschaft hinter der Horizontlinie vor unserem Haus.

A. Ford
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von OpenMinded: 12.08.2017 18:19.

12.08.2017 18:19 OpenMinded ist offline E-Mail an OpenMinded senden Beiträge von OpenMinded suchen Nehmen Sie OpenMinded in Ihre Freundesliste auf
Dark Aida Dark Aida ist weiblich
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Ja SY, ich finde, auch du kannst nicht einfach bei so einer spannenden und vor allem gut geschriebenen Geschichte einfach aufhören. Ich will jetzt wissen, wie es weiter geht. Heulen

Und Ireland, wenn du von deinem "anderen" ersten Mal berichten möchtest, tut dir dir keinen Zwang an. Ich werde es auch lesen *looooool*

Als bei mir war es so, dass ich ja in einer ländlichen Gegend aufgewachsen bin und schon von klein auf immer die "Geschichten " meiner Oma gehört habe, sei es von Begegnungen mit dem Teufel oder Verstorbenen. Das gehörte also schon immer dazu für mich und war ganz normal. Ebenso, dass Babys eine Nadel im Kinderwagen hatten und wir die Unterwäsche auf links angezogen bekamen, wenn mit ein Aufeinandertreffen mit bestimmten Leuten zu rechnen war.

Ich selbst war gerade 9 oder 10 Jahre alt, als mein Opa verstarb.
Kurz nach seiner Beerdigung blieb ich über Nacht bei meiner Oma. Ich lag im großen Ehebett auf Opas Seite. Ich konnte nicht schlafen, war wach und starrte an die Decke.
Da klopfte es plötzlich an die Schlafzimmertür und ich schaute hin und sah, dass der Türgriff runter gedrückt wurde.
Das wars aber auch. Die Tür ging nicht auf oder so.

Zum Haus muss man sagen, dass es ein altes Gutshaus war und dort keiner über den Flur gehen konnte, ohne dass die alten Dielen knarrten und dröhnten als würde gleich alles zusammenbrechen. Wenn man still war konnte man sogar die Mäuse auf dem Boden laufen hören. Ich habe aber im Vorfeld niemanden zur Tür kommen hören und auch niemanden gehen.

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12.08.2017 19:41 Dark Aida ist offline E-Mail an Dark Aida senden Beiträge von Dark Aida suchen Nehmen Sie Dark Aida in Ihre Freundesliste auf
Ireland Ireland ist männlich
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Zitat:
Und Ireland, wenn du von deinem "anderen" ersten Mal berichten möchtest, tut dir dir keinen Zwang an. Ich werde es auch lesen


*grins* keine Anleitung für Praktiken Hinweis

und außerdem wer sagt das das erste erste mal schon zu Ende war *grins*

Zitat:
Da klopfte es plötzlich an die Schlafzimmertür und ich schaute hin und sah, dass der Türgriff runter gedrückt wurde. Das wars aber auch. Die Tür ging nicht auf oder so.


und ihr wart alleine du und deine Oma

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12.08.2017 20:08 Ireland ist offline E-Mail an Ireland senden Beiträge von Ireland suchen Nehmen Sie Ireland in Ihre Freundesliste auf
Dark Aida Dark Aida ist weiblich
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Hallo Ireland,
wer sagt denn, dass ich Anleitungen brauche *lol*

Aber Zurück zum Thema!

Ja wir waren im Schlafzimmer alleine.
Das Gutshaus hatte mehrere Mietparteien. Die Wohnungen waren dort nicht zusammenhängen. So hatten meine Großeltern das Wohnzimmer und die Küche zusammen und mussten einmal über den Hausflur gehen, um ins Schlafzimmer und das Bad zu kommen. Und so war es im Grunde bei allen Mietern. Sicherlich waren andere Mieter da, aber keiner hatte sich dem Schlafzimmer genähert.

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12.08.2017 20:14 Dark Aida ist offline E-Mail an Dark Aida senden Beiträge von Dark Aida suchen Nehmen Sie Dark Aida in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Ebenso, dass Babys eine Nadel im Kinderwagen hatten und wir die Unterwäsche auf links angezogen bekamen, wenn mit ein Aufeinandertreffen mit bestimmten Leuten zu rechnen war.


...witzig, hab ich noch nie gehört. Wofür genau steht die Nadel im Kinderwagen?

EDIT:
...meine eigentliche Frage ganz vergessen zu stellen.

Gab denn die Türklinke ein Geräusch ab?

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von OpenMinded: 12.08.2017 20:20.

12.08.2017 20:17 OpenMinded ist offline E-Mail an OpenMinded senden Beiträge von OpenMinded suchen Nehmen Sie OpenMinded in Ihre Freundesliste auf
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Hallo OpenMinded,

die Nadel soll den bösen Blick abhalten. Genauso das auf Links angezogenen Hemd.
Dazu konnte meine Oma auch einiges berichten.

Ich kann dir gar nicht mehr genau sagen, ob der Türgriff ein Geräusch gemacht hat. Ich war damals ja 9 oder 10 'Jahre alt, was nun schon ne ganze Weile her ist.... Ich glaube aber nicht.
Mir fällt gerade noch ein, dass meine Oma mal erzählt hatte, dass mein Cousin, als er in der Stube saß etwas ähnliches erlebt hatte und sogar noch zur Tür lief, diese öffnete, aber keine da gewesen sei, meine Oma war da sogar auch in der Stube.

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12.08.2017 20:48 Dark Aida ist offline E-Mail an Dark Aida senden Beiträge von Dark Aida suchen Nehmen Sie Dark Aida in Ihre Freundesliste auf
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hm.... Dein Erlebnis von damals könnte man eventuell auch als optische Täuschung deklarieren.
Ich stelle Dich nicht in Frage aber mich erinnert dass alles ad hoc an, wie wenn man zu lange in die Dunkelheit starrt und plötzlich Formen und Umrisse sieht, die sich zu bewegen scheinen.

Zitat:
Mir fällt gerade noch ein, dass meine Oma mal erzählt hatte, (..)


Wann hatte sie die Geschichte erzählt?
Vor oder nach deinem Ereignis?
Denn mit dieser irgendwo im Hinterkopf als 10jährige und nicht mehr sooo wach im Kopf da spielt einem dieser dank Schatten, Grautönen und Krissel vor den Augen vielleicht schon mal einen Streich.

An dieser Stelle fällt mir auf, wann ich das letzte Mal in's Dunkel starrte.

Danke, für dieses kurze Gefühl aus meiner Kindheit, Dark Aida! Super!


Beste Grüße

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12.08.2017 21:17 OpenMinded ist offline E-Mail an OpenMinded senden Beiträge von OpenMinded suchen Nehmen Sie OpenMinded in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Danke, für dieses kurze Gefühl aus meiner Kindheit, Dark Aida! Super!


Ja gerne doch *grins* Magst du davon berichten?

Meine Oma hatte mir erst Jahre später davon berichtet. Mit dem Türgriff hast du recht, es könnte ne optische Täuschung gewesen sein, nur das Klopfen an der Tür eher nicht.
Mir ist das doch noch sehr deutlich in Erinnerung geblieben.

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12.08.2017 21:22 Dark Aida ist offline E-Mail an Dark Aida senden Beiträge von Dark Aida suchen Nehmen Sie Dark Aida in Ihre Freundesliste auf
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N'abend zusammen!

Wie soll eine Geschichte weitergehen, die so endete, wie oben hinterlassen?

Ich hab' mir in die Hosen gepi***!

Licht an ... Decke weg ... raus aus dem Bett ... Fernseher an und im Klo eingeschlossen.
Unwohl gefühlt ... dem Spiegel misstraut. Vom Klo runter wieder auf's Bett. (?) Fernseher aus? Aus? Wieso ...

Ich war lange Zeit nicht derart froh, meine Mutter zu sehen, als sie endlich nach Hause kam.
Im Grunde war nichts passiert, außer dass ich das Gefühl hatte, etwas setzt sich auf's Bett bzw. fast auf mich
drauf. Der Rest war pure Einbildung mit ordentlicher Steigerung ins psychische Spektakel.

Einige Zeit später saß ich bei einem Kaffee bei meinem Vater und zockte ihn augenblicklich beim Kniffel ab.
Um Knete, versteht sich. Irgendwie erinnerte ich mich an diesen Abend, grübelte nach, mit ihm darüber zu reden,
als es auch schon aus meinem Mund kullerte. Ich erzählte ihm die Vorgeschichte, was wir unternahmen, was wir
im Anschluss praktizierten und was abging, als ich wieder zu Hause war. Erst sagte er überhaupt nichts, dann zog er mich ab.

Plötzlich begann er von früher zu erzählen. Jener Zeit, die ich nicht erlebt habe, weil es meine Mutter und uns nach
Süddeutschland gezogen hat. In dieser Zeit saß er bei einem Bierchen bei damaligen Nachbarn und beobachtete
das abendliche Programm - Schreibendes Tischchen. Das Haus, in welchem die Geisterbeschwörung augenblicklich stattfand,
hatte es aber auch in sich. Jeder der Familienangehörigen kam mit unterschiedlichen Phänomenen in Berührung, aber
sie hatten sich mit der Zeit fast daran gewöhnt. Es gab auf dem Dachboden jedoch eine Sache, die nicht wirklich zum Rest passte.

Aufgabe des "heutigen" Abends war, eventuell Kontakt zum verstorbenen Sohn aufzubauen, was nach einigen Anläufen auch funktionierte.
Im Laufe des Kontakts wurde jedoch eine stilisierte Lilie gemalt, welche meinen Vater derart begeisterte, dass er mir davon erzählte.
Er hatte also ein offenes Wort für mein Anliegen. Mit ihm gemeinsam bastelte ich mir einige Zeit später - zuvor durfte ich Bücher wälzen und
er fragte mich glattweg ab - mein erstes eigenes Tischchen. Praktisch war, dass meine Schwester zufällig im Türrahmen stand, als wir
unseren ersten Probelauf starten wollten. Sie war direkt Feuer und Flamme. Kaffee fertig, kann losgehen.

Der allererste Kontakt fand in diesem engen Kreis statt. Mein Vater übernahm die Führung, so legten wir neugierig und einen Hauch
ängstlich einfach mal los. Erst passierte nichts. Gänzlich nichts. 10 Minuten warteten wir, ehe wir die Finger wieder wegnahmen.
Wir lehnten uns zurück, tranken am Kaffee und überlegten, warum es nicht funktioniert. Wir spielten eine Runde Kniffel, quatschten über Gott
und die Welt, als uns kurz nach 20 Uhr einfiel, dass man ja nochmal einen Versuch starten könnte.

Dieses Mal war es aber anders. Wir hatten die Finger noch nicht ganz aufgelegt, spulten zum ersten mal die Sequenz ab, da begann das Teil
plötzlich zu rucken. Erst noch zaghaft, mit weiteren Anrufungen aber immer intensiver. Als es "da" war, fuhr es von alleine auf jeden Beteiligten
am Tisch zu, stoppte kurz bei meinem Vater und wanderte plötzlich weiter. Es fuhr meist zielgerichtet auf etwas zu, blieb am Blattrand stehen
(nicht immer!) und fuhr dann zum nächsten Objekt. Erst später am Abend ergab sich der Sinn dahinter.

Als wir fragten, wer denn anwesend sei, erhielten wir den Namen meines verstorbenen Onkels. Sehr zögerlich geschrieben.
Als würde das Schreiben neu erlernt. Es war ein sehr intensiver Kontakt, wenn auch nicht viele Informationen getauscht werden konnten.
Nach etwa einer Stunde verabschiedeten wir uns und lehnten uns entspannt zurück. ... Mein Vater besaß einige Möbel besagten Onkels im
Wohnzimmer. Einerseits der Wohnzimmerschrank, andererseits die Sessel und die Couch.

Jedes einzelne Möbelstück war vom Tischchen angefahren worden. Alles passte, alles gut!
12.08.2017 21:36 SY ist offline Beiträge von SY suchen Nehmen Sie SY in Ihre Freundesliste auf
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Wow!!!! Das ist mal eine klasse Geschichte und zeigt toll deine Anfänge auf!

Danke, dass du die mit uns geteilt hast! Danke

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12.08.2017 21:45 Dark Aida ist offline E-Mail an Dark Aida senden Beiträge von Dark Aida suchen Nehmen Sie Dark Aida in Ihre Freundesliste auf
Atropos
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Mein erstes Mal ist gar nicht sooo spektakulär. Zumindest nicht für mich.

Ich muss damals 4 oder 5 Jahre alt gewesen sein. Zusammen mit meiner Mutter saß ich abends vor dem TV und wir schauten irgendetwas - keine Ahnung mehr, was das war.
Irgendwann begann unser Kronleuchter hin und her zu pendeln. Einfach so. Türen und Fenster waren geschlossen. Der Kronleuchter war groß, bestimmt mindestens 1,20m Durchmesser, bestand aus Echtholz und war entsprechend schwer. Er hatte 6 große Lampen"schirme" aus dickem Glas.
So einen Kronleuchter bewegt ein kleiner Windzug nicht mal eben so. Zumal auch kein Windzug vorhanden war und sein konnte.
Der Kronleuchter war ein Geschenk meiner Ur-Oma, die zu diesem Zeitpunkt aber noch lebte und auch nicht kürzlich danach verstarb o.ä..

Ich erinnere mich noch daran, wie ich es meiner Mutter erstaunt sagte, dass er "wackelt". Sie blieb völlig ruhig dabei und sagte "Ich weiss, das ist nur unser Hausgeist". Mir machte es keine Angst.

Das Paranormale war von Anfang an bei uns nie ein Verschlußthema und ich bin glücklicherweise nicht die einzige in unserer Familie, die schon die ein oder andere Erfahrung mit "der anderen Seite" gemacht hat.

Das ganze Spektakel dauerte etwa 2-3 Minuten, dann hing der Kronleuchter wieder ruhig und wie gewohnt da. Ich habe ihn sich nie wieder so bewegen sehen, geschweige denn überhaupt bewegen sehen.

Allerdings folgten bis heute viele andere Erlebnisse mit der Geisterwelt. Augenzwinkern

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Fear me dear, for I am Death,
I'll take your hope, your dreams, your love,
Till there's nothing left.






Si vis pacem evita bellum !


~ Moonlight´s Sis ~


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Mein erstes Mal ... Ja daran erinnere ich mich, obwohl es sehr lange her ist, sehr sehr gut. Ich muss 2 oder 3 Jahre alt gewesen sein. Ich war mit meinen Eltern bei meinen Großeltern väterlicherseits zu Besuch. Das Haus, so erfuhr ich Jahre später, war damals ein "Irrenhaus" bis es dann in ein Wohnhaus umgebaut wurde.
Jedenfalls saß ich bei meinem Vater auf dem Schoß in der Küche. Von der Küche aus hatte man direkte Sicht in den Flur. Wir saßen also da. Die Erwachsenen unterhielten sich. Ich weiß es noch wie heute. Ich habe auf den Gang geschaut und sah eine bläuliche Gestalt den Flur entlang laufen. An der Türe hielt sie an, drehte ihren Kopf in meine Richtung, als ob sie mich grüßen würde, und lief weiter. Ich hatte tatsächlich fürchterliche Angst. Ich habe mich ganz fest an meinem Vater festgehalten und wollte nirgends mehr alleine hin.

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Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.
Oscar Wilde

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Irrlicht



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Da müssen wir so um die 12, eher 13 gewesen sein. War mit ner Freundin in meinem ZImmer und wir wollten uns am Gläserrücken versuchen. Schien auch zu klappen, oder sie hat mich reingelegt. Jedenfalls fing das Glas an sich zu bewegen und wurde immer schneller. Ich hab daran keine so gute Erinnerung, aber wir haben nichts von Belang gefragt und es kam auch viel Buchstabensuppe raus. Irgendwann bekamen wir Angst, kicherten und hörten auf.

Vielleicht zwei Jahre später habe ich es nochmal mit ner anderen Freundin versucht, allerdings nicht sonderlich ernsthaft. Wir wollten den Geist von Kurt Cobain "rufen". Da haben wir uns alles selber auf Karopapier aufgemalt, kopiert von einem Schaufenster eines esoterischen Ladens, in dem ein Ouija-Brett lag. Kein Wunder, dass nix passiert ist.
14.08.2017 13:44 femtofinchen ist offline E-Mail an femtofinchen senden Beiträge von femtofinchen suchen Nehmen Sie femtofinchen in Ihre Freundesliste auf
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