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GespensterWeb Forum » ~ UFOLOGIE & ALIENS ~ » UFO-Berichte » Das Geheimnis der Osterinseln » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Das Geheimnis der Osterinseln
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SabSab SabSab ist weiblich
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Das Geheimnis der Osterinseln Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich bin auf einen interessanten Bericht gestoßen. Gut, die Quelle ist nicht sehr vertrauenserregend, aber hey *looooool*
Es geht um die Steinköpfe der Osterinseln. Diese haben mich schon seit meiner Kindheit fasziniert.

Santiago (Chile) – Seit Jahrhunderten rätseln Wissenschaftler, welche Geheimnisse hinter den riesigen Steinköpfen auf der Osterinsel stecken. Wo kamen die sogenannten Moais her? Und was bedeuten ihre Schriften, die sie sorgsam in ihren Hütten aufbewahrten?
Einige Mysterien schienen vor 50 Jahren endlich geklärt worden zu sein: So glaubte man lange, die Moais seien über die Straßen der Insel transportiert worden.
2010 stellten Forscher fest, dass die rund 800 Jahre alten Straßen für den Transport großer Steine völlig ungeeignet waren.
Aber auch Ufologen wie Erik von Däniken (82) beschäftigten sich mit der Insel. Er ist davon überzeugt, dass auf der Insel Aliens gelandet waren und die Steinköpfe hinterlassen haben.

Die Osterinsel – von den Einheimischen Rapa Nui genannt – liegt isoliert inmitten des Pazifiks. Bis zur Küste Chiles sind es genau 3833 Kilometer. Bis zur „Nachbarinsel“ Pitcairn im Westen sind es stolze 2078 Kilometer. Geografisch gehört die Insel zu Polynesien.
Heute wächst fast nichts auf der Osterinsel. Experten gehen davon aus, dass sie einmal dicht mit hohen Palmen bewachsen war.
Unter den Palmen konnte Obst und Gemüse gedeihen, und die Urbevölkerung – die Rapanui – müssen wohl ein gutes Leben geführt haben.
Aber dann änderte eine Entscheidung alles: Sie begannen, die Palmen abzuholzen und lösten so eine ökologische Katastrophe aus. Dazu gibt es, laut der Seite „Grenzwissenschaft Aktuell“ mehrere Thesen:
Bereits vor der Ankunft der Europäer im 1770 starben viele Rapanui an Hunger. Andere wurden von den Spaniern als Sklaven nach Peru verschleppt.
Anhänger dieser Osterinsel-Theorie sprechen von einem Ökozid – die Bevölkerung hat sich durch rücksichtsloses Abholzen ihre eigene Existenz zerstört.
Andere glauben eher an einen langsamen Genozid. Die Ureinwohner seien nach der Ankunft der Europäer an eingeschleppten Krankheiten, an Überfällen und an Verschleppen und Versklavung ausgelöscht worden.
Das Geheimnis der Moais und anderer Osterinsel-Mysterien konnte allerdings nicht geklärt werden.

Vermutlich gab es einmal knapp 1000 Moais, inzwischen wurden 887 katalogisiert, einige sogar freigelegt, so dass man heute weiß:
Die Moais sind nicht nur Köpfe. Unter der Erde stecken die Körper der Figuren!
Die meisten Forscher gehen inzwischen davon aus, dass sie Häuptlinge und Ahnen darstellen. Außerdem sollten die Figuren wohl eine Verbindung zwischen der realen Welt und dem Jenseits herstellen.

Noch mysteriöser ist jedoch ein zweites Osterinsel-Geheimnis: Die Inselbewohner hatten eine eigene Schrift!
Damit unterschieden sie sich von allen anderen Ureinwohnern im Pazifik. Merkwürdigerweise ist diese Rongorongo-Schrift der Rapnui auch mit keiner anderen Schriftart weltweit vergleichbar.
Die Zeichen erinnern an Buchstaben, aber auch an Zeichnungen von Pflanzen oder Körperteilen und Tieren.

Man fand die Schriften auf Holztafeln und Steinen, die von den Ureinwohnern wie kostbare Schätze eingewickelt aufbewahrt wurden. Nur bei besonderen Gelegenheiten packte man sie aus.
Das genaue Alter konnte bisher noch nicht bestimmt werden, man weiß nur, wann sie entdeckt wurden.
Pater Eugène Eyraud bereiste als Missionar die Dörfer und schrieb 1884 in einem Brief: „In all ihren Häusern findet man hölzerne Täfelchen oder Stäbe, die mit vielerlei hieroglyphischen Zeichen bedeckt sind. Es handelt sich um Figuren von Tieren, die es auf der Insel gar nicht gibt.“ Leider stuften die christlichen Missionare die Tafeln als „Teufelswerk“.
Viele wurden eingesammelt und systematisch verbrannt. Nur 26 Tafeln sind heute noch bekannt.

Der Geologe Robert Schoch (68 ), Professor an der Universität von Boston, machte 2010 eine erstaunliche Entdeckung. Viele der Zeichen in der Rongorongo-Schrift sind fast identisch mit den weltberühmten Geoglyphen in Peru – den Nasca-Linien.
Diese Figuren sind so groß, dass sie erst 1924 aus der Luft entdeckt wurden. Forschungen haben gezeigt, dass sie teilweise schon 800 vor Christus entstanden sind.
Ufologen glauben seit langem, dass die Nasca-Linien Grüße an Außerirdische sind. Dass sie Tausende von Kilometern entfernt in kleiner Form auf Täfelchen der Osterinsel ebenfalls auftauchen, macht sie noch rätselhafter.


Quelle: Bild.de



Was denkt ihr? Alles nur Zufall? Oder tatsächlich das Werk, bzw. die Hilfe von Außerirdischen?

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Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.
Oscar Wilde

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von SabSab: 12.08.2017 10:12.

12.08.2017 10:12 SabSab ist offline E-Mail an SabSab senden Beiträge von SabSab suchen Nehmen Sie SabSab in Ihre Freundesliste auf
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Guten Morgen SabSab,

mit derartigen "Geheimnissen" habe ich mich sehr lange Zeit beschäftigt. Hier zu sagen, dass es sich um einen Zufall handelt,
wäre m.E. verwerflich, da es überall auf der Welt Zeugnisse gibt, die nicht unbedingt irdischen Ursprungs bzw. für irdische
Bewohner vorgesehen sind. Im Text wird direkt richtig eine Verbindung zu den Linien von Nazca hergestellt. Es finden sich
weltweit aber einige Zusammenhänge einzelner "Geheimnisse", welche sich wie ein roter Faden über den gesamten Erdball ziehen.

Ich habe hierzu noch zahlreiche Unterlagen und auch noch einige Bilder, welche ich per Google Earth machte. Da würde ich gerne
dran anknüpfen, zumal es offensichtlich tatsächlich eigenartige Zusammenhänge gibt, die aber auf Grund ihres Alters unmöglich scheinen.

Für mich steht fest, dass es vor einigen Tausend Jahren zumindest eine Hochkultur gegeben haben muss, welche von den Menschen als
Götter bezeichnet wurde. Ob es sich bei dieser Hochkultur um Außerirdische oder eine alte ausgestorbene Rasse handelte,
kann man nicht mit Bestimmtheit sagen.

Unheimlich interessantes Thema! Top!

Liebe Grüße
SY

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von SY: 12.08.2017 12:23.

12.08.2017 12:22 SY ist offline Beiträge von SY suchen Nehmen Sie SY in Ihre Freundesliste auf
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RE: Das Geheimnis der Osterinseln Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein Laie mischt sich ein *biglaugh*

Zitat:
So glaubte man lange, die Moais seien über die Straßen der Insel transportiert worden. 2010 stellten Forscher fest, dass die rund 800 Jahre alten Straßen für den Transport großer Steine völlig ungeeignet waren.


Mmh man geht davon aus das die Datierung der Steinköpfe aber deutlich später zu finden ist.

Zitat:
Mit der Radiokohlenstoffdatierung untersuchte Funde im Zusammenhang mit den Zeremonialanlagen datieren von 931 (früheste Datierung, menschliches Knochenfragment am Ahu Vinapu 1) bis 1812 (späteste Datierung, Holzkohle am Ahu Huri a ****nga). Der Schwerpunkt der Datierungen liegt in den Jahren zwischen 1400 und 1600 n. Chr


Zitat Wikipedia

Zitat:
Er ist davon überzeugt, dass auf der Insel Aliens gelandet waren und die Steinköpfe hinterlassen haben.


dazu sagt Wikipedia
Zitat:
Mit Ausnahme von 53 kleineren Moai, die aus Basalt, rotem Tuff und Trachyt gefertigt sind, stammen nahezu alle Statuen der Osterinsel von den Hängen des Vulkanes Rano Raraku. Der Berg besteht aus einem weichen, mit Lapilli durchsetzten Tuffstein.

Wenn Aliens das hinterlassen haben warum sollten sie einheimisches Material nutzen?

Ich stelle mir da gerade den kleinen Blubb vom Planeten Plapp vor der seine Kunsthausaufgaben auf den Osterinseln dübelt... Neee

dazu kommt noch:
Zitat:
Nach der Bearbeitung wurden die (halb-)fertigen Statuen den Hang des Rano-Raraku an Seilen heruntergelassen. Noch heute sind am Kraterrand Löcher aufzufinden, die zur Verankerung der Seile an Holzpflöcken dienten. Auf halber Höhe des Hanges wurden die Steinfiguren in Gruben stehend „zwischengelagert“, dort fertiggestellt, fein bearbeitet und der Steg am Rücken vollständig entfernt.[8]:177 Zahlreiche mehr oder weniger fertige Statuen stehen heute noch dort.

Zitat Wikipedia
Das klingt für mich sinnvoller.

Zitat:
Merkwürdigerweise ist diese Rongorongo-Schrift der Rapnui auch mit keiner anderen Schriftart weltweit vergleichbar.


und

Zitat:
Die Zeichen erinnern an Buchstaben, aber auch an Zeichnungen von Pflanzen oder Körperteilen und Tieren.


Das ist ganz klar Unsinn, sie ist vielleicht nicht identisch aber mit Bildern und Zeichnungen sind klare Parallelen zu allen Urschriften zu ziehen.

Zitat:
Man fand die Schriften auf Holztafeln und Steinen, die von den Ureinwohnern wie kostbare Schätze eingewickelt aufbewahrt wurden. Nur bei besonderen Gelegenheiten packte man sie aus.


Zeremonialschriften sind nicht unbedingt etwas mystisches, diese gab es auch in Ägypten und etc.

Zitat:
Es handelt sich um Figuren von Tieren, die es auf der Insel gar nicht gibt.


Die Osterinseln sind nachweislich fremdbevölkert worden (Thema Völkerwanderungen)
somit finde ich das normal. Zivilisationen entwickeln sich ja ständig.

STOP!
Zitat:
Der Geologe Robert Schoch (68 ), Professor an der Universität von Boston, machte 2010 eine erstaunliche Entdeckung. Viele der Zeichen in der Rongorongo-Schrift sind fast identisch mit den weltberühmten Geoglyphen in Peru


und

Zitat:
Merkwürdigerweise ist diese Rongorongo-Schrift der Rapnui auch mit keiner anderen Schriftart weltweit vergleichbar.


Na was denn jetzt?

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12.08.2017 12:49 Ireland ist offline E-Mail an Ireland senden Beiträge von Ireland suchen Nehmen Sie Ireland in Ihre Freundesliste auf
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Ein Laie? Ja nee, is' klar! Augenzwinkern

Skeptiker vor'm Herrn trifft's wohl eher, Kollege. *grins*

Zitat:
Mmh man geht davon aus das die Datierung der Steinköpfe aber deutlich später zu finden ist.

Mutmaßt man auf Grund von Witterungseinflüssen nicht, dass die Sphinx in
Ägypten über 10.000 Jahre alt ist/sein könnte? Stammend aus einer Zeit, in
der es in Ägypten noch ausreichend regnete? Stichwort: Erosion (?)

Zitat:
Wenn Aliens das hinterlassen haben warum sollten sie einheimisches Material nutzen?

Persönlich bezweifle ich zwar nicht die mögliche Anwesenheit sogenannter
Aliens, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass diese selbst Hand angelegt
haben, statt doch eher jene anzuweisen, die gerade verfügbar waren, was wiederum
den Einsatz menschlicher Werkzeuge erklären würde. Am Beispiel Nazca kann man sich
vielleicht eher ein Bild davon machen.

Zitat:
Das ist ganz klar Unsinn, sie ist vielleicht nicht identisch aber mit Bildern und Zeichnungen sind klare Parallelen zu allen Urschriften zu ziehen.

Eine Bilderschrift (Piktogramme). Hier finden sich tatsächlich Parallelen. Zudem finde ich
es äußerst interessant, dass wir uns heute wieder von unserer erlernten Schreibweise
distanzieren und stattdessen auf eben solche Piktogramme zurückgreifen, zumal sie kulturell
übergreifend erscheinen. Sind Chat-Kürzel (afk, brb, imho, ...) nicht eine Zwischenstufe von
Schrift und Piktogramm?

Ich muss intern erst noch was abklären, aber dann... Wart's ab. Augenzwinkern
12.08.2017 13:23 SY ist offline Beiträge von SY suchen Nehmen Sie SY in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Ein Laie? Ja nee, is' klar!


paar Bücher über Archaische Kulturen (Maya, Skythen, Ägypten, Kelten) lassen mich über den Laienstatus nicht rauskommen.

Zitat:
Skeptiker vor'm Herrn trifft's wohl eher, Kollege.


*biglaugh*

Zitat:
Mutmaßt man auf Grund von Witterungseinflüssen nicht, dass die Sphinx in Ägypten über 10.000 Jahre alt ist/sein könnte?


Man mutmaßt richtig.

Aber anhand von der Verteilung der Pyramiden weltweit auf einen höheren Einfluss zu schließen ist weit her geholt.

Eine Pyramide ist bautechnisch betrachtet, die Effektivste Art und weise in die Höhe zu bauen (Statik und Materialaufwand) in Ägypten, der Mongolei und überall.
Zurück zum Thema!

Zitat:
Ich muss intern erst noch was abklären, aber dann... Wart's ab. Augenzwinkern

*wartend auf den Tisch tippe*

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12.08.2017 14:11 Ireland ist offline E-Mail an Ireland senden Beiträge von Ireland suchen Nehmen Sie Ireland in Ihre Freundesliste auf
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Nun sei doch nicht so ungeduldig. Gut Ding will Weile haben... Augenzwinkern

Guckst Du: Kuriositäten - Google Earth

(Da kommt aber noch einiges mehr!)

OT - Ende

Hier mal eine Darstellung o.g. Rongorongo-Schrift der Rapa Nui:



( Quelle: Online Bibliothek - Alte Schriften )

Aber auch die Seite Osterinsel.de geht interessant auf die recht einzigartige Schrift ein - Rongorongo - Die einzigartige Schrift der Osterinsel.

Der Sage nach ist die Schrift keine ureigene Entwicklung der Osterinsel, sondern Hotu Matua, der mythische Urahn der Rapanui, hat angeblich 67 Schrifttafeln aus der alten Heimat „Hiva“ mitgebracht.

Der Französische Sinologe Albert Étienne Jean-Baptiste Terrien de Lacouperie bemerkte 1885 Ähnlichkeiten zwischen Zeichen auf den Siegeln von Mohenjo-Daro und Glyphen der Rongorongo-Schrift. Der Schrifttransfer soll, wie der indische Historiker N.M. Billimoria, behauptete, durch Handelsfahrten der Panis oder Vaniks, einem sagenhaften Volk, das im Rigveda erwähnt wird, zustande gekommen sein.[16] Bei einigen grundlegenden Schriftzeichen mit natürlichen Vorbildern (z.B.: Fisch, Andreaskreuz, Vulva, Halbmond) bestehen zweifelsohne Ähnlichkeiten, bei zahlreichen anderen Zeichen sind jedoch keinerlei Parallelen zu erkennen. Zwischen dem Ende der Harappa-Kultur, um etwa 1.800 v. Chr., und der Besiedlung der Osterinsel, frühestens 400 n. Chr., liegen rund 2.000 Jahre. Außerdem gibt es für Handelsfahrten der Indus-Kulturen über derart ausgedehnte Seewege, immerhin fast 20.000 km, keinen archäologischen Beweis. Die Theorie wurde von einigen anderen Linguisten und Ethnologen aufgegriffen und war bis in die 1930er Jahre sehr populär, wird aber heute nicht weiter verfolgt.


( Quelle: Wikipedia - Rongorongo )

Ich habe mich bis jetzt nicht intensiv mit (alten) Schriften befasst, möchte aber dennoch sagen, dass die Rongorongo-Schrift ein wenig eigenwillig ist

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von SY: 12.08.2017 22:32.

12.08.2017 16:06 SY ist offline Beiträge von SY suchen Nehmen Sie SY in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Bei einigen grundlegenden Schriftzeichen mit natürlichen Vorbildern (z.B.: Fisch, Andreaskreuz, Vulva, Halbmond) bestehen zweifelsohne Ähnlichkeiten, bei zahlreichen anderen Zeichen sind jedoch keinerlei Parallelen zu erkennen


Das ist aber bei Völkerwanderungen und "Kolonialisierung" allgemein üblich.

Siehe zum Beispiel Europa...

Das Wort
Kapelle (Deutsch)
Chapel (Englisch)
Chapelle (Französisch)
Capella (italienisch)
séipéal (irisch)

Eine Verwandheit bei unterschiedlicher Schreibweise.

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12.08.2017 16:28 Ireland ist offline E-Mail an Ireland senden Beiträge von Ireland suchen Nehmen Sie Ireland in Ihre Freundesliste auf
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Capela (Portugal)
Capilla (Spanien)

Da ist die Verwandtschaft sicherlich in den Romanischen Sprachen zu finden.
Aber mal ehrlich: Welche verwandtschaftliche Bildersprache ähnelt der Rongorongo-Schrift der Rapa Nui?

Spontan hätte ich da nichts vor Augen. Zumal es sich hier offensichtlich um Ideogramme handelt, welche mit der Piktographie nichts mehr zu tun haben.
13.08.2017 13:08 SY ist offline Beiträge von SY suchen Nehmen Sie SY in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Da ist die Verwandtschaft sicherlich in den Romanischen Sprachen zu finden.


Deswegen das gälische Wort dazu, was den romanischen Einflüssen nicht unterlag.

Und jetzt nimmst du das irisch gaelic, scottish und walisisch, der gleiche Sprachbaum... nur anders geschrieben. Sprich eine Sprache und Schrift verändert sich mit Umsiedlung über die Jahre.

Zitat:
Aber mal ehrlich: Welche verwandtschaftliche Bildersprache ähnelt der Rongorongo-Schrift der Rapa Nui?


Parallelen findet man meiner Meinung nach zu Schriften in Sumatra und Indonesien, die Schriftbilder sehen wie Weiterentwicklungen aus.

Aber nur ein persönlicher Eindruck

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Zitat:
Original von Ireland
Zitat:
Da ist die Verwandtschaft sicherlich in den Romanischen Sprachen zu finden.

Deswegen das gälische Wort dazu, was den romanischen Einflüssen nicht unterlag


Ich finde dies nicht so verwunderlich, da die Wortherkunft aus dem lateinischen (cappa) stammt.
Viele Gelehrte haben bis in das 19 Jh. ihre Werke in Latein verfasst, der Vatikan sogar bis in das 20 Jh. Hier sehe ich die Ähnlichkeit der Wörter in der gemeinsamen Religion begründet.
Schwerer zu erklären finde ich diese Wortreihe für Feuer:
Agni = Indisch
Ignis = Latein
Ugnis = Litauer
Ugoni = Rongo-Dialekt
Ogoni = Pongwe (Kongo)
Ogoni = Russisch
oder Weg
Dirig = Sumerisch
Durugu =Assyrischen
Dereg = Hebräisch
oder Götternamen
Adon, Adonai, Adonis,Odin
Istar, Astarte, Ostara,
Gaia, Gaea, Gaia
Oberster Priester polynesisch:
kahuna-kaula, semitisch: kahin-al kaul
Priester der in den Sternen liest
Kahuna kilo hoku, semitisch: Kahin kilu hoku (Meister im Erzeugen gedanklicher Vorstellungen)
Aber Sorry, ist weitestgehend Off Topic! *grins*

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(Charles Bukowski)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Artair: 31.08.2017 09:21.

31.08.2017 08:30 Artair ist offline Beiträge von Artair suchen Nehmen Sie Artair in Ihre Freundesliste auf
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Hi Artair

Zitat:
Ich finde dies nicht so verwunderlich, da die Wortherkunft aus dem lateinischen (cappa) stammt.


Das kann für die gaelischen Sprachen aber nur dann zutreffen, wenn latainische Begriffe "eingekeltet" wurden.

Zitat:

Agni = Indisch
Ignis = Latein
Ugnis = Litauer
Ugoni = Rongo-Dialekt
Ogoni = Pongwe (Kongo)
Ogoni = Russisch


Richtig, dass ist interessant verwirrt

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04.09.2017 21:44 Ireland ist offline E-Mail an Ireland senden Beiträge von Ireland suchen Nehmen Sie Ireland in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Ireland
[QUOTE]
Parallelen findet man meiner Meinung nach zu Schriften in Sumatra und Indonesien, die Schriftbilder sehen wie Weiterentwicklungen aus.
Aber nur ein persönlicher Eindruck

Die Schrift hat meiner Meinung die größte Ähnlichkeit mit der Mohenjo-Daro Schrift, die bis heute nicht entziffert wurde. Kurzer geschichtlicher Zusammenhang.
großes Grinsen : bis 2350 v.u.Z Sumerische Stadtstaaten (Eridu, Umma, Ur, Hibba, Lagasch, Uruk, Nippur, Kisch

großes Grinsen : um 2200 v.u.Z. Einfall der Gutäer aus dem iranischen Zagros-Gebirge in Mesopotamien. Völlige Zerstörung der Stadtstaaten (Gedicht über die Zerstörung Urs)
Ausbruch großer Hungersnot aufgrund starker Versalzung der Ackerböden, mutmaßlicher Zeitpunkt der Emigration der Vorpolynesier Richtung Fernost

großes Grinsen :um 2100 v.u. Z Vertreibung der Gutäer durch Utuchegal von Uruk.
großes Grinsen : um 2200 v.u.Z Ankunft der Vorpolynesier in Mohenjo-Daro, dem Hauptort der Indus-Kultur. Die Indus-Kultur stand in Zusammenhang mit der sumerischen u. ägäischen Kultur.
Hier gab es evtl. auch Berührungspunkte mit der Mohenjo-Daro Schrift, die der Runenschrift auf den Rongo-Rongo Tafeln so ähnlich ist.

großes Grinsen :um 2190 v.u.Z Ankunft der Vorpolynesier in der nordchinesischen Seidenprovinz Hon-an un Ansiedlung im fruchtbaren Becken von Hwaiking.

großes Grinsen : um1500 v.u.Z. Exodus der Vorpolynesier aus der neuen Heimat und Beginn ihres langen Zuges nach "Mu".
Der Begriff " Mu" geistert in fast allen Sagen der Polynesier, als das große gemeinsame Heimatland rum.
Flucht auf dem Wasserweg (Hoang-ho zum Meer) Mündung des Jang-tse-kiang vorbei an Taiwan (polynesische Sprachreste), vorbei an den Philippinen, weiter zu den Molucken... *grins*

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(Charles Bukowski)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Artair: 05.09.2017 08:29.

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