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Zum Ende der Seite springen Die Herangehensweise der Hermetik
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Kilian
V.I.P.



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Die Herangehensweise der Hermetik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,
hallo Nepomuk,

was ist die Hermetik?

Tatsächlich ist die Hermetik ein Bereich der Esoterik. Aber Esoterik ist ein sehr weiter Begriff.

Esoterik als Begriff ist griechischen Ursprungs und bedeutet etwas frei übersetzt „Die Lehre vom Innenleben“. Demgegenüber steht die Exoterik, frei übersetzt „Die Lehre vom Äußerlichen“.

Um hier Verwirrung zu vermeiden, sollten wir den Esoteriker genauer unter die Lupe nehmen:

Was ist ein Esoteriker?
Jemand der sich mit seinem Innenleben auseinandersetzt.
Wenn wir es genau nehmen, dann sind Psychologen, welche das Innenleben eines Menschen als Untersuchungsgegenstand haben, auch Esoteriker. Aber ich denke das ist nicht das was Du meintest, obwohl komischerweise und nur mal am Rande erwähnt im modernen Wort „Parapsychologie“ der Begriff Psychologie enthalten ist. D.h. intuitiv hat der Mensch schon richtig gewählt, denn das Innenleben spielt eine große Rolle in dieser Thematik.

Es existieren meines Erachtens zwei Bereiche, vielleicht genauer geschrieben: Zwei Herangehensweisen der Esoterik an das Übersinnliche:

Die Mystik
Die Hermetik

Bleiben wir in Ermangelung besserer Begriffe erstmal bei den beiden Klassifizierungen. Ich werde die Begriffe weiter ausführen.

Wo ist nun da der Unterschied? Der große Unterschied ist wie erwähnt die Herangehensweise.

Genauer müssten die Begriffe lauten:

Die mystische Herangehensweise

Die hermetische Herangehensweise

Mystiker wissen nicht genau warum etwas passiert, wie etwas passiert und wie es genau zu deuten ist. Durch Hingabe an das Übersinnliche gelangen Mystiker zu Erkenntnissen, welche sie weiterführt. Die Frage ist dann nur noch die wie groß diese Hingabe ist.

Eine philosophisch-meditative Person zum Beispiel, die das ganze als eine Art Hobby betrachtet, wäre die unterste Stufe der Mystik, der Beginn. Es existieren nicht wirklich Erklärungen seitens dieser Gruppe warum etwas passiert und wie etwas passiert. Diese Gruppe lasse ich außen vor, die Vertreter dieser Gruppe existieren zu –zig Millionen weltweit. In den Foren begegnen wir diesem Typus immer wieder und hier muss nur aufgepasst werden, dass nicht aus Unwissenheit irgendwas Schlimmes den Menschen oder Mitmenschen dieser Gruppe etwas zustößt. Jedoch immer unter der Rahmenbedingung, dass im Übersinnlichen jeder ein Stück weit für sich selbst verantwortlich ist.
Aufklärung ist leider die einzige Hilfe, die in so einem Fall geleistet werden kann und soll.

Eine kleine Exkursion für die Hermetiker:
Im Schlimmsten Falle immer bedenken: Lieber gezielt und dosiert aufklären, wie denn Schuld zuweisen und das Innenleben total durcheinanderbringen. Vergesst bitte nicht sie sind immer noch im „Würgegriff“ der Wesen.
Ende der Exkursion.

Mir geht es hier zur genauen Beleuchtung um den „Berufs-Mystiker“:

Unter einem Berufs-Mystiker verstehe ich eine Person, welcher sich die Mystik zum Lebensinhalt gemacht hat. Eine Person, welche seinen PERSÖNLICHEN Gott wirklich im wahrsten Sinne des Wortes liebt, verehrt und achtet wäre die höchste Stufe, die Vereinigung.

Kleine Exkursion:
Was ist ein persönlicher Gott und was ist ein unpersönlicher Gott?
Jehova ist ein persönlicher Gott, Jesus Christus wie ihn die Kirche predigt ist ein persönlicher Gott, Allah ist ein persönlicher Gott.
Ein unpersönlicher Gott wäre zum Beispiel das allumfassende Nirvana, Brahma, die unendliche Liebe, das allumfassende göttliche, usw..
Hierbei wohlgemerkt: Das göttliche ist das göttliche. Es kommt auf die subjektive Herangehensweise an, genauer die Betrachtungsweise.

Eigentlich müsste es lauten:
Das göttliche als „Omnipotente Person“ betrachtet
Das göttliche als „unfassbare omnipotente Energieform“ betrachtet

Wir bleiben jedoch bei den Begriffen persönlicher Gott unpersönlicher Gott, da diese auch so in der Hermetik verwendet werden.
Ende Exkursion.

Ein Mystiker der höchsten Stufe LIEBT MYSTISCH und ACHTET MYSTISCH seinen PERSÖNLICHEN Gott. Er oder sie sieht in allem MYSTISCH ERSCHAFFENEN seinen MYSTISCHEN PERSÖNLICHEN Gott. Wenn dann noch eine hohe Seelenveredelung hinzukommt, werden die Mystiker für Wesen der Mentalsphäre stark sichtbar.
Als bestes Beispiel wäre hier ein einsam zurückgezogener Mönch zu nennen, welcher jeden Tag seinen persönlichen Gott liebt achtet und verehrt.

Kurze Exkursion:
Was ist die Mentalsphäre?
Die Mentalsphäre steht weit über der Astralsphäre. Die Wesen der Mentalsphäre sehen das göttliche und sind Teil des göttlichen. Sie besitzen einen sehr starken Ich-Zugang und können mit den Begriffen „Du“ und „Ich“ nur bis zu einem gewissen Grad etwas anfangen. Je stärker der Ich-Zugang des Wesens umso mehr sieht das Mentalwesen sich als Teil der Einheit, ja aus dem Wesen spricht die allumfassende Einheit.
Exkursion Ende.

Alle oben genannten philosophisch-meditativen Personen LIEBEN DIE MYSTIK ohne stärkere Hingabe. D.h. im Vergleich zu den Berufs-Mystikern ist die innerliche Hingabe weit geringer. Was jedoch dennoch vollkommen ausreicht um Wesen der Astralsphäre unbewusst zu kontaktieren und daraus alles Mögliche zu interpretieren nur keine Energieabziehenden Wesen. In der schwächsten Form ist es das allbekannte Gläserrücken.

Kurze Exkursion:
Was ist die Astralsphäre?
Alle Wesen, egal ob selbsterschaffen oder nicht selbsterschaffen, die Spukphänomene auslösen tummeln sich in der Astralsphäre. Sie sind in erster Linie scharf auf Energie, die sie bereitwillig von philosophisch-meditativen Personen bekommen.
Die Frage ist dann nur ob die philosophisch-meditativen Personen dort verweilen oder weitermachen.
Exkursion Ende.

Ein starker Berufs-Mystiker kann durch die Zusammenarbeit mit Mentalwesen viel erreichen. Mohamed arbeitete mit dem Mentalwesen Gabriel. Jesus verinnerlichte das Mentalwesen Christus. Jedoch immer unter der Regie des Mentalwesens.
Nicht Jesus hat Wunder vollbracht, sondern Christus. Nicht Mohammed hat die Menschen durch übersinnliche Taten überzeugt und beeinflusst, sondern Gabriel. Dazu könnte noch sehr viel mehr geschrieben werden, aber vorerst langt dies so.

Jetzt kommt jedoch das Manko der Mystiker:
Alles aus dem persönlichen Gefühl heraus, alles aus der persönlichen Liebe heraus, alles aus dem persönlichen Glauben heraus.
Deshalb ist auch alles etwas ungenau, unsystematisch und enthält keine Standards, da alles auch aus PERSÖNLICHER SYMBOLIK heraus interpretiert wird. Ich kann nur hier sagen dass alle Mystiker recht haben und auch gleichzeitig unrecht haben.

Die Gleichnisse Jesus sind nicht die Gleichnisse von Christus, sondern sie sind eigentlich die mentalen Übersetzungen der historischen Person Jesus, empfangen von Christus. Das gleiche gilt auch für Mohammed. Wie bereits geschrieben, alles aus persönlicher Symbolik heraus. Und wie geschrieben: Alle Mystiker haben recht und auch unrecht.

Das ist ähnlich wie wenn ich ein Gebirge von Süden aus sehe und jemand anders von Norden aus, wieder jemand anders von Westen aus und wieder jemand anders von Osten aus. Alle sehen dasselbe Gebirge, alle sehen die Sonne drüber stehen, nur sehen die genauen Beschreibungen unterschiedlich aus. Und die, die im Osten oder Westen stehen könnten sogar behaupten die Sonne geht im Gebirge auf, bzw. unter.

Noch kurz etwas zu den Berufs-Mystikern:

Ich mache den Berufs-Mystikern absolut keinen Vorwurf, denn die Welt wäre weit aus schlimmer ohne sie und wenn man es genau betrachtet, so haben sie das Ziel erfüllt:
Keine abscheulichen Menschenopfer oder Praktiken mehr, die nur dazu dienen negative Wesen zu stärken und das antreiben der Seelenveredelung.
Stellt euch einfach mal eine IS, Kreuzritter oder Nazis oder ähnliches (Ich nenne sie alle übergreifend Fanatiker) vor, die anstelle der „Botschaften“ der Berufs-Mystiker, nach wie vor Götter anbeten würden, die nach brutalen Menschenopfer trachten und stellt euch weiter vor es wäre kulturell-gesellschaftlich nicht verpönt. D.h. wir opfern massenweise Menschen und keinen Interessiert es das so was falsch ist.


Nun zur Hermetik:

Eins vorweg ein Hermetiker ist auch ein Stück weit ein Mystiker, das muss auch so sein. Es wird keinen starken Hermetiker geben, der nicht innerlich auch ein starker Mystiker ist. Nur bildet sich das im Laufe der Zeit gezielt heraus und ist auch immer den Verstand untergeordnet.
Durch gewisse Übungen, Praktiken und Herangehensweisen, wird der Hermetiker gezielt geschult die Eigenschaften auszubilden.

Betrachten wir hierzu mal die Übungen der ersten Stufe:

„Setzen Sie sich bequem in einen Stuhl oder legen Sie sich auf einen Divan. Entspannen Sie den ganzen Körper, schließen Sie die Augen und beobachten Sie fünf Minuten lang den Lauf Ihrer Gedanken, den Sie zu behalten versuchen. Anfangs werden Sie wahrnehmen, daß solche Gedanken auf Sie einstürmen, die Dinge und Angelegenheiten des Alltags, Berufs, der Sorgen u. ä. betreffen. Zu diesen Gedankengängen stellen Sie sich wie ein stiller Beobachter ganz frei und unabhängig. Je nachdem, in welcher Gemütsverfassung und Situation Sie sich augenblicklich befinden, wird Ihnen diese Übung leichter oder schwerer fallen. Hier heißt es dann, den Gedankengang nicht zu verlieren, sich nicht zu vergessen, sondern ihn aufmerksam zu verfolgen. Man hüte sich, bei dieser Übung einzuschlafen. Wird man müde, breche man die Übung lieber sofort ab und verlege sie auf ein anderes Mal, wo man sich vornimmt, der Müdigkeit nicht anheimzufallen.“
Bardon, Franz (1955): Der Weg zum wahren Adepten; Hermann Bauer Verlag, Freiburg i. Fr., S.64

Eine weitere Übung:

Wir haben gelernt, unsere Gedanken zu kontrollieren. Die nächste Übung liegt nun darin, Gedanken, die sich uns unerwünscht und hartnäckig aufdrängen, in unserem Geist nicht aufkommen zu lassen. Z. B. müssen wir in der Lage sein, uns mit Arbeiten und Sorgen des Berufes nicht mehr zu befassen, wenn wir aus diesem in unser Privat - und Familienleben zurückkommen. Alle Gedanken, die nicht in unser Privatleben gehören, müssen wir ausschalten und es fertigbringen, sofort ein anderer Mensch zu werden. Und umgekehrt: Sind wir im Beruf, so müssen wir alle Gedanken ausschließlich diesem zuwenden und nicht zulassen, daß sie irgendwo anderweitig herumschweifen, wie etwa zu Hause, im Privatverkehr oder sonstwo. Dies ist so lange zu üben, bis es zur Gewohnheit geworden ist. Man gewöhne sich vor allem daran, alles was man tut, ob nun im Beruf oder im Privatleben, mit vollem Bewußtsein zu vollbringen, ohne Rücksicht darauf, ob es sich um etwas Großes oder um Kleinigkeiten handelt. Diese Übung ist für das ganze Leben beizubehalten, denn sie schärft den Geist, stärkt das Bewußtsein und das Gedächtnis.

Bardon, Franz (1955): Der Weg zum wahren Adepten; Hermann Bauer Verlag, Freiburg i. Fr., S.66

Wie erkennbar sind das Übungen um den Geist und Gedankengang zu schulen. Und eben das ist es. Eine standardisierte Herangehensweise, die für alle Verständlich ist. Im Laufe der Schulung steigert sich das:

Die vom Talisman aufgenommene, bis zum schneeweißen Glanz zusammengepreßte Lebenskraft gleicht einer leuchtenden Sonne. So weit muß die Imagination reichen. Den Wunsch bezüglich der Wirkung des Talismans verlegen Sie gleich bei der Stauung der Lebenskraft in Ihren Körper. Auch die Wirkungsdauer kann nachträglich imaginativ festgelegt werden. Es ist die Gegenwartsform zu wählen, also die innere Überzeugung auszudrücken, daß der Talisman sofort nach der Ladung vollste Wirksamkeit hat.
Bardon, Franz (1955): Der Weg zum wahren Adepten; Hermann Bauer Verlag, Freiburg i. Fr.

Ich habe es ein paar Mal bereits geschrieben: Ich habe nicht mit den hermetischen Übungen begonnen, weil ich an das Übersinnliche geglaubt habe, sondern weil ich in erster Linie das Potential zur Schulung des Geistes wahrgenommen hatte. Das Übersinnliche drumherum habe ich nur zur Notiz genommen, es im Hinterkopf abgelegt und nichts weiter. Ich habe mich einfach strikt und Stur an die Übungen der jeweiligen Stufe gehalten. Zumal die Hermetik es strikt untersagt am Anfang irgendwie den Kontakt zu übersinnlichen Wesen zu suchen, ja die Hermetik geht soweit und verbietet sogar am Anfang die Aufmerksamkeit der Wesen zu erregen.

Irgendwann ist dann jedoch der angehende Hermetiker soweit geistig geschult, dass er die Aufmerksamkeit anderer Wesen erregt ob er will oder nicht. Da kommt er nicht drum herum.

Ich persönlich habe beim Joggen durch den Wald alle Emotionen über meinen Astralkörper in den Erdboden geleitet (Ab einer gewissen Stufe kann der angehende Hermetiker mit seinen Gefühlen umgehen wie mit Legosteinen). Damit habe ich quasi eine Spur vom Wald bis zu meiner Haustür gelegt. Genausogut hätte ich auch im wilden Dschungel mit rohem leckeren Fleisch um mich schmeißen können.

Aber auch da gibt die Hermetik Wissen weiter wie damit umgegangen werden kann.

Die Hermetik bedient sich zwar der Mystik aber der Hermetiker ist sich durchaus bewusst, dass alles auch ein Stück weit seine persönliche Symbolik ist.

Nun, wie kann sich der Hermetiker sicher sein nicht einer Illusion seines Inneren zu erliegen?

Kann er nie, es kann immer wieder geschehen, dass eine Illusion überhand nimmt und Gedankengänge, Schlussfolgerungen usw. beeinflusst. Das einzige was ein Hermetiker machen kann ist soviel Wissen wie möglich aufzusaugen und damit die Realität abzugleichen.
Bleiben wir bei der oben genannten Anekdote mit dem Joggen. Normalerweise rede ich nur ungern über persönliche Anekdoten, aber in diesem Fall ist es auch hilfreich für angehende Hermetiker:

Der erste Gedanke damals war der, ob ich nicht verrückt geworden bin und irgendwas falsch gemacht habe bei der hermetischen Schulung. Als ich mir dann mein demoliertes Zimmer genauer angesehen habe, ist mir aufgefallen dass bei meinem Wecker der Abstellschalter herausgebrannt wurde. D.h. der Plastikschalter war herausgeschmolzen worden ohne das Gehäuse selbst zu beschädigen. Ich persönlich hätte das ohne weitere Gerätschaften nicht hinbekommen. Da ich nicht über solche Gerätschaften verfüge und auch nicht so ohne weiteres an diese herankomme, geschweige denn die Fertigkeit besitze diese so einzusetzen um Millimeterarbeit zu verrichten, war ich hier nicht am Werk.

Für mich hatte das als Beweis gelangt.
Schlussfolgerung: Vertiefung in Wissen bezüglich der Wesen.

Und eben das ist der große Unterschied zwischen Mystik und Hermetik, genauer gesagt zwischen mystischer Herangehensweise und hermetischer Herangehensweise: Abgleich mit gezieltem, genormten und standardisierten WISSEN ist möglich. Damit hat man schon mal im Gegensatz zur reinen mystischen Herangehensweise einen festeren Anhaltspunkt.

Jetzt darf man sich nicht vorstellen es gebe eine Art hermetischen Almanach in dem alles Erdenkliche drin steht. Wenn es so wäre, dann hätte ich hier nur ein einziges Buch erwähnt.

Es ist das Forschen in allen Richtungen, ein stetiger Abgleich der selbst aufgestellten Modelle, die wie alle Modelle immer auf die Situation eingestellt werden müssen. Der Hermetiker selbst entscheidet ob brauchbar oder nicht und die Situation beweist ob das Modell zutrifft oder nicht zutrifft und wenn nur ein Teil zutrifft, dann muss herausgefunden werden warum nur der Teil und nicht der andere Teil.

Dieses Forum mit seinen ganzen Berichten ist eine wahre Fundgrube zum Abgleich und bisher kann ich nur sagen ich GLAUBE nicht an die Hermetik, aber ich VERTRAUE ihr das richtige WISSEN bezüglich des Übersinnlichen in all seinen Facetten zu geben, wenn man hermetisch an die Sache herangeht.
Wenn das Begriffen wurde, dann hat man verstanden was Hermetik eigentlich ist.

Ich hoffe ich konnte einen Einblick gewähren?
Besser kann ich es leider auch nicht in einem Threat formulieren.

Nun noch kurz ein paar weiterführende Worte:

Das man mehr wissen will nehme ich niemanden übel. Die mystische Herangehensweise kann nur subjektiv erklären, nicht objektiv. Das vergangene Zeitalter war ein Zeitalter der reinen Mystik (Wir wollen GLAUBEN). Mittlerweile ist es anders der Mensch will nicht nur glauben sondern er will vor allem wissen (Ich will WISSEN). Das betrifft mehr Bereiche als uns bewusst ist und zwar Weltweit.

Ein Beispiel:
Ein Graf Schenk von Stauffenberg konnte noch kurz vor seiner Erschießung durch die Nazis sagen „Es lebe das heilige Deutschland“. Damit meinte er „Wir GLAUBEN an etwas höheren und besseren wir GLAUBEN an das heilige Deutschland“. Natürlich so wie der Wiederstand es sah und wahrscheinlich werden wir nie wissen wie das Ergebnis unter dem Strich ausgesehen hätte. Damit will ich ihn und die Mitverschwörer nicht heruntersetzen immerhin waren sie die Wenigen die sich in einem destruktiven System aktiv aufgelehnt hatten.

Aber zurück zum Satz „Es lebe das heilige Deutschland“. Die Bedeutung dieses Satzes werden wir immer weniger verstehen können, eben weil der Mensch nicht mehr nur glauben will und darauf alles aufbauen will.

Was meine ich damit?

Wenn ich nun sagen würde „Es lebe das heilige Europa“ dann würden wir das absolut nicht mystisch verinnerlichen können, denn Europa ist vor allem ein Konstrukt unseres Zeitalters. Wenn ich aber nun schreiben würde „Wir brauchen europäisches VERSTÄNDNIS“ dann werden da viele zustimmen, viele würden das VERSTEHEN.

Das momentane Zeitalter ist im Grunde genommen der Austausch der Grundhaltung von zusammengefasst WIR WOLLEN GLAUBEN mit allen Facetten durch zusammengefasst ICH WILL WISSEN mit allen Facetten.

Die Hermetik wird dazu seinen bescheidenen Beitrag sicherlich leisten können.
Mal abwarten.

Liebe Grüße

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27.12.2017 11:47 Kilian ist offline E-Mail an Kilian senden Beiträge von Kilian suchen Nehmen Sie Kilian in Ihre Freundesliste auf
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Danke für deine Ausführungen, vieles muss ich allerdings noch verdauen.
Bei einem Punkt würde ich gerne vorab nachhaken:
Zitat:
Nicht Mohammed hat die Menschen durch übersinnliche Taten überzeugt und


Klar, Gabriel gilt im Koran als der Vermittler, durch den der Koran vom Himmel auf die Erde gebracht wurde.
Aus der mystischen Sicht des Islams sind die meisten Sufi Schulen seit Tirmidhi davon überzeugt, dass der Prophet den Heiligen überlegen ist.
Zitat:
Das Ende der Heiligkeit ist der Beginn des Ranges des Propheten.
Klar, Gabriel gilt im Koran als der Vermittler, durch den der Koran vom Himmel auf die Erde gebracht hat.
Allerdings erreicht Muhammad die Gegenwart Gottes, während Gabriel zurückbleibt (Sura 55/76)
Und der Prophet Muhammad soll gesagt haben " li ma'a Allah waqt"... Ich habe eine Zeit mit Gott, in der kein geschaffenes Wesen Zugang hat, selbst Gabriel nicht, der reiner Geist ist.

Freue mich immer von dir zu lesen.
Liebe Grüße *grins*

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Hallo Altair,

Du meinst wahrscheinlich den Satz von mir:

Zitat:
Nicht Mohammed hat die Menschen durch übersinnliche Taten überzeugt und beeinflusst, sondern Gabriel


Merde! war zu müde und bin auf die falsche Taste gekommen (Wollte auf die Vorschau) nun habe ich nur ein paar Minuten um Dein Anliegen zu beantworten.

Mohammed selbst hat das göttliche nie direkt gesehen. Auch nicht mit der Hilfe Gabriels. Der Koran selbst nimmt nur in zwei Suren am Rande bezug auf die Himmelfahrt Sure 53 und Sure 81.

Der Rest stammt aus den sogenannten Hadithen. Die Hadithen sind eine Art "Ich habe gehört wie der Prophet das und das gesagt hat...".
Sie sind wie der Koran selbst (Als zusammenfassendes Buch der Botschaften) nach dem Tode Mohammeds entstanden.

Mache mir hier einfach den Weg frei und ich werde ausführlicher antworten.

Liebe Grüße

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Zitat:
Mohammed selbst hat das göttliche nie direkt gesehen.

Hallo Killian
Sehen das die Mystiker im Islam nicht anders?
Sura 53/17: Nicht wankte der Blick.
Soweit ich mich recht entsinne haben Mystiker das so interpretiert, dass Muhammad selbst beim unmittelbaren Anblick Gottes seinen Blick nicht abwanndte.
Es gab sogar Gelehrte (Shibli) die soweit gingen, jeden als Ungläubigen zu bezeichnen, der noch an Engel wie Gabriel oder Michael glaubte.
Denn in der prophetische Überlieferung hat in der engsten Vertrautheit mit Gott selbst Gabriel, der reiner Geist ist, keinen Raum da Liebender und Geliebter dort allein und ungetrennt ist.
So, mehr möchte ich dazu nicht mehr schreiben, da ich deinen schönen Hermetik Thread nicht mit einer Diskussion über die Rolle Gabriels im Islam zuspammen möchte.
Spam! Gute Nacht!

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Hallo Altair,

ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher ob Du eine Frage gestellt hast, oder mich bestätigen/verwerfen wolltest?

Keine Ahnung.

Gehen wir mal auf das Thema Islam ein.
Ich weis in letzter Zeit ist es irgendwie verpönt irgendwas darüber zu schreiben denn die Situation ist, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, etwas angespannt.

Auch bin ich mir nicht mal sicher ob es tatsächlich um den Islam geht oder nur um das Modewort "Überfremdung".
So oder so, ich kann nur schreiben dass selbsterschaffene Wesen niemals politische Ziele verfolgen, sondern sie wollen nur eins: Wachsen durch Energie. Wie und durch wen ist diesen Wesen egal. Ob Du Nazi, Fundamentalist, Rassist oder Sonst was bist bei dem das Gleichgewicht gekippt ist, ist sowas von egal, hauptsache Energie.

Ich kann nur appelieren, dass das was bei einzelnen Menschen geschieht wenn sie Opfer selbsterschaffener Wesen sind auch mit Menschenmassen geschehen kann: Leichter zu beeinflussen, aggressiver, Hasserfüllter und Paranoider bis sie irgendwann alleine sind und eventuell Selbstmord begehen.

Aber ... smile
so wie der einzelne Mensch, der Opfer von selbsterschaffenen Wesen ist, durch Aufklärung, emotionales Ignorieren, durch Ablenkung, durch bewusste Seelenveredelung und bewusste geistige Schulung sich erholen kann, so kann sich auch die Menschenmasse erholen. Es ist alles da, wir müssen es nur anwenden, nur den ersten Schritt machen und aufeinander zugehen.

Zurück zum Islam:

Vergessen wir mal alle Interpretationen, alle Legenden, alles Politische zum Islam. Betrachten wir erstmal den Koran und sein Entstehungsumfeld:

Wir schreiben das Jahr 600 n.Chr. in Mekka:
Eine Pax Romana hat niemals Fuß gefasst. Ebenso hat es die christliche Nächstenliebe niemals geschafft den Weg in die Wüste zu finden. Clanrivalitäten, Heidentum und eine Menschenverachtung herrschen vor.

Über diese Zeit wissen wir nicht viel, da die momentane arabische Regierung alles unternimmt, um diese Zeit im Dunkeln zu lassen Vorislamische Funde.

Meines Erachtens nach ist das ein Fehler, denn wir werden so niemals voll erfassen können was Mohammed da geleistet hat.

Die Verehrung von Elementarwesen (Oder wie ich sie nenne Nicht-Selbsterschaffene Wesen) gehört generell genauso zum religiösen Kult dazu, wie viele andere Gottheiten (Dschinn und Dämonen) und wie in diesem Threat erwähnt, gehören Menschenopfer zu den Energielieferanten dazu.

Ibn Ishaq erwähnt hierzu das Mohammeds Vater in einem Orakelspruch an der Kaaba vor der Islamisierung geopfert werden sollte. Ebenso hat Mohammed in einigen Hadhiten explizit darauf bestanden nicht die eigenen Kinder zu opfern. Ebenfalls beziehen sich Sure 6:137, Sure 60:12 explizit zur Beendigung der Menschenopfer.

Diese damalige Welt war vergleichbar mit einer Art Mad-Max Welt, wo Menschlichkeit verpönt war.

Soviel zur damaligen Welt. Alles was jetzt kommt sind Interpretationen und Vermutungen, die höchstwahrscheinlich so niemals vom Schulwissen bestätigt werden und auch bestätigt werden könnten.
Es sei jedem sich selbst überlassen in wie weit mir geglaubt wird.

Was den offiziellen groben historischen Lebenslauf Mohammeds betrifft, kann ich nichts hinzufügen, dies kann jeder googeln.

Es geht um die Feinheiten smile .

Generell wurde lange Zeit propagiert alle Religionsstifter haben eine art "Schlag gegen den Kopf" erhalten und seien dann Religionsstifter geworden. Das stimmt so nicht ganz. Ich bin und war schon immer gegen eine art Prädestination gewesen, denn sie suggeriert dass es normalen Menschen unmöglich sei sich der geistigen Welt zu nähern. Der geistigen Welt kann sich jeder nähern, nur erhält nicht jeder die Erlaubnis öffentlich (Damit meine ich die Beeinflussung von Milliarden) zu agieren.

Um Mohammeds Geburt gab es eine religiöse Gruppe in Mekka, die zwar monotheistisch war, aber über diese Gruppe wissen wir so gut wie nichts. Die sogenannten Hanifen. Sie scheinen weder Christlich noch Jüdisch zu sein. Sie lehnten den Polytheismus, den Götzendienst und die Opferung an diese ab.

Es bestand eine Art Verhältnis zwischen dem Hanifen Zaid ibn Amr ibn Nufail und Mohammed. Wie stark die Beeinflussung war wissen wir nicht. Waraqa ibn Naufal der Cousin von Mohammeds erster Frau Chadidscha steht auch in engem Kontakt zu den Hanifen. Die Beziehung zwischen Mohammed und ihm wurde legendenhaft ausgeschmückt, d.h. wir wissen auch hier nicht viel.

Was wissen wir?

Um das Jahr 600 n.Chr. herum, also etwa 5 Jahre nach der Heirat mit Chadidscha und etwa 10 Jahre vor seiner ersten Offenbarung, zog sich Mohammed einmal im Jahr einen Monat lang in eine Höhle am Berg Hira zurück und vollzog die Übungen der Tahannuth.

Was sind das nun für Übungen?

Beginnen wir damit was wir über die Übungen offiziell wissen:
Einen Monat lang zog sich Mohammed tagsüber in eine Höhle zurück und kam in der Nacht zurück nach Hause um zu essen und zu schlafen. Vor Anbruch des Tages zog er sich wieder in die Höhle zurück.
Während dieser Zeit galt es mit Bedürftigen zu Teilen, Enthaltsam zu sein und Gottesfürchtig zu sein.

Was wissen wir noch?

Nichts! Allgemein heist es er habe tagsüber in der Höhle meditiert. Es gibt jedoch Ansätze einiger islamischen Mystiker, die meinen er hätte in einer Art Mantra die Geheimnissvollen Buchstaben des Korans immer wieder und in einer bestimmten Reihenfolge zitiert.

Betrachten wir den Gottesbegriff "Allah" näher:
Angeblich war Allah, ähnlich wie angeblich Jehova ein Mondgott gewesen (Allah), welcher dennoch ähnlich wie Jupiter oder Zeus eine Art Hauptgottheit war. Später dann wurde es das Synonym für den monotheistischen Gott.

Jetzt muss ich etwas ausführlicher werden, wie der Hermetiker Planetensphären besucht: In dem er oder sie sich auf die jeweilige "planetare" Schwingung einstellt.
Was verbinden wir mit dem Mond? Ich meine ASTROLOGISCH (nicht astronomisch) gesehen. Nun darauf stimmt der Hermetiker sich innerlich ein. Ob dann die Mentalwesen bereit sind sich mit einem zu unterhalten hängt von der Seelenveredelung ab.

Fügen wir mal die Puzzleteile zusammen:
Wir haben die Hanifen, die weder christlich noch jüdisch sind, aber irgend einen monotheistisch-religiösen Bezug zum Mond oder zu einer Mondgottheit (Allah?) haben. Darüber hinaus haben sie einen großen Einfluss auf Mohammed, der dann die (hanifischen?) Übungen der Tahannuth jahrelang vollzieht zusammen mit einer Seelenveredelung.
Dadurch entwickelt er eine starke religiöse Beziehung zur Mondsphäre, die dann in der ersten Offenbarung endet. Der Vorsteher der Mondsphäre ist ein altbekanntes Wesen: Gabriel.

Zu den Planetensphären und deren Wesen hat Bardon in seinem Buch "Die Praxis der magischen Evokation" einiges geschrieben, aber Bardon hat sich nicht getraut die Namen der Wesen zu den Planetensphären unverschlüsselt wiederzugeben. Wahrscheinlich wollte er religiösen Zwist vermeiden.

Das gleiche gilt für Rudolf Steiner der Gabriel ebenfalls der Mondsphäre zuordnete (Anthrowiki).

Ist das so gelaufen oder nicht? Keine Ahnung, jedoch hat der offizielle Teil der Tahannuth auffällige Ähnlichkeiten mit Ramadan, welcher in die Traditionen des Islams eingegangen ist, ebenso der Begriff Allah, da Mohammed mit diesem Begriff noch am ehesten das allumfassende omnipotente Göttliche verbindet. Am auffälligsten ist jedoch das intuitiv gewählte Symbol des Islams: Der Halbmond.

Wie bereits oben geschrieben:

Zitat:
Alles aus dem persönlichen Gefühl heraus, alles aus der persönlichen Liebe heraus, alles aus dem persönlichen Glauben heraus.


Betrachten wir nun den Koran:
Der Koran soll in erster Linie wie die anderen Religionen auch die Seelenveredelung fördern und die Menschenopfer beseitigen. Mehr nicht. Weder sind versteckte Botschaften darin enthalten, noch ist die Relativitätstheorie darin enthalten. Auch ist der Koran weniger an uns adressiert sondern vor allem an den Menschen der zur Zeit Mohammeds gelebt hat in dieser "Mad-Max" Welt.

Jedoch zur Seelenveredelung muss der Koran auch richtig gelesen werden.
Einen Anhaltspunkt liefert uns folgende Tatsache: Der Begriff "engel" und der Begriff "Dämon" kommen genau jeweils 88 mal darin vor (Worldpress).
Und eben das ist es. Aufgegliedert nach Themen wird folgendes Festgestellt werden: Zu jedem Themenbereich existiert ein negativer Kontext und ebenso ein positiver Kontext. In der Mitte steht dann im Idealfall der lesende Mensch.

Naja man kann davon halten was man will, aber zumindest gibt es keine Menschenopfer mehr und die Seelenveredelung hat im Vergleich zu vorher gewaltig zugenommen.

Liebe Grüße

__________________
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Danke lieber Kilian,

wieder ein Stückchen weiter. Das soll aber nicht heißen, dass ich alles begriffen habe,
sondern mir immer wieder ein Stück vor Augen führen und verinnerlichen muss.

Begriffen habe ich aber schon länger den Unterschied von Glauben und Wissen.

Z.B. Glaubte ich an ein Leben nach dem Tod.
Seit dem 08.12.1975 Weis ich, dass es nachdem Tod weitergeht.

Aber ist jetzt nicht relevant, aber wenn ich geglaubt/gewußt hätte, das alles aus wäre,
würde ich nicht mehr leben.

Ich hoffe jetzt sehr, dass da nichts falsch rüberkommt und ich mich veständlich
genug ausgedrückt habe.

Ich werde Deine Text immer wieder lesen. Schaffe aber nicht so viel, wie ich gerne
wollte. Meine Bettlektüre ist zur Zeit ein Buch von Rudolf Meyer:
"Vom Schicksal der Toten."

Fehler bitte ich zu verzeihen.

Liebe Grüße,
Urseli

__________________
Das Verständnis reicht oft weiter,
als der Verstand.

Marie v. Ebner-Eschenbach
13.01.2018 18:48 Urseli ist offline E-Mail an Urseli senden Beiträge von Urseli suchen Nehmen Sie Urseli in Ihre Freundesliste auf
Artair
Irrlicht



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Zitat:
ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher ob Du eine Frage gestellt hast, oder mich bestätigen/verwerfen wolltest?

Die Frage war nicht rhetorisch gemeint.
Das ist es was ich gelesen habe, bzw. mir so zugetragen wurde.
Ich muss mich allerdings für meinen ersten Post entschuldigen, da ich einen Satz doppelt geschrieben habe.
Mit dem Smartphone schreiben ist nicht immer einfach. Weisse Fahne

Mir ist jetzt ansatzweise klar was unter Hermetik zu verstehen ist - vielen Dank dafür.

Hierbei muss ich noch mal nachfragen, ob ich das richtig verstanden habe.
Zitat:
Das momentane Zeitalter ist im Grunde genommen der Austausch der Grundhaltung von zusammengefasst WIR WOLLEN GLAUBEN mit allen Facetten durch zusammengefasst ICH WILL WISSEN mit allen Facetten.


Wir teilen nur zu bestimmten Zeiten/Orten gemeinsame Überzeugungen, Werte etc, da sonst keine Verständigung möglich wäre.
Es gibt also keine universellen Gesetze die über Zeit und Raum Gültigkeit besitzen.
Da sich die Natur des Menschens ( Bewusstsein) im ständigen Fluss befindet, ändert sich auch das menschliche Wesen.

Dann hätten wir ja bereits einen menschlichen Idealzustand erreicht.
Der Mensch wäre vom dumpfen " ich will glauben" zu einem
freien Indviduum geworden, das ganz unabhängig davon, was die Masse der Menschen glaubt/denkt, versucht sein eigenes Ideal zu finden.
Nichts für ungut, da habe ich so meine Zweifel, oder ich verstehe dich falsch.
Liebe Grüße Wink

__________________
Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind. Bätsch
(Charles Bukowski)
19.01.2018 07:24 Artair ist offline Beiträge von Artair suchen Nehmen Sie Artair in Ihre Freundesliste auf
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