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Zum Ende der Seite springen Frage, die mich schon länger beschäftigt.
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Urseli Urseli ist weiblich
Astralwesen



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Hallo Ihr Lieben,
hoffentlich passt meine für mich wichtige Frage hierher.

Ich wollte gerne wissen, ob es Menschen, (die gleich den Elementarwesen)
keine Seele besitzen, gibt?

Beschäftige mich schon länger mit dem Gedanken, bin von selbst aber nicht auf den Trichter
gekommen.

Bitte nicht aus lachen.

Vielleicht kennen sich einige da aus!?

Dankesehr
und liebe Grüße,
Urseli

__________________
Bleib menschlich! :)
04.02.2018 16:33 Urseli ist offline E-Mail an Urseli senden Beiträge von Urseli suchen Nehmen Sie Urseli in Ihre Freundesliste auf
Kilian
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RE: Frage, die mich schon länger beschäftigt. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebe Urseli,

am besten antworte ich mal drauf.
Uff das ist einer der Fragen, bei denen ich wirklich Bauchschmerzen bekomme.
Wie weit mir geglaubt wird ist jedem seine Sache.

Jeder Eingeweihte wird früher oder später auf folgendes Thema in irgendeiner Form stoßen:

Lest euch bitte vorher folgenden Link genau durch bevor ihr hier weiterliest:

Ichlose-Menschen

Wir sind momentan in einem Zeitalter in der eine Art Rassismus bezogen auf das Äußerliche eines Menschen existiert. Seine Sprache, sein Aussehen, seine Bauwerke, seine Gebete, seine Traditionen, sein Geschlecht, ... alles Äußerlichkeiten nach denen geurteilt wird.
Und wir wissen auch alle genau was eingetreten ist und eintritt weil Menschen so urteilen.

Eigentlich ist es geistig gesehen purer Schwachsinn.

Warum ist es Schwachsinn?

In diesem Leben sind wir alle Europäer, im nächsten sind wir vielleicht Afrikaner, im übernächsten vielleicht Chinesen und gestern waren wir vielleicht Orientalen.

Wenn wir langfristig die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, müssen wir nunmal alle Menschen miteinbeziehen, denn ein Mensch der im vorherigen Leben nur Hass, Verfolgung, Folter und Unterdrückung erlitten hat, nimmt gewisse Charakterzüge mit ins nächste Leben. Ein Mensch der jedoch Liebe, Vergebung, Vernunft und Wissen angesammelt hat, nimmt gewisse Charakterzuge ebenfalls mit ins nächste Leben.

Sollte sich die Menschheit irgendwann geistig weiterbilden, wird der Rassismus bezogen auf das Äußerliche wie ein böser Albtraum verschwinden und wir werden alle über die Dummheit des vergangenen finsteren Mittelalters lachen.
An seiner Stelle könnte jedoch vorher ein schlimmerer Albtraum eintreten:
Rassismus bezogen auf das Innere eines Menschen!

Wenn geistig höher entwickelte Menschen beginnen Menschen nach der geistigen Entwicklung zu klassifizieren, wird eine Art Trennung eintreten.
Die Folgen könnten schlimmer sein als beim Rassismus.

Ich kann nur folgendes schreiben:

Auch wenn es so wäre, so wäre es das Fatalste Menschen danach zu urteilen.
Es wäre fatal für den der urteilt und fatal für den über den geurteilt wird.

Herzliche Grüße

__________________
Die nächste Welle ...
05.02.2018 01:13 Kilian ist offline E-Mail an Kilian senden Beiträge von Kilian suchen Nehmen Sie Kilian in Ihre Freundesliste auf
Lorena Lorena ist weiblich
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RE: Frage, die mich schon länger beschäftigt. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Kilian,

Steiner glaubte also, es gäbe Ich-lose Menschen, die zwar über eine Seele verfügen würden, aber nicht wiedergeboren werden könnten:

Zitat:
Rudolf Steiner sah sich in den Konferenzen mit den Lehrern der Waldorfschule darum genötigt, darauf hinzuweisen, dass bereits seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts sehr viele ichlose Menschen geboren werden.

Da in ihnen kein Ich im menschlichen Sinn wohnt, liegt hier keine Reinkarnation vor, sondern die Menschenform ist erfüllt von einem Naturdämon, von einem Elementarwesen, das als solches wahre moralische Verantwortung nicht übernehmen kann.
Es fehlt diesen Menschen, die nicht Ich-Träger sind, beispielsweise das heute eminent wichtige eigene Gewissen.
...
Keineswegs sind solche ichlosen Menschen, die Rudolf Steiner auch als Heuschreckenmenschen bezeichnete, aber als grundsätzlich böse anzusehen.
Es sind Seelen, die sehr wohl bis zum Seelischen kommen, aber des schöpferischen Ichs entbehren.
Ichlose, aber eben durchaus beseelte Menschen zeigen ziemlich genau die Natur und Wesenheit des Menschen bis zum Ende des 20. Lebensjahrs, denn erst mit dem 21. Lebensjahr, wenn der Ich-Träger, der erst die leiblichen Voraussetzungen für die volle Aufnahme des Ich schafft, ausgereift ist, beginnt sich das Ich in der irdischen Inkarnation auszuleben.

Die Menschenwürde und alle damit verbundenen Menschenrechte bleiben damit selbstverständlich vollinhaltlich gewahrt.
Die ichlosen Menschen sind darüber hinaus oft tief fühlende Naturen, die teilnahmsvolle Zuwendung verdienen und keineswegs aus der sozialen Gemeinschaft ausgegrenzt werden dürfen.

https://anthrowiki.at/Ichlose_Menschen

Die ganze Theorie erscheint als wenig durchdacht.
Es handelt sich auch nur um eine Sammlung verschiedener Äußerungen auf Vorträgen.

Auch der Hinweis, es gäbe in verschiedenen Religionen die Ansicht, dass Halbdämonen (halb Mensch, halb Dämon) existieren, macht das Ganze nicht glaubwürdiger.

Man weiß heute, dass manche Erkrankungen oder z.B. auch Mangelernährung oder soziale Deprivation etc., das Ich eines Menschen beeinträchtigen oder sogar zerstören können.
Und natürlich sind Fähigkeiten, wie auch z.B. Kreativität, Verantwortungsbewusstsein, Mitgefühl usw., nicht bei allen Menschen gleich gut entwickelt.

Auf der anderen Seite müssten solche Halbdämonen auch durch besondere Eigenschaften auffallen, darüber ist aber nichts bekannt.

Lorena

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lorena: 05.02.2018 13:19.

05.02.2018 13:07 Lorena ist offline Beiträge von Lorena suchen Nehmen Sie Lorena in Ihre Freundesliste auf
Urseli Urseli ist weiblich
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RE: Frage, die mich schon länger beschäftigt. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Erstmal ganz herzlichen Dank an Dich lieber Kilian.

Ich bin/war mit der Anthroposophie sehr vertraut.
Vor Jahren 70/80er war ich einmal wöchentlich hier bei uns im Anthroposophischen Kreis.
Der Leiter war ein Schulrektor Herr B.
Nun war ich nicht in der Lage, mich finanziell, außer dem Bücherkauf am Verein zu beteiligen.
Herr B. und seine Frau waren der Ansicht, dass ich mehr wisse, als die meisten A. der Gruppe
und hätte mich gerne zu seinee Nachfolgerin gemacht.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mich nicht mehr soviel zu Wort gemeldet.
Außerdem habe ich den "Fehler" begangen, privat in der Schweiz, Freiburg und Stuttgart mich in Psychologischem Autogenen Training nach J.H. Schulz ausbilden zu lassen.
Ich habe dann soviele Kurse gegeben, die ich nicht mehr zählen kann. Auch freiwillig/
ehrenamtlich in einer näheren Stadt in der JVA.

Nun das kam bei den meisten Menschen gut an, aber nicht bei Herrn B.
denn ich hätte seiner Meinung nach mich in Eurhytmie üben sollen.
Mir war klar, dass die Ausbildung wesentlich teurer gewesen wäre, ich damit keinen Fuß
fassen gekonnt hätte und wie ich denke, auch nicht so vielen Menschen weiterhelfen.

Ein paar Jahre später habe ich einen Korb voll Steiner Bücher an den neuen Leiter für die
Mitglieder, die sich vielleicht die Bücher nicht leisten konnten, oder das eine oder andere nicht kaufen mussten.
Ich wurde, ich hatte mich angemeldet, von der Frau an der Haustür stehen gelassen und
durfte die wirklich gut erhaltenen Bücher in ihren Korb umpacken.
Nur soviel.

Inzwischen hat mich meine langjährige "Freundin" Gutmensch genannt.

Ich habe im Leben schon soviel Freude empfangen, indem ich helfen konnte.
Habe aber auch mehr als genug Leid erfahren müssen, von Menschen, denen ich soviel
Bosheit und Gemeinheit nicht zugetraut hätte.
Denke jetzt mal, dass ich ein übler Mensch gewesen sein muss, im letzten Leben.

Was mir noch einfällt, ich war ein bitterarmes Kind, der Hausarzt sagte damals zu meiner
Mutter: "Das Urselchen ist übersensiebel."

Heute kann ich mich nicht mehr so gut ausdrücken, aber ich nehme immer mehr wahr.
Manchmal sind Menschen für mich wie ein offenes Buch.
Es schmerzt schon fast. Ich gehe nur noch für das allernötigste unter die Leute.
Es geht mir/uns auch halt gesundheitlich nicht so gut und ich setze mich wenig durch.
Meine Tochter sagt zu mir, ich sei ein "Opfer", wenn ich in die Stadt gehe.

Von daher, ich habe wenig Lust, wieder geboren zu werden.

Jetzt denke ich, soviel habe ich lange nicht mehr geschrieben, bin jetzt neben mir.
Ich bitte um Verzeihung, sollte ich jemandem zu nahe getreten sein
und auch die Schreibfehler bitte ich zu übersehen.

Dankeschön und herzliche Grüße,
Urseli

__________________
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05.02.2018 15:20 Urseli ist offline E-Mail an Urseli senden Beiträge von Urseli suchen Nehmen Sie Urseli in Ihre Freundesliste auf
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