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Zum Ende der Seite springen Friederike Hauffe
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Moonlight Moonlight ist weiblich
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Friederike Hauffe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein äußerst interessantes Thema, ich denke das es hier am besten reinpasst Augenzwinkern

Friederike Hauffe geboren am 23. September 1801 in Prevorst, gestorben am 05. August 1829 in Löwenstein gilt als die Vorläuferin des modernen Spiritismus, mit der bereits u.a. Phänomene wie das Bewegen von Gegenständen ohne erkennbare Einwirkung in Zusammenhang gebracht werden. Friederike Hauffs außergewöhnliche Gabe zeigt allerdings auch, mit wieviel Leid solche Fähigkeiten verbunden sein können.

1801 wurde die Seherin im württembergischen Prevorst bei Heilbronn geboren, und bereits im Kindesalter nahm sie die Geister von Verstorbenen wahr. Trotzdem blieb das Mädchen stets ausgeglichen und heiter. Mit 19 zog sie nach Oberstenfeld, einem Nachbarort.

Als ihre Eltern sie verheiraten wollten, wurde sie für lange Zeit schwermütig und sprach kaum noch. Diese Depression wich erst wieder von ihr,
als am 5. Juni 1821 der ihr nahestehende Geistliche beerdigt wird, und ihr am offenen Grab auf einmal „sonderbar leicht und hell“ wurde. In diesem Augenblick vollzog sie wohl den ersten Schritt in das Übersinnliche.

Nach ihrer Hochzeit leidet die junge Frau zusehends an körperlichen und seelischen Belastungen. Es treten Nervenanfälle und seherische Träume ein. Viele, oft gegensätzliche Kuren verschlimmern ihren Zustand weiter, bis sie sich schließlich im November 1826 vom Oberamtsarzt Justinus Kerner in Weinsberg stationär behandeln lässt.
Der Arzt versucht zuerst mit normalen medizinischen Methoden ihre Gemütsbewegungen zu beenden. Diese Behandlung bleibt jedoch ohne Erfolg. Schließlich wendet er eine besondere magnetische Heilbehandlung an. Überraschend stellen sich Heilerfolge ein.
Die Frau erweist sich ihm immer mehr als Medium mit erstaunlichen parapsychologischen Fähigkeiten. Sie stellt unter Hypnose Diagnosen für ihr ansonsten fremde Patienten und macht Therapieangaben mit überraschender Wirkung. Außerdem berichtet sie von Geistererscheinungen, die teilweise auch von Anwesenden wahr genommen werden.

Kurz darauf wurde sie schwanger, und ihre Leiden begannen erneut. 22 Wochen blieb sie im fieberhaften Zustand - begleitet von heftigen Brustkrämpfen und Blutfluss.
Ihr Kind kam auf die Welt und starb wenige Wochen später. Friederike sah währenddessen eine Feuermasse um sich herum, sprach in Versen oder sah sich selbst am Bett stehen. Ihre Zähne fielen aus, Fieberanfälle und Durchfall wechselten sich ab.
Sie war ein im Augenblick des Sterbens, durch irgendeine Fixierung zwischen Leben und Tod zurückgehaltener Mensch.
Doch dann geschahen unheimliche Dinge:
Gegenstände bewegten sich in ihrer Nähe, Löffel gingen ganz langsam durch die Luft, sie sah ihre verstorbene Großmutter und andere Tote, wobei sich Hauffe häufig über den Eigensinn der Verstorbenen beklagte, denen sie mit Gebet und Aufklärung helfen wollte. Drückte man seine Finger gegen die von Frederike, so erhob sie sich aus dem Bett wie schwerelos. Sie konnte den Tod von Menschen voraussagen, beschrieb die Toten im Jenseits und entwickelte eine merkwürdige Theorie über Seele, Geist und Zahlen. Man kann, so Hauffe, nach dem Tod in einer einzigen Zahl das ganze Leben überschauen. Wie sie darauf kam, erklärte sie allerdings nicht. Man vermutet, dass es eine Botschaft "von drüben" war.
Frederike verfiel zusehens. Schon bald stand fest, das ihre Zeit abgelaufen war. Geistererscheinungen häuften sich in den letzten Jahren ihres kurzen Lebens. Tiere leben ihrer Meinung nach in einem Traumkreis. Unmittelbar dahinter befindet sich das Jenseits, von Hauffe auch Mittelreich genannt. Niemand nach ihr sprach jemals wieder in einer solchen Art und Weise vom Jenseits. Am 7. August 1829 trennte sich ihre Seele vom Körper - angeblich mit einem Freudenschrei.

Frederike Hauff behauptete, dass jedem Menschen eine Wurzelzahl gegeben sei, die sein ganzes Leben ausdrücke. Mehr noch: Das ganze Universum überhaupt gleiche einem Zahlensystem, und ihre Überlegungen muten sehr geheimwissenschaftlich an. Dabei war die junge Frau überhaupt nicht gebildet. Jedes Ding im Universum hätte einen bestimmten Zahlenwert mit Stellen nach dem Komma. Wie wichtig die dem Menschen unbekannte Wurzelzahl ist, erfahren wir auch: "Wenn diese zahl durch gar nichts gestört wird, der erreicht das höchste Alter." Daneben wird der Mensch tagtäglich unbewusst bewertet - durch Zahlen. Von wem die Menschen bewertet werden, sagte sie nicht. Die Zahlen steigen durch die eigene Wurzelzahl an und nehmen wieder ab. Motor dafür sind gute und schlechte Taten, aber auch Einflüsse von außen. Ein Mensch muss sterben, wenn die persönliche Wurzelzahl durch äußere Einflüsse und böse Taten zu lange übertroffen wird. Am besten ist es, so die Seherin, wenn gute und schlechte Taten, in Zahlen ausgedrückt, immer unterhalb der eigenen Wurzelzahl liegen. Nach dem Tod liegt einem dann aufgrund der Differenz zwischen erreichter Zahl und Wurzelzahl das eigene Leben klar vor Augen, und der eigene Geist wird zum Richter des Menschen.
Vieles an Frederike Hauffe bleibt rätselhaft. Mitunter sprach sie nämlich in einer orientalisch klingenden Sprache: So bezeichnete sie einen Geist als Emelachan. Elschaddei gebrauchte sie für Gott, Schmado hieß der Mond, Alentana das Frauenzimmer, Dalmachan harrt noch der Deutung. Nochiane soll die Nachtigall gewesen sein. Das alles sagte sie in Trance, währendessen man sie auch nach der Bedeutung fragen konnte. Bei klarem Bewusstsein wusste sie nichts mehr von alledem.

Kurz vor ihrem Ableben verlangt Friederike Hauffe nach Löwenstein gebracht zu werden. Exakt sagt sie die Stunde ihres Todes voraus. Sie wird auf dem Waldfriedhof in Löwenstein beigesetzt, ein vergoldetes Kreuz schmückt ihre Grabstätte.

Eine Gedenktafel am Sterbehaus in der Maybachstr. 19/21 erinnert an die „Seherin von Prevorst“.

Dateianhang:
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__________________





The Devil is Real
And He`s Not a little
Man with Horns
and
a Tail.
He can be beautiful.
Because He`s a fallen
Angel,
and he use to be
God`s
Favourite





Atropos`Sis

20.09.2010 20:05 Moonlight ist offline E-Mail an Moonlight senden Beiträge von Moonlight suchen Nehmen Sie Moonlight in Ihre Freundesliste auf
engelsstern engelsstern ist weiblich
Poltergeist



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RE: Friederike Hauffe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Moonlight,
das hört sich wirklich interessant an. Von F. Hauffe habe ich bis jetzt noch nichts gehört.
Dieser Fall erinnert mich irgendwie an Anneliese Michel.
Der schlechte Gesundheitszustand und diverse Phänomene wie die Levitationen,das Sprechen in einer fremden Sprache etc. lassen einen auch an Bessenheit denken.

Diese Wurzelzahlen des Menschen sind mir auch neu,damit kann ich wenig anfangen.(Ist aber auch kein Wunder bei mir Mathegenie... :grinYsmile

Diese junge Frau tut mir total leid,sie hatte wohl wirklich kein schönes Leben.

Lg

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Den Hund zu lieben sagst Du sei Sünde? Er bliebe mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
20.09.2010 20:52 engelsstern ist offline E-Mail an engelsstern senden Beiträge von engelsstern suchen Nehmen Sie engelsstern in Ihre Freundesliste auf
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Zum Thema.. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe 25 Jahr meines Lebns in der Nachbargemeinde von Löwenstein und nicht allzu weit von Prevorst verbracht.
Ich kann sagen diese Gegend ist sehr intressant.

In einem andren Thread hatte ich ja von Löwenstein und seinen Geistern/Erscheinungen berichtet.
Im Heimatbuch von Löwenstein sind umfangreiche Berichte auch von Grossvater Frederickes zu lesen.
Er war anscheinend ein "hellsichtiger Mensch",der sich aber nicht als solcher offenbarte.
Ich habe auch das Buch "Die Seherin von Prevorst",seit über 20 Jahren,it eines meienr Lieblingsbücher.

Auch wohnte in Löwenstein lange Zeit eine Gruppe Esoteriker und Antroposophen,die es dorthin magisch hinzog.
Als bekanntester ist Manfred Kyber zu nennen und andre wichtige Menschen aus der ersten Hälfte des 20.Jh

Die Burg Löwenstein hat auch eine intressante Geschichte die sehr weit ins Vormittelalter zurückweicht.
Bei Intresse versuche ich einige Zeilen dazu zu schreiben..Es wäre jetzt zu aufwändig das "in Kürze" zu bringen..

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Haalgeist: 04.10.2010 13:36.

04.10.2010 13:32 Haalgeist ist offline E-Mail an Haalgeist senden Beiträge von Haalgeist suchen Nehmen Sie Haalgeist in Ihre Freundesliste auf
Nayeli
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Huhu Haal,
also ich finde das klingt schon sehr spannend. Vielleicht nimmst du dir ja mal die Zeit und schreibst ein paar Zeilen dazu? fröhlich

Achja und eine Frage hab ich noch:
Was sind Antroposophen? Irgendwie ist mir der Begriff neu.
Danke schonmal für die Erklärung

LG
Nayeli
04.10.2010 14:08 Nayeli ist offline E-Mail an Nayeli senden Beiträge von Nayeli suchen Nehmen Sie Nayeli in Ihre Freundesliste auf
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Hallo..Klaroll Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe nun das buch vor mir liegen,und bin sehr erstaunt über diesen Grossvater.
Seine Lebensgeschichte die in dem Buch gut 5 Seiten füllt,versuche ich mal auf wenig zu beschränken,wenns gestattet ist.

Auszug aus der Stadtchronik:

Die 1981 aufgefundene Handschrift von Christian Schmidgall von 1827:

Am 6.Oktober im Jahre 1825 starb der frühere Amtspfleger und Kaufmann J.G.Schmidgall in einem Alter von fast 82 Lebensjahren.
Schmidgall war eine eigentümlich veranlagte Natur,streng rechtschafen und religiös,mit eine Hang zum mystischen.
Man sagte von ihm,er habe einen Sinn für die Geisterwelt um die Stadt.
Durch seine Diesnte als Amtspfleger ,durch Anlegung der Bleiche und des Bergwerks im Teusserbad hatte er sich grosse Verdienst um die Stadt erworben.
Was er Jüngste Sohn über seinen Vater in seiner 181-seitigen Handschrift berichtet,liest sich wie ein pannender historischer Roman.
Mit neun jahren kommt der kleine Schmidgll in die Schule,wo er nach 1 jahr der beste ist.
Er lernt 400 Kirchenlieder auswendig,und das neue und alte Testament,da die Bibel und das Gesangsbuch die einzigen Bücher sind zuhause.
Mit 13 kommt er nach Sulzbach in die lateinschule,wo r nach 9 Monaten so gut ist,dass er die Schüler die 4 Jahr älter sin als er unterrichten kann und ihre Schreibarbeiten korrigiren kann.
Als armer 15-jährigr Sohn einer aus dem Salzburgischen vertriebenen Protestantin und eines Steinschleifers aus Spiegelberg komt Schmidgall zum Kaufmann Gommel nach Löwenstein in die Lehre.
Mit 20 führt er nach dem frühen Tod von Gommel dessen Geschäfte weiter.
Es war stark verschuldet,er aber vergrössert und erweitert es un erwirtschaftet für die Wittwe Gommel bis zu ihrem Tode die Summe von 40 000 Gulden.
Noch als lediger Mann wird er Stadtrat,was zu seiner Zeit nicht üblich war.
Auch im Privaten war er kein Durchschnittsmensch.Seine okkulten Neigungen und Erfahrungn legen den Schluss nahe,dass er seine Fähigkeiten seiner Nichte Fredericke vererbt haben muss.
Seine sehr hohe Sensibilität,und Empathie hat sie ebenfalls sehr wahrscheinlich von ihm erhalten.

Hier eine Begebenheit die mich selber rätseln lässt,was das ist:
Vor allem diese "Maschine" im folgenden ersten Teil..
Ein "Roboter"???

Abends um 10 Uhr,Schmidgall liegt schlaflos im Bett,hört er vor seiner Zimmertür ein Geräusch als wenn etwas grosses hinfällt.
Ein Gerassel kommt näher,begleitet von Zischen.
Die Tür springt auf,und herein bewegt sich eine Gestalt wie ein Stubenofen so gross,eine grosse schwre Gestalt.
Sie stellt sich vor sein Bett. In ihrem inneren rasselt und rattert es beständig wie n einem Uhrwerk,und es zischt und dampft.
Aus der Gestalt hört Schmidgall plötzlich die Worte:
Ich komm zu dir,um dich zu fragen,ob du den Glauben an Jesum Christum fahren lassen willst oder nicht?Willst du nicht,so bist du in meiner Gewalt,und ich werde dich mitsamt einem Bett aus dem Fenster werfen.
Schmidgall antwortet: Ich habe mich dem Herrn Jesus zum Eigentum übergeben,,er ist mein Erlöser.Un meinen Glauben lasse ich mir von keinem oder vom Teuel nicht nehmen.er Heiland wird mich schützen.
Darauf fängt Schmidgall an zu beten.
Die Gestalt wendet sich unter Grollen und rumoren um,und schlägt die Tür hinter sich zu.Es stinkt wie nach Schwefel und Pech.
Nie wieder wurde Schmigall von dieser Gestalt belästigt,und er erzählte keinem davon.Erst auf dem Sterbebett.

Man muss bedenken dass dieser Vorfall um das Jahr 1845 war,daher diese Vergleiche..


Und zum Thema der Antroosophen in Löwenstein.
Die Antroposophie gründet auf dem Weltbild von Rudolf Steiner=Waldorfschulen und so..

Dann zu den Antroposophen in L.

Manfred Kyber der 1899 damals das junge Fach Psychologie studierte,sich aber dann abwandte in die Literatur und Philosophie.
Er wird durch Umstände zum Tierschützer,was er bis zu seinem Lebensende blieb.
Die Kriege hinterliesen in dem hochsensiblen Menschen Kyber unlöschbare Spuren.
Manfred Kyber der einige Bücher geschrieben hat unter andrem "Die drei Lichtlein der kleinen Veronika" geschrieben.
In seinem Hause in Löwenstein verkehrten
Es sind Enge Freunde von Rudolf Steiner und Manfred Kyber gewesen..
Auch Selma Lagerlöf war oft Gast bei ihm.

Dann der Künstler Richard Holhy.

Das Künstlerhepaar Henschel

Und als Unikum der Verleger und Gründer der Zeitung "heilbronner Stimme"
Paul Distelbarth.
Er hate in alle Länder der Welt Verbindungen,bekam bis ins hohe Alter Besuch von da.
Sein Name lebt im evangelischen Privatgymnasium Obersulm und andren Orten weiter.
04.10.2010 18:24 Haalgeist ist offline E-Mail an Haalgeist senden Beiträge von Haalgeist suchen Nehmen Sie Haalgeist in Ihre Freundesliste auf
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Ein interessanter Thread. Vielleicht könnte Friederike Hauffe auch zu den parawissenschaftlichen Persönlichkeiten passen?
12.02.2018 15:11 nebelwandler ist offline Beiträge von nebelwandler suchen Nehmen Sie nebelwandler in Ihre Freundesliste auf
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Liebe Moonlight und alle hier,

das ist ja nun mehr als spannend.

Da werde ich mal lesen ob ich fündig werde, wer noch was hat,
her damit

und lieben Dank,

Urseli (mit starker Grippe)

__________________
Bleib menschlich! :)
12.02.2018 16:18 Urseli ist offline E-Mail an Urseli senden Beiträge von Urseli suchen Nehmen Sie Urseli in Ihre Freundesliste auf
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