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Zwei Arten von Spuk - Bericht von Dr. Elmar R. Gruber Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zwei Arten von Spuk
Bericht von Dr. Elmar R. Gruber


Spuk gehört zu den rätselhaftesten und eigenwilligsten Phänomenen, die von der Parapsychologie untersucht werden.
Gegenstände machen sich selbständig, fliegen wie von Geisterhand geworfen durch den Raum, Bilder fallen von den Wänden,
es klopft obwohl niemand in der Nähe ist, Flüssigkeiten werden verspritzt, der gesamte Hausrat gerät in völliges Durcheinander,
aus dem Nichts fällt ein Sturzbach Wasser herab, Objekte verschwinden aus verschlossenen Räumen und tauchen in anderen auf.

Die Psi-Forscher unterscheiden zwischen ortsgebundenem und personengebundenem Spuk.
Die hauptsächlichen Unterscheidungskriterien für diese beiden Arten sind:

• Personengebundener Spuk ist zeitlich begrenzt, seine mittlere Dauer beträgt nur einige Wochen.
Die Phänomene treten im Umkreis einer Person auf, sie folgen ihr.
Hauptsächlich handelt es sich bei den Phänomenen um rätselhafte Bewegungen von Objekten.

• Ortsgebundener Spuk wird oft über Generationen hinweg an einem Ort beobachtet ("Spukschlösser").
Neben Klopfgeräuschen ist er vor allem durch "Erscheinungen" von Personen charakterisiert.

Untersucht haben die Parapsychologen fast ausschließlich personengebundenen Spuk.
Die dabei auftretenden rätselhaften Phänomene scheinen zum größten Teil psychokinetischer Natur zu sein.
Sie treten über einen Zeitraum von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen im Umkreis um eine Person auf.
Diese Personen lösen die wiederkehrenden spontanen psychokinetischen Effekte unbewusst aus.
Personengebundener Spuk wird deshalb in der Wissenschaft als "wiederkehrende spontane Psychokinese"
(RSPK von engl. Recurrent Spontaneous Psychokinesis) bezeichnet.
Es handle sich um innerseelische Spannungen, die durch Psychokinese zum Ausdruck kommen.

Häufig sind diese "Fokuspersonen" Jugendliche im Pubertätsalter.
Auffällig am personengebundenen Spuk ist sein neckisches, koboldhaftes Verhalten.
Zu typischen Einzelphänomenen zählen vor allem das unerklärliche Erscheinen von Wasser und das Auftreten von spontanen Bränden.
Zu den seltsamsten, immer wieder auftretenden Beobachtungen, zählt sicherlich das rätselhafte Erscheinen und Regnen von Steinen.

Der Schabernack-Charakter der Spukphänomene ist das große Problem für den Wissenschaftler, der sie zu erhaschen versucht:
Der Spuk zieht das Gewand des Schalks an. Lange Zeit hält man ihn für die Streiche eines Lausejungen.
Bis die Betroffenen begreifen, dass sich etwas Ungeheuerliches und durchaus nicht Gewöhnliches um sie herum ereignet,
ist es für die eilig herbeigerufenen Parapsychologen meist zu spät. Der Spuk ist bereits vorbei.

Viele spukauslösende Personen sind psychologisch diagnostiziert worden.
Man hat bei einigen übereinstimmende seelische Grundbefindlichkeiten zum Zeitpunkt des Spukgeschehens feststellen können.
So etwa ein starkes Dominanzstreben, also das Bedürfnis, innerhalb des Familienverbandes zu dominieren,
gepaart mit einer niedrigen Frustrationstoleranz und einem starken Aggressionspotenzial, das sich zumeist gegen
zumindest einen Elternteil richtet. Hinzu kommt, dass die innerpsychischen Spannungen in einem schwierigen,
zu weiteren Spannungen Anlass gebenden sozialen Umfeld eingebettet sind.

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