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DarkCaPp DarkCaPp ist männlich
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Die Frage oben sagt fast schon Alles.
Ich für meinen Teil habe ein Buch viele Sinnbilder erklärt werden.Aber jeder sollte natürlich erstmal die einzelnen Sinnbilder selber für sich erklären,bevor er in ein Buch schaut.
Für den einen ist z.B. Feuer vielleicht nicht positiv zu sehen und für den anderen Träumenden sieht die Bewertung des Sinnbildes anders aus.

Könnt ihr euch immer an alle eure Träume erinnern und "prüft" sofort nach was die Sinnbilder bedeuten oder gebt ihr Nichts drum?
Was war euer schönster Traum wo die Sinnbilder aus eurer Sicht gut zusammen passten und was war euer schlimmster?

Über einen regen Austausch zu dem ganzen Thema der Traumdeutung freue ich mich sehr.

__________________

10.06.2018 10:29 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Traumdeutung ist eigentlich eine der leichteren Übungen. 2010 hab ich erste Berührungen damit gehabt und habe dann von der lieben Purity aus dem Traumdeuterforum den Weg in ein erstes Ghost/Paranormal-Forum gefunden. Traumdeutung war und ist für mich ganz basal.

Da ich leider auch aufgrund einer Sache in meiner Kindheit schon fast mein ganzes Leben lang chronisch Nacht für Nacht Alpträume habe, die guten kommen ganz selten vor, ist natürlich das Thema Schlafen ganz zentral geworden. Damit einher ging auch die Suche nach einer Lösung, da ich oft nach dem Erwachen aus Alpträumen nicht mehr gut einschlafen konnte. Ich habe mit einem Online-Lexikon angefangen, mit dem ich auch heute noch arbeite. Anfangs machte ich das alles schriftlich, bis mir die Strukturen klar wurden. Dann hab ich es auch nachts direkt nach dem Aufwachen gemacht und meistens eine Erleichterung verspürt. Inzwischen mache ich das unterbewusst. Ich träume, gleite in Halbschlaf, merke mir den Traum en Detail und deute ihn auch in Sekunden/-bruchteilen, dann bin ich schon wieder tief weg, bis eben der nächste Traum kommt.

Im Lauf der Zeit hab ich auch für viele andere Leute gedeutet und zu 98% richtig gelegen. Es kam glaub nur ein oder zwei Male vor, dass ich falsch lag. Heute mache ich das kaum noch für andere.

Aber wie genau mach ich das? Ich suche die allgemeine Bedeutung der einzelnen Symbole. Die Symbole kommen in einer gewissen Reihenfolge und Weise (klein, dick, groß, dunkel, beängstigend, etc) vor. Die Reihenfolge halte ich ein. Dann kann ich nach wenigen Symbolen oft schon eine Richtung erkennen, also ein zentrales Thema. So zieh ich das durch bis zum letzten Symbol und füge überall die Details aus dem Traum dazu. Daraus ergibt sich ein schlüssiges Bild. Manchmal ist es noch etwas komplex und ich fasse es dann als Fazit nochmal grob zusammen. Damit kann der Träumer (und auch ich selbst) schon sehr viel anfangen. Nach privaten Umständen frage ich nie. Ich nehme stets die Informationen nur aus dem Traum. Das reicht vollkommen aus.

An einen schönsten Traum kann ich mich nicht erinnern. Es gibt eine Handvoll, die sehr schön waren, aber gleichermaßen auch mit seelischem Schmerz verbunden sind. Den einen schlimmsten Traum kann ich auch nicht genau nennen. Die allerschlimmsten sind Angriffe von Entitäten und Schlafparalysen. Herausstechend ist der Traum, der mehr eine Vorsehung war. Ich träumte, dass mein Vater gestorben war, zu dem ich jahrelang aus Gründen keinen Kontakt hatte. Das hat mich tagelang völlig fertig gemacht, weil ich intuitiv wusste, dass es stimmte. Ich erfuhr dann, dass genau an diesem Tag des Traums der alte Familienhund starb, was meinen Vater ziemlich mitnahm, auch wenn er das nie offen gezeigt hat. Das hat mich wirklich erschreckt, mehr noch als jede erklärbare Schlafparalyse und jeder Angriff oder jede noch so hässliche Phantasie.

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10.06.2018 17:52 jigoku_sora ist offline Beiträge von jigoku_sora suchen Nehmen Sie jigoku_sora in Ihre Freundesliste auf
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Oh,das liest sich sehr "krass".
Ich kann mir aus meinen Träumen immer relativ gut die Symbole etc. einprägen,da ich ein gutes fotografisches Gedächtnis habe großes Grinsen

Bei Alpträumen bin ich eher grundsätzlich ruhig und abgeklärt und werte sie sogar noch besser aus als positive Träume was mir immer wieder verwirrt bereitet unglücklich

Das mit dem Aufschreiben wäre auch noch ne gute Idee denke ich.
Aber ich betrachte die Sachen aus den Träumen wohl sehr oberflächlich würde ich da behaupten.

Ich wurde auch schonmal von anderen gefragt ob ich das deuten kann was sie geträumt haben,da ich sagte,dass ich mich für das Thema interessiere.
Da hatte ich nur das Gefühl,dass mich das überfordert.


Mal schauen,wann ich wieder mal was Träume.
Kann man es eigentlich wirklich beeinflussen ob man träumt oder nicht?
Mir kam mal zu Ohren,dass,wenn man träumt das Erlebte des Tages verarbeitet wird,aber richtig daran glauben kann ich so nicht,da meine Träume selten mit dem vergangenen Tag zu tun hatten,eher schon in Richtung "Vorsehung" für die kommenden Tage und Wochen,wenn nicht sogar Jahre.

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10.06.2018 22:41 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Nein, man kann nicht beeinflussen, ob man träumt. Hinzu kommt, dass man direkt aus dem Traum aufwachen muss, damit man sich überhaupt erinnern kann. Schläft man direkt weiter, hat man durchgehend das Gefühl, gar nicht geträumt zu haben. Deshalb denken die meisten Menschen ja auch, dass sie nie träumen. Sie schlafen einfach nur verdammt gut. Aus dem Traum aufzuwachen ist für die Erholung sehr schlecht. Der Traum selbst dient grundsätzlich zum nächtlichen Lernen, wobei man jetzt auch rausgefunden hat, dass man im Tiefschlaf sogar noch intensiver lernt.

Insgesamt ist das Thema auch in der Medizin noch sehr nebulös und wird erst erforscht. Man hat sogar Experimente durchgeführt, in denen man Probanden gezielt immer wieder geweckt hat. Hat man sie nicht geweckt, konnten sie nicht von Träumen berichten. Falls doch, konnten sie sich meist sehr gut an ihren Traum erinnern.

Es ist schon richtig, dass man im Traum den Tag verarbeitet oder Probleme wälzt. Auch das war bereits Teil der Schlafforschung. Das Unterbewusstsein kennt jedoch nur eine metaphorische Sprache. Deshalb erkennt man nicht sofort, wenn die Seele etwas aufarbeitet.

Ich gebe dir mal ein Beispiel für einen Traum, den ich lange überhaupt nicht verstand.
Ich war ein Kind, vielleicht so 6 Jahre alt, vielleicht auch etwas jünger. Meine Familie lebte in einem großen quaderförmigen Haus mit vielen Fenstern, jedoch nur einer Tür. Innen drin gab es viele Etagen, die auch wieder nur durch einen schmalen "Treppenflur" verbunden waren. Die Familie war gerade dabei, zu einem Picknick aufzubrechen. Nur ich schlich mich im Getümmel in den ersten Stock. gleich die erste oder zweite Tür (die Räume waren alle nebeneinander an einem langen, schmalen Flur gelegen) stand einen schmalen Spalt breit offen. Ich wusste, in diesem Raum war einmal ein böser Mann von einem Familienmitglied lebendig in den lodernden Kamin geworfen worden. Wie ich durch den Spalt linse, lodert der leere Kamin wieder kurz auf, heraus kommt der böse Mann, völlig unversehrt, in normalen Klamotten. (Nein, Harry Potter und das Flohnetzwerk kannte ich da noch nicht.) Er ging vor dem Kamin auf und ab und schwor Rache an seinem Mörder. Ich bekam es mit der Angst zu tun und rannte dann doch die Treppe runter vor das Haus. Hier saß die Familie nun im Sonnenschein auf einer puren grünen Wiese an einer mega langen weißen Tafel. Ich rannte zu meinen Eltern und versuchte ihnen zu sagen, dass der Böse kommt. Doch ich kriegte den Mund nicht auf und wurde angehalten, mich an den Tisch zu setzen. Der Mann kam heraus. Ich spürte, wie alle kurz zusammenzuckten und nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten. Sie haben ihn erkannt. Doch dann lachte man sofort fröhlich und er setzte sich mit an den Tisch.

Ich hatte diesen Traum mit ~ 17, also vor 10 Jahren. Es war nichts, was ich irgendwie mit meinem Alltag verbinden konnte. 8 Jahre später erfuhr ich den wahren Hintergrund des Traums, auf den ich hier nicht eingehen will. Wer sich in Psychologie auskennt, wird seinen Teil rauslesen können.

Es gibt viele solcher Beispiele. Im Traum von einem ehem. Freund kamen Zombies vor, vor denen er flüchtete und dann zu mir kam. Er beschrieb mir den Traum und war völlig aufgelöst, wie wirr das alles war. Die Bedeutung war nur, dass er mich sehr mochte, als Freund und Ratgeber und dass er Angst hatte, mich zu verlieren. Das schreibe ich nicht wegen Selbstbeweihräucherung, sondern weil es wirklich so war. An die einzelnen Symbole kann ich mich nicht mehr genau erinnern, aber ich habe den Traum so wie immer aufgeschlüsselt. Wenn ich das für andere mache, dann schriftlich und mit gebotener Ruhe und Konzentration. Das dauert dann schon seine Zeit und ist wie Trance.

Ich denke, jeder von uns hat irgendwelche Talente, mal überdurchschnittlich, mal normal ausgebildet und man spürt dann schon, was für einen wichtig ist in der weiteren Entwicklung oder was zu einer Aufgabe werden könnte. Eine ehem. Freundin ist zB. sehr gut im Tarot. Sie machte das anfangs auch nur für sich selbst und merkte, dass sie immer richtig lag mit der Deutung. Dann machte sie es auch für andere und bekam ebenfalls das Feedback, dass es stimmte. Sie bekam allerdings Angst davor, weil sie nicht möchte, dass sie Menschen etwas schlechtes mitteilen muss. So nach dem Motto: Du wirst dann und dann sterben. Das will ja niemand hören. Aber schweigen kann sie dann dazu auch nicht wirklich, wenn sie legen soll. Deshalb macht sie das jetzt nicht mehr und hat sich wieder damit zurück gezogen. Das ist in Ordnung. Entweder man hat den Mut und das gute Gewissen oder man hat es nicht, das kann nur jeder selbst entscheiden. Du wirst offensichtlich nichts vermissen müssen, wenn du nicht für andere deutest, aber schaden kann es auch nicht, wenn du es versuchst. smile

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10.06.2018 23:28 jigoku_sora ist offline Beiträge von jigoku_sora suchen Nehmen Sie jigoku_sora in Ihre Freundesliste auf
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@ jigoku_sora

Ich sehe ja,dass du sehr aktiv im Forum bist und auch super ausführlich schreibst,dafür erstmal ein Danke

Angst habe ich nicht das für andere zu machen,bin relativ furchtlos großes Grinsen
Ich achte auch das Leben und den Tot gleichermaßen.

Mit dem Träumen ist es bei mir echt schon etwas komplexer.
Mal hilft die Traumdeutung und mal sind es "Vorhersehungen"(Siehe in einem anderen Bereich einen Beitrag von mir)

Das kann ich nicht steuern,aber du sagtest ja,dass die nicht so zu kontrollieren ist.
Habe aber schon öfter gehört,dass man es könnte.Also ist da so Nichts dran?

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10.06.2018 23:43 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Bedanken musst du dich nicht. Hab nur Angst, dass ich alles überflute. großes Grinsen

Da ich aufgrund meiner Alpträume lange nach einer Möglichkeit gesucht habe, Träume restlos zu unterdrücken und dadurch besser durchschlafen zu können, weiß ich, dass es da keine Chance gibt. Das einzige was man kontrollieren kann - das kann man individuell lernen - ist das Luzide Träumen. Auch Klarträumen genannt. Ein Kumpel beschrieb mal, dass er sich beim Einschlafen vorstellt, was er gern träumen würde und dann träumt er auch genau das. Er weiß, dass er träumt, also mitten im Traum ist ihm das bewusst. Und er kann innerhalb dessen immer steuern, was passiert.
Ich kann nicht behaupten, dass das bei mir je funktioniert hätte. Das was ich mir antrainiert habe, war aufzuwachen oder "wegzugehen", wenn es unerträglich wurde - sofern ich dazu die Chance hatte. In manchen Träumen bin ich sehr schnell gestorben, da ging das nicht. In anderen kann ich versuchen, in grell weißes Licht zu blicken, dann wache ich auch auf.

Abgesehen davon ist mir wirklich nichts bekannt, wie man das kontrollieren kann.

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11.06.2018 00:09 jigoku_sora ist offline Beiträge von jigoku_sora suchen Nehmen Sie jigoku_sora in Ihre Freundesliste auf
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Das mit den Luziden Träumen habe ich schon öfter gehört.
Dies war das auch mit dem "Steuern" glaube ich.

Bei mir sind die Träume eher in die Richtung "surrealistisch".
Eigentlich passt das nicht zusammen,aber dann wieder doch.
Der Kontext ist da meist schwer raus zu lesen.
Aber das wird langsam bei mir großes Grinsen

Und das mit dem "Fluten" im Forum,da bin ich aktuell doch eher dabei Augenzwinkern

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11.06.2018 00:16 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Ich träume immer wieder, dass ich mit dem Aufzug abstürze. Ein fürchterlicher Albtraum. Meistens stoppt er zwischendurch und lässt mich auf ein Überleben hoffen. Dann nimmt er aber wieder immer schneller Fahrt auf und ich warte resigniert auf den Tod. Ich erwache dann jeweils vor dem Aufprall. Vielleicht weiss jemand der sich damit auskennt was das bedeuten könnte?
13.06.2018 17:37 Pfupf ist offline Beiträge von Pfupf suchen Nehmen Sie Pfupf in Ihre Freundesliste auf
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Also meines Wissens bedeutet ein herabfahrender Fahrstuhl, daß ein Unglück geschehen wird.

Ich persönlich glaube nur bedingt an Traumdeutungen.


LG
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13.06.2018 21:57 Novem ist offline E-Mail an Novem senden Beiträge von Novem suchen Nehmen Sie Novem in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Pfupf
Ich träume immer wieder, dass ich mit dem Aufzug abstürze. Ein fürchterlicher Albtraum. Meistens stoppt er zwischendurch und lässt mich auf ein Überleben hoffen. Dann nimmt er aber wieder immer schneller Fahrt auf und ich warte resigniert auf den Tod. Ich erwache dann jeweils vor dem Aufprall. Vielleicht weiss jemand der sich damit auskennt was das bedeuten könnte?


Ich habe das im Internet gefunden:

Zitat:
Fährt der Fahrstuhl, in dem wir uns während des Träumens befinden, runter, kann dies darauf hinweisen, dass man der neuen, reiferen Ebene unseres Bewusstseins noch nicht gewachsen ist. Vor allem wenn der Fahrstuhl abstürzt, kann dies ein Indiz dafür sein, dass irgendwas in unserem Leben außer Kontrolle geraten ist. Wir selbst können nun nicht mehr entscheiden, wo der Lift halten soll – er fährt einfach nur unkontrolliert in die Tiefe. Ein solcher Traum ist eng verwandt mit Fallträumen oder Träumen über Flugzeugabstürze.

Quelle: www.traeumen.org/traumdeutung/traeume-vo...ymbol-fahrstuhl

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13.06.2018 21:59 Atropos ist offline E-Mail an Atropos senden Homepage von Atropos Beiträge von Atropos suchen Nehmen Sie Atropos in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Pfupf
Ich träume immer wieder, dass ich mit dem Aufzug abstürze. Ein fürchterlicher Albtraum. Meistens stoppt er zwischendurch und lässt mich auf ein Überleben hoffen. Dann nimmt er aber wieder immer schneller Fahrt auf und ich warte resigniert auf den Tod. Ich erwache dann jeweils vor dem Aufprall. Vielleicht weiss jemand der sich damit auskennt was das bedeuten könnte?



Das ist ja echt ein mieser Traum und den hast du immer und immer wieder?
Gibt es im moment in deinem Leben eine schwere Situation oder ist Alles soweit in Ordnung?

Vielleicht können wir zusammen eine Lösung finden.


Danke an Atropos für das raussuchen der Bedeutung Augenzwinkern

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14.06.2018 00:03 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Ist noch interessant, diese Beschreibung.
Ja, ich befinde mich tatsächlich in einer schweren Zeit momentan.

In meinem bisherigen Leben war ich nicht oft mit dem Tod konfrontiert, aber in letzter Zeit häufen sich die Todesfälle in meinem Umfeld dramatisch.
Begonnen letztes Jahr mit meinem Vater, dann Anfang dieses Jahr eine gute Bekannte und letzte Woche noch eine Freundin.
Gestern traf ich eine weitere (junge) Bekannte mit Perrücke (Lymphdrüsenkrebs).
Mein Vater war schon alt, aber ich brauchte bis Heute um das einigermassen zu verdauen.
Die Freundin letzte Woche war noch sehr jung und hinterlässt einen Mann und zwei Kinder. Das jüngere ist erst 6 Jahre alt.
In allen Fällen war es der Scheiss-Krebs. Es ist vielleicht die Machtlosigkeit und auch der Kontrollverlust. Man kann nichts dagegen tun, es geht einfach nach unten. Man ist ausgeliefert. Vielleicht hat es damit etwas zu tun, gut möglich.

Und es sind immer die Besten, die früh gehen müssen.

Ich hatte diesen Traum dreimal seit einem Jahr. Das letzte mal letzte Woche.
14.06.2018 14:17 Pfupf ist offline Beiträge von Pfupf suchen Nehmen Sie Pfupf in Ihre Freundesliste auf
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Mein Beileid Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es tut mir schon mal an dieser Stelle für dich sehr leid,dass du in so kurzer Zeit viele deiner Mitmenschen verloren hast Tröst

Ich mag es ungerne,wenn ich Recht behalte mit meinem Gedankengang,besonders,wenn er negativ ist.

Zumal,ich will nun nicht den Teufel an die Wand malen,aber gehst du immer zu Vorsorgeuntersuchungen; ich meine in Hinblick auf den Krebs?
Der Aufzug in deinem Traum ist außer Kontrolle sinnbildlich gesprochen,du musst ihn also wieder unter deine Kontrolle bekommen.Vielleicht deutet das auch was an in Richtung,dass du vielleicht auch eine Krankheit hast(ist ein wenig weit her geholt,kann hier aber durchaus passen).

__________________

14.06.2018 21:11 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Offtopic
Zunächst einmal mein herzliches Beileid! Es ist immer grausam als hinterbliebene Angehörige allein dazu stehen und das alles irgendwie mit sich selbst ausmachen zu müssen, weil kein anderer das "Verarbeiten" dieser Gefühle und Erinnerungen für einen übernehmen kann. Wenn dann noch kluge Ratschläge kommen (mir sagte eine Psychologin mal, ich solle dem Verstorbenen einen Brief schreiben und mich so endgültig verabschieden, dagegen weigere ich mich bis heute), läuft es richtig gut! Ich wünsche dir jedenfalls von Herzen alles Gute.

Zitat:
Original von Pfupf

In allen Fällen war es der Scheiss-Krebs. Es ist vielleicht die Machtlosigkeit und auch der Kontrollverlust. Man kann nichts dagegen tun, es geht einfach nach unten. Man ist ausgeliefert. Vielleicht hat es damit etwas zu tun, gut möglich.

Und es sind immer die Besten, die früh gehen müssen.


Wenn ich ehrlich bin, manchmal trifft es genau die Richtigen. Ich möchte hier nicht öffentlich nennen, um wen es sich in meiner Familie gehandelt hat und warum genau ich das gut finde. Die Person ist jedenfalls an Darmkrebs dahingesiecht und ich pflege dazu zu sagen: Das Karma f***t halt zurück, wobei das immer noch angenehmer gewesen sein dürfte als das, was ich mit dieser Person vorhatte. /Offtopic

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14.06.2018 21:23 jigoku_sora ist offline Beiträge von jigoku_sora suchen Nehmen Sie jigoku_sora in Ihre Freundesliste auf
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@ jigoku_sora:
Ich kann dich verstehen,aber auch wenn die Person dir Schaden zufügte,so sollte man ihr nicht den Tot wünschen,das führt zu schlechtem Karma und man weiß,was dann passiert. rotes Gesicht
Zurück zum Thema!

Aber wie ich oben schon schrieb,bezüglich des Traumes mit dem Aufzug,vielleicht einfach mal zur Sicherheit untersuchen lassen;kann ja tatsächlich sein,dass dies ein mahnender Traum ist.

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Ich habe mal von Gestern auf Heute versucht mich aufs Träumen zu konzentrieren,zum Einschlafen gab es auch meditative Musik.
Geträumt habe ich,aber es war total durcheinander und es ergab keinen "ordentlichen" Ablauf.
Vielleicht muss ich daran noch üben Zunge raus
Aber ich glaube schon,dass man es ein wenig steuern kann,vielleicht hat da noch wer ein paar Tipps Groel

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15.06.2018 08:19 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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Danke für die mitfühlenden Worte.

Betreff Vorsorgeuntersuchung, da halte ich nicht viel davon. Alle von mir genannten sind trotz Vorsorgeuntersuchungen am Krebs gestorben. Sie haben auch nicht geraucht und gesund gelebt.
Die eine Freundin hatte Brustkrebs und galt zwei Jahre lang als geheilt, sie war regelmässig zur Kontrolle und plötzlich war er wieder da, überall und ohne Hoffnung auf Heilung.
Es gibt Krebs an den unmöglichsten Stellen, von der Zunge bis zum A....
man kann nicht alles untersuchen.
Ich glaube, wenn es sein soll, dann soll es eben sein. Ehrlich gesagt, ist es manchmal besser, wenn man es nicht weiss.

Ich wurde im März nach einem Reitunfall und 6 gebrochenen Rippen geröntgt, gehe also schon mal davon aus keinen Lungenkrebs zu haben. Beim Zahnarzt war ich auch kürzlich, habe also auch keinen Schleimhaut-, Zungen- oder Zahnfleischkrebs.
15.06.2018 08:54 Pfupf ist offline Beiträge von Pfupf suchen Nehmen Sie Pfupf in Ihre Freundesliste auf
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