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Zum Ende der Seite springen Einige meiner persönlichen Erlebnisse
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Sturmwölfchen Sturmwölfchen ist weiblich
Eisiger Hauch



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Einige meiner persönlichen Erlebnisse Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo ihr Lieben,

um das Forum wieder ein bisschen zu füllen, aber auch um einige der Sachen die mir schon so passiert sind zu erzählen, habe ich beschlossen hier einige Sachen mit euch zu teilen. Im Laufe meines Lebens sind mir schon einige mysteriöse Sachen passiert von ganz unspektakulär bis unfassbar. Über einiges davon spreche ich heute noch nicht gerne, aber einige andere mag ich euch gern erzählen.

Unheimliche Begegnung im Keller des Krankenhauses

Es müsste im Früherbst 2010 gewesen sein. Damals war ich 22 und machte meine Ausbildung zur Gesundheitskauffrau im größten Krankenhaus der Umgebung. ich war zu dem Zeitpunkt, da ich ja verschiedene Abteilungen während meiner Ausbildung durchlaufen musste in der Technik eingesetzt. An jenem Nachmittag (es war ein Freitag), war nur einer der Techniker noch da und ich, da viele früher Feierabend gemacht hatten. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe einen Teil des archivs umzulagern. Von einem Raum in der Technik (1.UG) in einen anderen Raum neben dem Heizungskeller (2.UG). Ich packte mir also den Rollwagen voll, nahm den Aufzug nach unten und ging den langen einsamen Weg bis zum Heizungskeller. Dazu musste ich einen langen Gang passieren, durch eine Glastür in einen nächsten Raum, von da durch zwei Brandschutztüren und einen langen sehr sehr düsteren alten Gang der schlecht ausgeleuchtet war und mit ausrangiertem OP-Mobiliar vollgestellt war bis zum Heizungskeller, der noch schlechter beleuchtet war. Dort war ein kleiner Raum in dem ich die Sachen einlagerte in dem das Licht aber ordentlich funktionierte. Ich machte das einige Male und natürlich lies mich jedes Knarren aufschrecken, aber in all den Stunden kam dort keine Menschenseele vorbei. Da die Türen beim öffnen und schließen sehr laut waren, hätte ich jeden gehört der reingekommen wäre. Als ich dann einmal wieder auf dem Rückweg war, hörte ich plötzlich ein lauten Pfeifen (wie wenn jemand halt nach seinem Hund pfeift oder so) direkt neben mir. Meiner Meinung nach war das nicht zu verwechseln mit einem Quietschen oder so. Ich spürte dabei auch einen hauch als würde neben mir jemand stehen und pfeifen! Ich lief mit meinem Wägelchen panisch in den nächsten Raum, der ja wenigstens schmale Tageslichtfenster hatte und blieb kurz stehen. Ging zurück, öffnete die Brandschutztür nochmal. Rief 'Hallo'. Keine Antwort.. Als ich mich wieder soweit gefasst hatte ging ich also den letzten langen Gang zum Aufzug zurück. Als ich mich auf halber Strecke etwas paranoid umdrehte weil ich mich beobachtet fühlte, pfiff es erneut direkt neben meinem Ohr. Ich rannte zum Aufzug und kam kreidebleich wenig später wieder in der Technik an. Ich schilderte dem anderen Mitarbeiter den Vorfall auf die Frage hin warum ich so weiß bin. Und habe mich ab da geweigert alleine dort hinunter zu gehen.


Spuk in Lourdes

Als ich 14 Jahre alt war (etwa 2002), sind wir mit der katholischen Jugend in den Sommerferien für eine Woche nach Lourdes gefahren. In dem besagten Wallfahrtsort in dem und um den herum wir uns in dieser Ferienfreizeit viele religiöse aber interessante Dinge angesehen haben, waren wir in einem kleinen seltsamen Hotel untergebracht. Meine beiden engsten Freundinnen und ich, hatte das Pech, das wir nicht auf der ersten und zweiten Etage mehr untergebracht werden konnten. Also gab man uns eines der Zimmer direkt unter dem Dach. Auf dieser Etage waren wir allerdings alleine. Das Hotel hatte auf jedem Zimmer ein Haustelefon, damit konnte man sich auf den Zimmern auch untereinander anrufen und es wurde viel Schindluder damit getrieben und man hat sich gegenseitig damit geärgert. Es war glaube ich am 4. Tag unseres Aufenthaltes, als wir mittags unsere Handys nicht mehr fanden. Alle drei nicht. Da wir sie ausgeschaltet bei uns hatten und nur benutzen um einmal alle 3 Tage zu Hause anzurufen fanden wir das sehr merkwürdig. Dachten aber, die werden schon wieder auftauchen. Jedenfalls wollten wir am Abend nach dem Ausflug nochmal danach schauen und sind los. Abends hatten wir das fast komplett vergessen.
Wir lagen also im Bett und schliefen schon fast als wir plötzlich lautstark hörten: "Kein Anschluss unter dieser Nummer." Wir erschraken alle und S. machte das Licht an. Das Haustelefon war eingehängt, das schloss aus, dass jemand darüber versuchte uns auf den Arm zu nehmen. Wir sahen uns irritiert an und hörten es wieder. Ich hatte das Einzelbett mit Bettkasten neben der Tür, die anderen beiden ein Doppelbett gegenüber der Tür. Und wir waren uns sicher es kam aus dem Doppelbett. Die beiden standen auf, durchsuchten die Decken nach Telefonen. Nichts. Ich nahm dann meine große Taschenlampe und kniete mich vor das Bett um drunter zu schauen. Da lagen alle drei Handys. Ich zog sie hervor, doch alle waren abgeschaltet. Während zwischen uns Freundinnen ein Streit ausbrach, wer wen denn hier nun verarscht fing plötzlich mein Disc-man an den kleine Boxen angeschlossen waren an laut irgendwelche Musik zu spielen. Ich wollte ihn ausschalten, doch es ging nicht. Also drehte ich ihm herum um die Batterien rauszumachen. Aber das Batteriefach war leer. Als S. mich anschrie ich soll das Ding endlich laus machen, zeigte ich ihr das leere Batteriefach und zog dann den Stecker der Boxen raus. M. bekam Panik aber keiner von uns wollte dafür die Betreuer wecken. Also quetschten wir uns zu dritt in ein Bett (m. in der Mitte) und leuchteten mit der Taschenlampe umher. In der Nacht ging glaub ich zweimal die Klospülung von selbst. Geschlafen hatten wir auch nicht. Am nächsten Morgen war der ganze Spuk vorbei und wiederholte sich auch während unseres Aufenthalts nicht mehr. Wir haben es bis heute keinem der damaligen Betreuer und niemandem der anderen Jugendlichen erzählt.


Der Geist im Flur

Ende Dezember 2011 lernte ich meine Ehemann kennen. Der wohnte zu diesem Zeitpunkt wieder in seinem Elternhaus in einer WG mit seinem Vater. Anfang Januar 2012 blieb ich mal wieder über Nacht und musste irgendwann dringend auf die Toilette. Über die Verhältnisse in dem Haus wusste ich damals noch nicht Bescheid, auch nicht das die Eltern meines Mannes geschieden waren.
Ich kam also gerade von der Toilette, da stand im Flur eine Frau. Braune leicht gelockte Haare, ein Nachthemd mit Spitze. Sie schien mich müde anzusehen. Ich grüßte freundlich und ging wieder zu meinem jetzigen Mann ins Bett. "Mit wem hast du denn da draußen geredet?", fragte er müde. "Ich habe deine Mutter auf dem Flur getroffen.", war ich mir sicher.
Er war plötzlich hellwach und meinte:" Völlig ausgeschlossen. Meine Eltern sind geschieden. Meine Mutter wohnt hier seit 5 Jahren nicht mehr und mein Vater hat heute keinen Besuch weil er arbeiten musste. Wir sind nur zu dritt hier. Du, ich und mein Vater."
Als er sah das ich etwas blass wurde, wusste er das ich es ernst meine.

Heute weiß ich: Alle Bewohner und die meisten Besucher des Hauses haben diese Dame schon einmal gesehen. Sie scheint recht freundlich zu sein. Und wenn man unserer Recherche glauben kann, jung in dem Haus verstorben sein.


Entschuldigt bitte den langen Text. Ich neige dazu ausführlich zu erzählen. Das sind drei prägnante Geschichten aus meinem Leben die in einem paranormalen Kontext stehen. Ich kann mir nichts davon von Anfang bis Ende komplett rational erklären. Fakt ist, dass ich es so erlebt habe.

Wenn ihr bis hier hin gelesen habt, hoffe ich, dass ihr damit so gut unterhalten wart, wie ich, wenn ich eure Geschichten hier lese die mich zum Nachdenken bringen und mir ab und an eine Gänsehaut verpassen sowie das Gefühl mit den Erlebnissen nicht alleine zu sein.

Liebe Grüße

Sturmwölfchen

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10.07.2018 17:10 Sturmwölfchen ist offline E-Mail an Sturmwölfchen senden Beiträge von Sturmwölfchen suchen Nehmen Sie Sturmwölfchen in Ihre Freundesliste auf
Urseli Urseli ist weiblich
Mystischer Orkan



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Hallo Sturmwölfchen,

war viel und ist auch "starker Tobak" darunter, wie man so schön sagt.

Ich habe auch noch einiges, aber andermal.

Was ich gut finde, dass man hier nicht der Lüge bezichtigt, oder als nicht dicht angesehen wird.

Warum bloß, wird soviel abgetan, viele Menschen trauen sich nicht darüber zu reden.

Habe mal vor Jahren mit einem sehr christlichen Psychologen über etwas gesprochen, er hat die abstrusesten Lösungen gefunden, die mich nicht überzeugten.

Vor ein paar Jahren erfuhr ich, dass er sich umgebracht hat. (Ich kenne leider den Grund nicht).

LG

Urseli

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Spinoza
10.07.2018 18:12 Urseli ist offline E-Mail an Urseli senden Beiträge von Urseli suchen Nehmen Sie Urseli in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Urseli: Ursula
SabSab SabSab ist weiblich
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Hallo Sturmwölfchen,

Danke, dass Du Deine Erlebnisse mit uns geteilt hast. Besonders die Geschichte mit dem Pfeifen find ich unheimlich. Was Euren Aufenthalt in Lourdes anbelangt: ich wäre vermutlich einfach tot umgefallen *looooool* ich hätte nicht in dem Zimmer bleiben können.
Die Dame im Elternhaus Deines Mannes scheint ja freundlich zu sein. Muss trotzdem ein Schock gewesen sein, als Du erfahren hast, dass es nicht die Mutter Deines Mannes war und auch kein anderweitiger Besuch Eeeek

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@ Sturmwölfchen:

Alle deine Erlebnisse sind ziemlich krass und ich hätte in deiner Situation an meinem Verstand gezweifelt.

Nun werde ich auch gleich mal meine Erlebnisse schreiben großes Grinsen

Sind zwar nicht so gruselig wie deine,aber auch nicht minder verwirrend und irritierend.


Hast du in den Jahren mal versucht Erklärungen für die Erlebnisse herbei zu führen?

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11.07.2018 00:12 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
Sturmwölfchen Sturmwölfchen ist weiblich
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@ SabSab

Ja die Dame im Haus scheint eine sehr freundliche Entität zu sein. Ich habe ganz oft das Gefühl sie passt dort ein bisschen auf alles auf.

In Lourdes muss ich sagen hatten wir damals mehr Angst davor die Betreuer zu wecken, als in dem Zimmer zu bleiben. Einige Nächte zuvor als einige der älteren Jugendlichen nachts noch wach waren und Betreuer geweckt hatten (gut da nur weil sie es lustig fanden und nicht aus Not) gab es riesen Schelte. Und wir dachten halt: ja super, wenn wir denen jetzt sagen hier spukts, die glauben und doch keinen Meter.
Also haben wir uns auch die folgenden 2 Nächte noch arrangiert: Zu dritt im Bett gequetscht und niemand durfte allein aufstehen. Taschenlampe griffbereit und natürlich irgendwas zum werfen. Und die Boxen weit weg gelagert von allen Musikabspielgeräten, weil dann konnten die ja angehen, aber wir bekommen es nicht mit, also ists egal. großes Grinsen So zumindest unsere Logik mit 14.

@DarkCaPp

Versucht die Dinge irgendwie zu erklären hab ich oft. Es ist nur nie etwas zufriedenstellenden dabei rausgekommen. ^^

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11.07.2018 10:47 Sturmwölfchen ist offline E-Mail an Sturmwölfchen senden Beiträge von Sturmwölfchen suchen Nehmen Sie Sturmwölfchen in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Sturmwölfchen
@DarkCaPp

Versucht die Dinge irgendwie zu erklären hab ich oft. Es ist nur nie etwas zufriedenstellenden dabei rausgekommen. ^^


Das kann ich mir gut vorstellen.
Besonders das mit Lourdes "beunruhigt" mich am meisten.Technik kann nur funktionieren,wenn die Mittel dafür(wie in dem Fall die Batterien) auch vorhanden sind,das waren sie ja nun mal nicht.

Den ersten Fall könnte man noch so erklären,dass es vielleicht eine Art Luftzug war der durch die Räume ging.Aber das ist reine Spekulation.

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11.07.2018 11:31 DarkCaPp ist offline E-Mail an DarkCaPp senden Homepage von DarkCaPp Beiträge von DarkCaPp suchen Nehmen Sie DarkCaPp in Ihre Freundesliste auf
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