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Zum Ende der Seite springen Die schwarze Frau auf der Bredde
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Kisheal
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Die schwarze Frau auf der Bredde Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die schwarze Frau auf der Bredde

In Gelsenkirchen gab es einmal zwei aneinandergrenzende Bauernhöfe mit dem Namen „Op de Bredde“. Der eine Hof gehörte einer sehr reichen Witwe, der andere Hof auch einer Witwe die sich gerade so über Wasser halten konnte.

Der reichen Frau reichte ihr Besitz nicht, also sagte sie ihrem Knecht, er solle schnell und heimlich ein Stück Acker der Nachbarin umpflügen. Er arbeitete sich immer weiter vor so dass die reiche Frau unrechtmäßig immer mehr von dem benachbarten Grundstück einnahm. Zur Belohnung gab sie ihrem Knecht immer ein Glas „Fusel“.

Das ging über Jahre so, bis es zu einem Rechtsstreit kam, den die reiche Frau gewann. Ihr Knecht erschien als Zeuge vor Gericht. Schließlich wussten alle warum: Während er besoffen den Acker gepflügt hatte, hat sein Pferd ausgeschlagen und ihn in einen Graben getreten, durch diesen Tritt verstarb er.

Im Jahr nach der Verhandlung verstarb auch die reiche Witwe - noch bevor sie das gestohlene Korn verkaufen konnte.

Es heißt sie soll Jedes Jahr am Tage der Verhandlung wiederauftauchen. In ihrem Totenkleid geht sie durch die Straßen. Sie verschwindet wieder, indem sie sich in den Graben wirft, in dem auch ihr Knecht verstarb.

So viel kann man sagen: Es soll tatsächlich zwei Höfe in Gelsenkirchen gegeben haben, die von zwei Witwen bewirtschaftet wurden. Es gibt außerdem sehr tiefe Entwässerungsgräben und Die Straße „Op de Bredde“ gibt es noch immer.
19.07.2018 18:06 Kisheal ist offline E-Mail an Kisheal senden Beiträge von Kisheal suchen Nehmen Sie Kisheal in Ihre Freundesliste auf
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