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Zum Ende der Seite springen Der geizige Bäcker
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nebelwandler nebelwandler ist männlich
Wütender Sturm



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Der geizige Bäcker Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

An der Schlossmauer in Saarbrücken befindet sich die steinerne Fratze eines Wasserspeiers. Der Sage nach soll es sich um einen geizigen, reichen Bäcker handeln, der die Armen während einer Hungersnot schroff zurückwies. Die Fürstin hörte davon, verkleidete sich als Bettlerin und wurde ebenfalls abgewiesen. Zur Strafe und Abschreckung wurde der Kopf des geizigen Bäckers als Schmutzwasserspeier an der alten Brücke angebracht und später in die Schlossmauer versetzt.


(Wikipedia)



Die bekannteste Alt-Saarbrücker Ortssage ist die Geschichte vom geizigen Bäcker. An der Schlossmauer in Saarbrücken befindet sich die steinerne Fratze eines Wasserspeiers. Die Darstellung eines spitzohrigen Silens entstammt der Architektur des früheren Renaissancebaus des Saarbrücker Schlosses und blieb nach dem Umbau zum Barockschloss ab dem Jahr 1740 als Versatzteil übrig. Der Sage nach soll es sich um die Kopfdarstellung eines reichen, aber geizigen Saarbrücker Bäckers handeln, der die Armen während einer schlimmen Hungersnot schroff zurückwies. Die Saarbrücker Gräfin hörte davon, verkleidete sich als Bettlerin und wurde ebenfalls unbarmherzig abgewiesen. Zur Strafe und Abschreckung veranlasste sie, dass der Kopf des geizigen Bäckers als Schandmaske an der alten Brücke angebracht wurde, wo sie nun zum großen Vergnügen der Saarbrücker Bürger durch den weit geöffneten Mund das Schmutzwasser in die Saar speien musste. Später versetzte man die Fratze an die Schlossmauer.


(Wikipedia)



Siehe auch:

saarland-lese.de

saarbruecker-geschichten.de
06.06.2019 20:40 nebelwandler ist offline E-Mail an nebelwandler senden Beiträge von nebelwandler suchen Nehmen Sie nebelwandler in Ihre Freundesliste auf
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