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Zum Ende der Seite springen Hunde und Geister....
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Tom GHNRWUP
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Hunde und Geister.... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier kommt mal ein Video zu dieser Thematik, auf die sicher schon nahe zu jeder mal gestoßen ist, dass Hunde und Katzen ein guter Indikator für das Vorhandensein von Paranormalem sein soll. Aber ist dies wirklich so?

Podcast



Warum unsere Bella ein guter Indikator und ein perfekter Ghosthunterdog ist, zeigt sich besonders dann, wenn wir sog. Hotspots besuchen, wo sich (oftmals) vermeintlich böse Geister aufhalten sollen (zur Thematik der bösen Geister hatte ich bereits mal eine Episode bei TomsTalkMystery gemacht – und ich lasse es mal so stehen).

Vor einigen Monaten hatte ich bereits zu dem Thema Hunde vs. Geister etwas veröffentlicht (s.Link zum Podcast oben) und möchte dieses mit den nachstehenden Zeilen noch untermauern; ganz besonders im Hinblick auf meine dort aufgestellte These, dass Geister für Hunde (wie auch anderen Tieren) etwas vollkommen Normales sind. Denn wenn davon ausgeht, dass Hunde mehr wahrnehmen (allein schon aufgrund eines besseren Gehörs und Geruchssinns), dann wäre es auch vollkommen normal und ein Ist-Zustand, dass sie Geister wahrnehmen können. Demzufolge wäre das „Auftreten“ von Geistern für sie nichts Ungewöhnliches. Logisch?

Bei unserer Bella handelt sich um eine recht ängstliche Hündin, die sehr wachsam und aufmerksam ist. Allein weil sie recht ängstlich ist, müsste sie ja demzufolge sehr auffallend reagieren, wenn man mit ihr sogenannte Hotspots aufsucht, wo böse Geister sich aufhalten. Richtig?
Denke mal schon oder? Bei „harmlosen“ Geistern würde sie sie wohl eher dann nur beobachten und ihre Anwesenheit zur Kenntnis nehmen – wie eben jeden von uns Menschen dann auch.



Ein praktisches Beispiel für einen solchen Hotspot soll ja die Heimschule am Laacher See sein, die ohne Erlaubnis des Eigentümers keinesfalls betreten werden darf (bitte respektieren!). Wir (Cloody und ich) hatten mal einen Ausflug in die Gegend gemacht, da unmittelbar an der Ruine ein Wanderweg vorbeiführte und wir so mal die Möglichkeit nutzen wollten, dem Gebäude auch nahe zu kommen. Denn wenn sich in so einer Location Geister regelrecht tummeln sollen, dann endet die Paranormale Aktivität nicht an den Außenmauern. Zumal unsere Hündin sie dann ohnehin wittern und wahrnehmen würde.

Bei unserer Anreise und dem anschließenden Fußmarsch konnte man nicht nur die Ruine der Heimschule erspähen, sondern auch in unmittelbarer Nähe das buddhistisches Zentrum sehen, von dem wir bereits im Internet gelesen haben. Auf dem Feld zwischen den beiden Locations, die ca. 50-100 Meter nur auseinander liegen schritten Buddhisten meditativ einen Weg ab.

Bereits hier kamen doch erhebliche Zweifel auf, ob diese Location wirklich ein Hotspot ist, denn da sich dieses religiöse Zentrum nicht erst seit ein paar Jahren dort befindet, wäre die Location bereits befriedet und schon gar keine bösen Geister mehr anwesend. Die Buddhisten hätten bei den ersten Anzeichen von unfreundlichem Spuk eingegriffen und den Ort auf spirituelle Weise befriedet. Dies ist Fakt - kein Buddhist würde dies zulassen, dass sich irgendwelche "bösen" Geister nebenan ein
Stelldichein geben. .

Als wir mit unserer Bella auf dem Weg an der angrenzenden Heimschule ankamen konnten wir sehen, dass sie arg heruntergekommen ist. Unsere Bella war unangeleint und schnupperte mal hier und mal da und lief auch mal auf die Wiese an der Ruine herum. Dabei zeigte sie keinesfalls auch nur eine Spur von Ängstlichkeit, sondern erfreute sich des Lebens. Allein Bellas Verhalten unterstrich bereits die Annahme, dass diese Location keinerlei Spuk beheimatet, welchen man auch nur ansatzweise in die Kategorie bedrohlich einstufen könnte.

Wir gingen dann weiter unseres Wegs und auf dem Rückmarsch kamen wir natürlich wieder am Gebäude vorbei und unternahmen nochmals einen zweiten Versuch mit Bella, aber auch dieser verlief wie der erste. Danach machten wir uns auf die Heimreise mit dem Fazit: Wieder einmal eine Location, die gern mal zu einem Hotspot mit bösen Geistern erklärt wird, wo nichts dran ist.

Natürlich könnte man seitens der Kritiker an meinen Aussagen allerlei Pseudoausreden nun dafür anbringen, warum unsere Hündin keine bösen Geister dort oder anderorts, wo wir bereits im Rahmen unserer paranormalen Ermittlungen gewesen sind, wahrnahm, aber es ist und bleibt nun einmal Fakt, dass sie aufgrund ihrer Grundeinstellung (ängstliche Hündin mit Hütehundgenen) auf Negatives sofort reagiert; auch bei anderen Menschen und Hunden, die ihr nicht geheuer sind reagiert sie derart, dass sie die Rute „herunter nimmt“ und Schutz/Nähe bei uns sucht. Bislang konnte dieses Verhalten noch auf keiner Location beobachtet werden – sie unternimmt sogar angstfrei Alleingänge.

Im Übrigen hat Bella auch einen hervorragenden Beweis bei einer paranormalen Untersuchung im letzten Jahr geliefert, dass so eine „super geniale“ Ghosthunter-App, wie die „Ghost Tool App“ absoluter Nonsens ist (von der App The Portal und Ovilus ganz zu schweigen). Wir hatten diese im Kölner Fort IX im Beisein von Bella ausgetestet. Die Lautstärke war eingeschaltet und es wurden u.a. Wörter (auf englisch) wie „Tod“ und „Verrotten“ ausgeworfen. Während dessen begann unsere Hündin teils arg an zu fiepen.

Ich lasse diesen Absatz einfach mal kurz so da stehen und verinnerlicht mal diese Situation und was würdet ihr nun denken?
Bestimmt ist auch jemand unter euch, der nun sagt: Da hat sie wohl was wahrgenommen, dass jemand da ist, der eine Botschaft übermittelt. Oder? Seid ehrlich, wer denkt dies gerade?

Die Tatsache, dass diese App über Datenbanken mit einem begrenzten Wortschatz verfügt, der hauptsächlich nur Wörter besitzt, die zu der paranormalen Thematik passen, blenden wir mal aus, ok?

Ich könnte natürlich nun hier einen Cut machen und sagen: Wow, da hat unsere Hündin in der Tat durch ihr Verhalten bestätigen können, dass dort eine Entität anwesend war, die sich mitteilen wollte. Ein eindeutiger Beweis für eine haunted Location. Könnte ich so im Bericht zu der damaligen Untersuchung (letztes Jahr) im Fort IX niederschreiben. Aber dann würde ich meine Ideale verraten für die nicht nur ich, sondern auch unser Ghosthunter-Team von Ghosthunter-NRWUP & RLP stehen. Denn wir stehen für Authentizität & Ehrlichkeit & Aufklärung und wollen keine manipulativen wahrheitswidrigen Fake-News verbreiten. Von daher muss ich denen, die aufgrund der obigen Situationsbeschreibung mit Bella und ihrer Reaktionen während der Inbetriebnahme der „Ghost Tool App“ die Schlussfolgerung zogen, dass wir in der Tat Besuch hatten, eine Enttäuschung bereiten.

Die Auflösung ist, dass wir danach einen weiteren Versuch unternahmen und die Lautstärke auf „0“ stellten, so dass keine Wörter mehr zu hören waren. Diese Wörter wurden nur noch im Display ausgeworfen und allein schon durch das „Dämon“ hätte so manch ein „Equipment-App-Fan“ die Flucht ergriffen. Aber wie reagierte Bella? Kein Fiepen; sie lag vollkommen entspannt auf dem Boden – trotz der angeblichen Anwesenheit eines Dämons. Daraus kann man nur die zusätzliche Schlussfolgerung ziehen, dass mitunter diese App ein reiner Unfug ist. Dies zeigt auch, dass Aufklärung immens wichtig ist; viele Gerätschaften lediglich manipulativer Art und fernab der Realität sind.

Ich denke, dass ich es mit den vorstehenden Zeilen verständlich erklären konnte, warum ich unsere Hündin Bella aufgrund ihrer Eigenschaften als sehr guten Indikator und perfekten Ghosthunterdog einstufe. Und zugleich untermauert sie meine Aussagen und Thesen, dass es nicht wirklich bösartige Geister gibt, sondern Geister/Seelen eine neutrale Ausrichtung besitzen und nur wir Menschen diese Attribute diesen aufdrücken (ein komplexes Thema, welches bald von mir aufgegriffen wird) – oftmals weil Menschen es einfach nicht besser wissen (können). Wir konnten auf einer Location u.a. eine interessante Tonaufnahme machen, wo auch unsere
Geräte reagierten und sie war total relaxt.

Falls Fragen bestehen, einfach kommentieren, ich bemühe mich zeitnah zu antworten smile

Euer Tom

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Hallo Tom,
erstmal ein guter Bericht
und ich muß dazu auch mal gleich sagen, auch wenn es nicht direkt zum Thema
gehört,das ich es absolut nicht in Ordnung finde, wenn
Ghosthunter-Teams (euch meine ich nicht, ihr habt es ja nur getestest)
diese Ghost-Apps, oder "Spirit-boxen" wie auch immer die Teile heißen,
verwenden, da wie du schon erwähnt hast, nur vorgegebene Worte auswirft..


Zum Thema..
Also könnt ihr beim Besuch von Fort in Köln sagen, das dort nix vorgefallen ist?
Also du sagst, eure Hündin würde böse-Geister oder Geister wittern,
habt ihr denn auch schon Orte besucht, wo sie angeschlagen hat
und ihr dann auch mitbekommen habt, das es dort spukt?


Ich würde mich übrigens mal freuen, wenn wieder Videos von Begehungen kommen,
wo viell. auch was passiert.. da ich mich sehr dafür interessiere.
Würde auch gern mal mitkommen.

Gruß
Stefan
27.08.2018 13:28 ghostfinder ist offline E-Mail an ghostfinder senden Beiträge von ghostfinder suchen Nehmen Sie ghostfinder in Ihre Freundesliste auf
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Wir haben speziell zum Fort IX haben den oder anderen Hinweis, dass evtl. etwas da sein könnte. Dies ist aber nicht so ausgeprägt. Ist auch ein Langzeitprojekt von uns.


Von einer "Feinfühligkeit" bzgl. Paranormalen kann nicht gesprochen werden, da die Fellnasen an sich über bessere Sinne als wir Menschen verfügen (Sehen, Riechen, Hören) und wenn es Geister gibt, sie für sie per se immer wahrnehmbar sind. Sprich: Überall und nicht nur auf bestimmten Locations.
Und da sie sie immer wahrnehmen können wären Geister für sie etwas vollkommen alltägliches und würden nicht explizit reagieren, wenn einer auftaucht.

Bella halte ich für eine hervorragende Geiserjäger-Hündin, um u.a. meine These ("Fellnasen reagieren nicht explizit auf Geister") zu untermauern, da sie gerade auch auf den Locations eine derartige Gelassenheit an den Tag legte, wo u.a. andere Teams regelrechte Geister-Hotspots "feststellten". Und auch in Bezug auf "ein böser Geist" ist anwesend.
Gerade auch bei ihr, da sie rassebedingt keinen Jagdtrieb besitzt - kann ausgeschlossen werden, dass sie auf Nager oder Wildtiere außerhalb unsere Sicht- und Hörweite reagiert. Somit kommt es dann auch auf den Locations zu keinen Reaktionen, die man dann evtl. fälschlicherweise einem Geist zuschreiben würde.

Zudem solltest Du aber auch wissen, dass ich Geister per se nicht für bösartig halte, sondern wir Menschen -oftmals in Unkenntnis der Materie- derartige Kategorisierungen in gut/böse vornehmen.

Ich weiss, dass ich bzw. unser Team zu einem der wenigen Ghosthunter gehören, die bestehende Thesen auch kritisch beäugen und notfalls damit aufräumen und aufklären, was nicht gern gesehen wird. Diese These, dass Fellnasen auf Geister unmittelbar reagieren ist auch so eine These; denn es wird an sich nie berücksichtigt, welche Rasse das Tier ist und welche Eigenschaften (Jagdtrieb?) es besitzt. Nur weil ein Hund oder Katze auf etwas reagieren, was ich nicht sehen ist die Schlußfolgerung "Geist" oder gar "böser Geist" nicht richtig.

Für dieses Jahr wollen wir noch paar Dokus rausbringen, aber da nahezu alle bei uns berufstätig sind, kann das Schneiden und Bearbeiten nur abends stattfinden. Zudem haben wir auch alle Familien. Aber es kommt noch was :-)

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27.08.2018 18:47 Tom GHNRWUP ist offline E-Mail an Tom GHNRWUP senden Homepage von Tom GHNRWUP Beiträge von Tom GHNRWUP suchen Nehmen Sie Tom GHNRWUP in Ihre Freundesliste auf
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